Wie das
Handelsblatt mitteilt, wollen die Mohns, als typische Asoziale, dass ihre Unfähigkeit, Totholzmedien zu betreiben, von allen anderen Steuerzahlern subventioniert wird.
Gruner + Jahr rechnet mit dem Schlimmsten
Der Chef von Europas größtem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, Bernd Kundrun, sieht schwere Zeiten auf die Medienbranche zukommen. In Jahren der Stagnation oder gar Schrumpfung des Bruttosozialproduktes würden Unternehmen ihre Werbemaßnahmen überproportional zurückfahren.
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Besonders stark werde es die Printmedien treffen. Die Prognose für Zeitschriften- und Zeitungsverlage sei "besorgniserregend", sagte Kundrun. Auch Insolvenzen seien nicht auszuschließen. Von einem staatlichen Rettungsschirm für die Branche hält Kundrun nach eigener Aussage nichts.
"Aber man sollte darüber diskutieren, die Mehrwertsteuer für Printprodukte abzuschaffen."
Ja. So kennen wir die Familie Mohn. Das Trauerspiel um
Lycos und die totale Unfähigkeit von Chief Executive Officer (CEO) Christoph Mohn wird jetzt trotz aller Subventionen durch Zerschlagung und Verkauf beendet. 500 Menschen verlieren ihre Arbeit, davon alleine 230 in Gütersloh - und das noch vor Weihnachten.
Genau so arbeitet die ehemalige Traktatdruckerei. Früher haben sie von ihrem Gott erbauliche Lügen verbreitet, heute steuern sie einen ganzen Staat direkt über die verkommene Bertelsmannstiftung und lassen sich diese Gemeinheit auch noch als gemeinnützig anerkennen.
Da ist es logisch, dass sie jetzt den Steuernachlass für ihre Blättchen wollen. Vermutlich wird die Familie Mohn vorschlagen, dass der Steuerausfall dadurch wieder hereingeholt werden könne, dass man die Steuersätze auf Kinderkleidung und Kinderwindeln erhöht. Für Kinderwindeln und Fläschchen zahlt man übrigens den vollen Mehrwertsteuersatz. Aber die Familie Mohn will ja den
Zwangshort und Zwangskindergarten, in dem schon den Kleinsten klargemacht wird, dass sie den Kopf vor den Mohns beugen müssen. Da spielen dann die Preise für Windeln keine Rolle mehr, weil sich niemand mehr Kinder leisten kann, wenn die Mohnfirma Arvato für die Zwangsdienstleistung die Preise bestimmt.
Mohn kostet uns durch die Studiengebühren Zukunft für Deutschland, die
Studentenzahlen sinken dramatisch, und bald kommen die Schulgebühren für die Sekundarstufe II. Keine Bildung bedeutet: keine Forschung - und bedeutet letztendlich Armut für alle. Mohn verdient dann sein schmutziges Geld eben in anderen Ländern oder mit deutschen Soldaten, die sie genauso mies versorgen werden, wie sie schon heute im Ausland ihre Arbeitnehmer bezahlen.
Natürlich werden CDU und SPD innig vereint die Mehrwertsteuer für Printmedien streichen. Schließlich geht es um die wahren Herren dieses Landes. Da muss etwas getan werden.
Besser wäre es, der Bertelsmannstiftung die Gemeinnützigkeit zu entziehen (das brächte viel Steuergeld) und dann die Famile Mohn zu enteignen. Gründe dafür gibt es genug, nur leider nicht den politischen Mut. Nach einem Umsturz muss der Fall Mohn, genau wie die Fälle der Großbanken, sofort angegangen werden. Es hat schon viel zu lange gedauert.
Dass mehr Studenten autoamtisch mehr Studienabbrecher bedeuten wäre ja naheliegend. Hast du genaue Zaheln, die die Relation aufzeigen zwischen Zunahme an Neustudenten und Zunahme der Abbrecher?
So ganz schlüssig ist das noch nicht für mich.
Und da sie über die Bertelsmann-Berater ihre FInger in der Regierung hat, wird sie diese auch erhalten, wenn Merkel & Co nach den Wahlen 2009 weiterhin die Verwaltung stellen.
Die Frage ist, welche Parei nicht aus der Hochfinaz verseucht und damit wählbar ist?
mfg zdago
Wir brauchen direkte Wahlen, von Kandidaten die um wählbar zu sein mindestens 36 Monate in ihrem Wahlkreis leben müssen und während der Legislatur auch dort bleiben müssen.
Abgeordnete müssen ihren Wählern verpflichtet sein. Clements und Schäubles haben wir genug.
Ansonsten sollten doch Kindergärten wie Schulen und bitte auch staatliche Hochschulen kostnelos sein! Was bringt es wenn ich mich im Niedriglohnsektor verschleisse, mein Baby solange in die Krippe gebe und bestenfalls dann das Jugendamt meinen Kostenbeitrag übernimmt, weil ich es mir schlichtweg nicht leisten kann?
Was ich sagen will, es geht um eine offene Diskussion diesbezüglich ohne diese ständigen Propagandafeldzüge gewisser Lobbyisten, die nicht müde werden, von den eigentlichen Fakten abzulenken, indem sie dies Pro und Contra Kindergarten Scheindebatte inszenieren.
Aus meinem eigenen Realleben: Mein kleinster Sohn (noch unter 3) besucht 3 vormittage die Woche eine Spielgruppe die vom Kinderschutzbund organisiert wird. (mit 3 wird er auch täglich einen Kindergarten besuchen...) Ich hatte Glück in dieser Spielgruppe noch einen Platz bekommen zu haben. (es gibt dort auch ein 5 Vormittagbetreuungsangebot..)Es werden zwar derzeitig alle Kindergärten durch zusätzliche Krippenplätze erweitert,(der Prozess ist längst nicht abgeschlossen, sprich es gibt 1.nicht genug Plätze und 2. will und braucht eben nicht jeder sein Kleinkind 5 volle Tage in die Krippenbetreuung geben) während nun, im Zuge dieser Krippenerweiterung diese Spielgruppe des Kinderschutzbundes um ihr Überleben kämpfen musste! Man wollte ihr sämtl Fördermittel streichen??!!!Hallo?! Nur durch das Engagement der Eltern und Erzieherinnen konnte die Schließung verhindert werden. Und man stelle sich das mal vor, das Budget der Spielgruppe reicht nicht mal aus um Kopien von Kinderliedern oder ähnliches zu finanzieren. Ich erinnere mich, es war just an dem Tag als die Banken diese 400000000000 oder was weiß ich wieviele Nullen da dran hingen, von der Bundesregierung einforderten, als auf dem Elternabend um diese Kopienanfertigung seitens der Elternschaft gebeten wurde....