Während überall in der Welt mit der Wahl Obamas Hoffnung aufkeimt, sind unsere "Politisch Inkorrekten" Freunde natürlich völlig indisponiert und spucken Gift und Galle - oder völlig wirres Zeug.
Einen ham wer noch: Unsere Freunde von der "Gegenstimme" haben herausgefunden, wer in Wirklichkeit der Vater von Obama ist.
Malcolm X, und das mit einer wunderschönen Animation bebildert. Lesen und lachen! Oder auch nicht...
(zum Vergrössern auf die thumbnails und Bilder klicken...)

Der hintersinnige Schwabe hat sich dazu als erster so seine Gedanken gemacht - wir dürfen das ausführen un das, was auch wir bereits gesammelt hatten, anfügen. Das Satire-Fake von Dietmar beruht auf einen
PI-Artikel - und der wiederum auf eine Satire des Counterjihad-Blogs "
Wiener Türen". Von denen stammt auch das wunderschöne Bild, das wir Euch auch nicht vorenthalten wollen. Die PIpper haben das natürlich wieder nicht verstanden und machen die Satire zur "Spekulation" ... na gut, vielleicht hat auch bei den Pro-Amerikanisten das Englisch nicht so weit gereicht. Die Satire von "Wiener Türen" fanden wir ja noch wenigstens ein bißchen witzig - auf die Sache mit dem 12. Imam musß ich später noch mal zurückkommen - aber dann wird es wieder eklig: Fäkalblogger Kewil kriegt es fertig, gerade die
Überwindung des Rassismus durch diese Wahl als Rassismus zu brandmarken:
Die meisten der interviewten Afroamerikaner wählten Obama wegen seiner Hautfarbe und sagen das ungeniert in die Kameras. ARD und ZDF freuen sich riesig darüber. Das ist aber eigentlich Rassismus pur! Nur darf dies niemals so genannt werden - auch in den USA nicht, dem Geburtsland der politischen Korrektheit. Nur wenn Weiße McCain wegen seiner Hautfarbe gewählt haben, dann ist dies typisch rassistisch und verwerflich! Natürlich erwarten die Schwarzen nun Jobs und vor allem eine hohe brüderliche Sozialhilfe...
auch hier wird der 12. Imam im Kommentarbereich angesprochen:
freddy meint:
5.11.2008 um 8:28
Hat Achmachmirdenjihad schon was dazu gesagt, dass der Mahdi endlich auferstanden ist?


Da dort die Hetzseite "
faithfreedom" beworben wird, wollen wir uns auch das mal ansehen, heute ekelt's uns vor nix. Es darf schreiben - Berufsapostat Ali Sina:
It is surreal to see the level of hysteria in his admirers. This phenomenon is unprecedented in American politics. Women scream and swoon during his speeches. They yell and shout to Obama, “I love you.” Never did George Washington, Abraham Lincoln, Franklin Roosevelt. Martin Luther King Jr. or Ronald Reagan arouse so much raw emotion. Despite their achievements, none of them was raised to the rank of Messiah. The Illinois senator has no history of service to the country. He has done nothing outstanding except giving promises of change and hyping his audience with hope. It’s only his words, not his achievements that is causing this much uproar.
Von da aus ist es nur ein kleiner Schritt zu
Robert Spencer, der ja auch bei FF schreibt. Auch Robert Spencer ist äusserst unfroh - unter der Überschrift:
Obama’s Election: 'An Apology From the American People'
schreibt er:
Achmad Sobry Lubis, the secretary general of a virulently anti-American jihadist group in Indonesia, the Islamic Defenders’ Front (FPI), declared that he “praised Allah for Obama’s win...”
deswegen:
Is the President-elect aware of this effort to destroy Western civilization from within and of the fact that among those applauding his election and stated foreign policy goals are members of the principal organization advancing this effort? Has he pondered the implications of this?
deswegen:
It is nice to be loved, and Barack Obama is certainly loved in the Islamic world. As President, however, he will very soon face the choice between continuing to be loved and acting to defend his country against those who would destroy it from both within and without. He almost certainly won’t be able to have it both ways.
Ja, klar. Mr. Spencer, der ja nach einem on-dit eines seiner belgischen Freunde zum Beraterkreis von Hilary Clinton gehört, könnte ja als Gastgeschenk eine
Obsession-DVD mitbringen:
Mr. President, mit diesem Meisterwerk hatten wir zwar eigentlich McCain/Palin ins Amt bringen wollen, aber wir sind sicher, dass man sie noch weiter gebrauchen kann...
So?

