Kräftig schmeißt die CDU immer wieder mit Steinen auf die Oppositionspartei die.Linke.
Das sie dabei 'Oma ihr klein Häuschen' nicht zerdeppern ist bewundernswert. Wir fragen wo bleibt da die Demokratie? Wir nehmen uns ein Steinchen in die Hand. Möge es ins Rollen geraten..
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Das Glashaus: CDU - unter Freunden
Trackbacks
am
02/02/09 um 07:51
Zur Erinnerung: Soziale Umverteilung auf brauner Hefe - Die CDU unter Freunden
Da es immer wieder ein Thema zu sein scheint, wie sehr die Regierenden der Bundesrepublik Deutschland gegen das Bürgertum schiessen - zuletzt der, durch das Bundessozialgericht, als verfassungswidrig verurteilte Hartz IV Regelsatz für Kinder - wollen wi ...
Da es immer wieder ein Thema zu sein scheint, wie sehr die Regierenden der Bundesrepublik Deutschland gegen das Bürgertum schiessen - zuletzt der, durch das Bundessozialgericht, als verfassungswidrig verurteilte Hartz IV Regelsatz für Kinder - wollen wi ...
am
04/12/09 um 12:16
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil I: Aus "gutem" Hause
Früher war alles anders - früher war alles besser. Was die Hermann aussprach ist der Ursula nur recht und billig, mausert sie sich doch allmählig zur Gehilfin gegen Staats- und Bürgerecht a la Wolfgang Schäuble. Wüsste man es nicht besser, könnte man mein ...
Früher war alles anders - früher war alles besser. Was die Hermann aussprach ist der Ursula nur recht und billig, mausert sie sich doch allmählig zur Gehilfin gegen Staats- und Bürgerecht a la Wolfgang Schäuble. Wüsste man es nicht besser, könnte man mein ...





















Dafür darf auf der Linken rumgehackt werden, die sich auch in Hessen als SED beschimpfen lassen muss, 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, während deine Hackfresse Koch, praktisch kurz vor 33 weiterhetzen darf.
Genau darum geht es. Ganz nach dem Motto "Was du nicht willst das man dir tu.. - das füg auch keinem anderm zu." Und hier sehe ich tatsächlich alle Parteien in die Pflicht genommen.
Zudem sehe ich in Deutschland (und nicht nur hier) eine Entwicklung vorranschreiten, die gar nicht weit von dem entfernt ist was immer verschrien wird. Genauso gut hätte ich das Erste Flugblatt der "Weißen Rose" veröffentlichen können. Es ist erstaunlich wie sehr der Inhalt (mit ein paar kleineren Änderungen) auf die heutigen Umstände zutreffen. Es stimmt einen mitunter traurig, das dies nur Einige Wenige ebenso sehen.. Was durchaus damit zusammenhängt, dass sobald dieses Thema angeschnitten wird und alles was damit zusammenhängt, noch immer ein Tabu-Thema zu sein scheint. Am Ende wird man nur noch in Schubladen gesteckt: Sagst Du was gegen "links", bist Du "rechts" - sagst Du was gegen "rechts", bist Du "links". Eingeschworene Blindheit macht die Runde!
Es sind doch eh immer die gleichen Typen, die Menschen in Kriegen verheizen. Das hat alles rein gar nichts mit links oder rechts zu tun.
Dazu noch gleich:
Teamwork:
http://www.huffingtonpost.com/larisa-alexandrovna/all-the-presidents-nazis_b_102022.html
http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article444195/Merkel_Der_Krieg_war_unausweichlich.html
Ich glaube allerdings, ich muß Dir nicht erklären, daß es Leute gibt, die qua Macht das Recht haben, auf diese Zeit Bezug zu nehmen, und solche, die haben das nicht - die werden "bezogen".
Nach Kriegsende waren sich die Siegermächte wenigstens dem Wort nach einig, die nationalsozialistischen Strukturen und deren Verflechtung mit der Industrie und Hochfinanz zerschlagen zu wollen. Konsequent umgesetzt, also, sich glaubwürdig gemacht, haben höchstens die Sowjetsoldaten und die beigeordneten Strukturen, gemeinsam mit den aufrechten, in der UdSSR geschulten, und anderen AntifaschistInnen. In der Nachkriegs-BRD gab es lediglich Bauernopfer, wie Flick, dessen MB K 540 Roadster zum Freundschaftspreis an einen belgischen Vertreter des Hochadels verkauft wurde, wodurch die Demobilisierung z.T. auch als etwas anderes entlarvt ist.
Es ist übrigens keine gesamtdeutsche Vergangenheit, auf der 'herum gehackt' wird, sondern einzelne Karrieren, wie die der Zuarbeiter Adenauers, die er unter NS-Kriegsverbrechern fand, oder die des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer, was nicht bedeutet, Selbstjustiz sei cool, das war sie in diesem Falle eh nicht. Was man verdrängen will, kommt irgendwann wieder, wie etwa der Dr.-Walter-Linse-Preis, der von der Stiftung Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen für DDR-kritische bzw. -verunglimpfende "Forschung" vergeben wird.(da wächst zusammen, was zusammen gehört!) Auch der war Arisierungsbevollmächtigter, oder halt ethnisch motivierter Großräuber. Nach diesem Drecksnazi ist sogar in Südwestberlin eine Straße benannt. Die Strukturen der Macht sind sogar sehr interessant, denn um ein Haar wäre dieser belgische Adlige wegen besonderer Grausamkeit in einer Kolonie angeklagt worden.
Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere ja noch an das "Abkommen des Nichtangriffes auf Lazarettschiffe"? Nun, n-tv.de berichtet ganz aktuell zb. über ein neues Gesetz (Am Schluss des besagten Artikels):
http://www.n-tv.de/1049894.html
Kein Schelm, wer böses dabei denkt!
Dann wird es wohl bald in Afghanistan Zivis geben - und damit auch GWDLer.
In Anbetracht der Tatsache, das Lech Kaczynski jetzt erklärte "Polen sei kein Hindernis für den Vertrag zur EU Ratifizierung", stünde der Weg nach Russland der westl. Welt offen. Es gab mal einen Mann der sagte "der Westen müsse frei sein um den Osten anzugreifen"...
Im Juni vergangenen Jahres drängte Merkel Polen zu Kompromissbereitschaft Polens.
Das war jetzt nur ein kleiner Abriß; da gäbe es noch viel mehr...