Ja, Robert Spencer und sein belgischer Freund, unser Robocop - der sagt dazu garnichts, absolut nichts, was im Kommentarbereich seines Blogs auch schon bemängelt wurde. Nun ja, nachdem er bei der Geschichte mit dem muslimischen Polizeikoch schon die Pointe nicht mitbekommen hatte, müssen wir vermuten, daß die VB-Variante des Übersetzungsprogramms, Ba(b)belfish, nicht funktioniert. Ich frage mich, ob er eventuelle US-Arbeitgeber, falls der VB ihn jetzt nicht mehr liebhat, nicht verprellen will, und erstmal abwarten will, wie die sich positionieren, bei denen er sich Chancen ausrechnet. Wir werden sehen...
Im Internetauftritt des VB ist zu lesen,
Schwarzer Präsident - schwarzer Mittwoch
, daß die Linken wohl offensichtlich von der Hautfarbe in die Irre geführt seien - also das Gleiche, was Fäkalblogger kewil schon zu Pixel brachte, denn:
Links Vlaanderen glundert bij de overwinning van Obama en etaleert daarmee haar onthutsende onwetendheid over de standpunten van de Democraat. Zo is Obama geen tegenstander van de doodstraf en wel tegen het homohuwelijk, om maar iets te noemen. ‘Change’ zal heel snel een inhoudsloze slogan blijken te zijn. Maar het is de linkse ‘intelligentsia’ te doen om de zwarte huidskleur van Obama. Zijn het niet dezelfde lieden die steeds beweren dat huidskleur en ‘zogenaamd ras’ van geen tel zijn?


Die Linke sei ja sooo dumm und ahnungslos: Zum Beispiel sei Obama sei für die Todesstrafe und gegen die Homo-Ehe und die Linken würden schon sehen: "Change" würde schnell zum inhaltslosen Slogan.
Aber es gibt auch Partei
genossenmitglieder, die halten mit ihrer Meinung auch nicht hinter dem Berg - was der flämische Abgeodnete Fiip de Man unter sich gelassen hat, ist wert, vollständig übersetzt zu werden:
Het viel te verwachten: een combinatie van steeds meer niet-blanke stemmen en de economische crisis heeft John McCain en Sarah Palin de das omgedaan. 96% van de negers en 67% van de inwijkelingen uit Centraal- en Zuid-Amerika stemden voor Barack Hussein. Als dan ook nog eens een deel van de blanken afhaakt omdat zij zwaar getroffen worden door een financiële annex economische crisis, valt het niet moeilijk te verklaren dat de linkse kleurling Barack Hussein met 5% voorsprong wint.
Wellicht zal Barack Hussein nu tijdens zijn regeerperiode massaal vreemdelingen regulariseren en naturaliseren om zo de electorale basis van zijn ‘democratische partij’ te vergroten tegen de volgende verkiezingen. Het is hetzelfde systeem waarmee de linkerzijde in Europa krampachtig probeert aan de macht te blijven. Het is te hopen dat de Europeaan dit tijdig doorziet, anders zullen het steeds meer de allochtonen zijn die beslissen over de toekomst van onze kinderen en kleinkinderen."
Übersetzt:
Das war zu erwarten. Eine Kombination von immer mehr nicht-weissen Stimmen und die Wirtschaftskrise haben John McCain und Sarah Palin den Rest gegeben. 96% der Neger und 67% der Einwanderer aus Mittel- und Südamerika stimmten für Barack Hussein. Wenn sich dann noch ein Teil der Weissen ausklinkt, weil sie von der Wirtschaftskrise schwer getroffen wurden, fällt es nicht schwer zu erklären, wieso der linke "kleurling" Barack Hussein mit 5% Vorsprung gewinnt.
Vielleicht wird Barack Hussein nun während seiner Regierungszeit eine Masse von Fremden einbürgern, um die Wählerbasis seiner "Demokratischen Partei" für die folgenden Wahlen zu vergrößern. Das System ist das Gleiche, mit dem die Linke in Europa krampfhaft versucht, an der Macht zu bleiben. Es bleibt zu hoffen, daß der Europäer das erkennt, andernfalls werden immer mehr Ausländer über die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder bestimmen.
Who, the fuck is he? Nun, er sitzt für den VB im Parlament und die Immigration ist sein spezielles Monothema, das er
obsessiv verfolgt, was heissen soll, dass auch sonst nur das Übliche einfällt. Insofern ist er so, wie die Mitglieder und -Innen dieser "Partei" so sind. Jetzt noch mal ein bißchen Niederländisch für Anfänger. Mal davon abgesehen, daß die Partei von Obama in Anführungszeichen steht - er benutzt das Wort "
kleurling": Das heisst nicht einfach "farbig", sondern war ein Terminus Technicus von dem, auch in der englischen Variante "coloured" ganz massiv die politischen Rechte der Menschen abhingen.
Wenn nun einige von unseren rassi(sti)sch Interessierten auf einmal monieren, daß Obama trotz weisser Mutter von den Schwarzen als einer der Ihren vereinnahmt worden sei:
malefiz meint:
5.11.2008 um 8:28
O ja, vermutlich haben wir dieselbe nette schwarze Dame gesehen, die freudestrahlend in die Kameras des Frühstücksfernsehens krächzte, sie hätte Obama wegen seiner Hautfarbe gewählt. Obama, der erste schwarze Präsident in der Geschichte der USA! Dass er eine weisse Mutter hat, tut nichts zur Sache. Einmal schwarz, immer schwarz. Die unausgesprochenen Rassegesetze können ja so unerbittlich sein...
# Arno S. meint:
5.11.2008 um 9:34
Obama ist kein Schwarzer. Er ist ein Mulatte.
So nennt man Abkömmlinge von Weissen und Schwarzen.
zeigt das mal wieder, daß sie sich selbst damit nicht beschäftigt haben: zu Zeiten, als die Hautfarbe noch die Bürgerrechte bestimmten, also bis in die 60er Jahre, galt die sogenannte
One-Drop-Rule:
One-Drop-Rule
Zu Zeiten von Sklaverei und Segregation galten alle Menschen mit „einem Tropfen schwarzen Blutes“ als schwarz. Damals wurden diese als Negro oder Colored bezeichnet. In den letzten Jahren wurde die rassistische Zuschreibung der sogenannten 'One-Drop-Rule' jedoch zunehmend hinterfragt und von der Antidiskriminierungs- und Bürgerrechtsbewegungen bloßgestellt.
Hier ist der lesenswerte/re englische Wikipediaeintrag. Diesen Bruchteilen waren früher Bürgerrechte bzw. die Abwesenheit derselben zugeordnet:
Octroon (achtstebloed), geboren uit een quadroon en een blanke
Quadroon (kwartbloed), geboren uit een mulat en een blanke
Mulat (halfbloed), geboren uit een zwarte en een blanke
Karboeger (driekwartbloed), geboren uit een mulat en een zwarte
Der "Oktorone" hatte 1 schwarzes Urelternteil und 7 weisse Ureltern; konnte er in den USA vor 1865 keinen Befreiuungsbrief vorzeigen, galt er automatisch als schwarz und somit Sklave. Später diente die One-Drop Regel dazu, diskriminierende Gesetze zu präzisieren:
The one-drop rule was a tactic in the U.S. South that codified and strengthened segregation and the disfranchisement of most blacks and many poor whites from 1890-1910. After Supreme Court decisions in Plessy v. Ferguson and related matters, White-dominated legislatures felt free to enact Jim Crow laws segregating Blacks in public places and accommodations, and passed other restrictive legislation. Legislatures sought to prevent interracial relationships to keep the white race "pure", long after slaveholders and overseers took advantage of enslaved women and produced the many mixed-race children.
The 1910–19 decade was the nadir of the Jim Crow era. Tennessee adopted a one-drop statute in 1910, and Louisiana soon followed. Then Texas and Arkansas in 1911, Mississippi in 1917, North Carolina in 1923, Virginia in 1924, Alabama and Georgia in 1927, and Oklahoma in 1931. During this same period, Florida, Indiana, Kentucky, Maryland, Missouri, Nebraska, North Dakota, and Utah retained their old "blood fraction" statutes de jure, but amended these fractions (one-sixteenth, one-thirtysecond) to be equivalent to one-drop de facto.
Tja, und jetzt ist es mir doch tatsächlich, quasi im Vorbeigehen zu erklären, was
Berlusconi meinte, als er zu Medwedjew sagte:
Er ist jung, ansehnlich und sogar gebräunt...
Soll heissen:
Du wirst mit ihm fertig, er ist doch bloß ein Neger.
Ja, und den Vogel schiesst Daniel Pipes ab:
Obama's connection to Sirhan Sirhan.
In dem Artikel stehen noch eine Menge weiterer Anschuldigungen. Damit haben wir wirklich alles auf dem Radar, was in der nächsten Zeit aus dieser Richtung kommen könnte.
Aaaabeeer: zu Warheit gehört auch dass bei der letzten Wahl so an die 80% der schwarzen Kerry gewählt haben... sind eben demokratische Wähler und das kann man ihnen nun wirklich nciht vorwerfen! Merkel ist ja auch gegen einen EU-Beitritt der Türkei, und wenn die Türken dann hier überweigend Rot-Grün gewählt haben sagt auch keiner es sei rassismus.