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Mittwoch, 5. November 2008
Die dumme FTD und der noch dümmere Horst von Buttlar
Es ist schlimm wenn eine Zeitung ihre Geschäftsgrundlage verliert. Die FTD wollte immer den tollen Neoliberalismus verkaufen, der nun mit Elan und Schwung dem Bach heruntergeht und sich sein Geld von den Arbeitern, die er immer betrogen hat, nun unter Mithilfe, der gekauften Politik, ergaunern muss.
Die FTD hatte immer nur eine einzige Geschäftsgrundlage. Sie machte Werbung für die Arschlöcher dieser Gesellschaft. Für die, die nicht arbeiten, sondern nur abzocken wollten. Sie hatte nur ein Thema. Den arbeitenden Menschen alles wegnehmen und den faulen vollgefressenen Spekulanten alles geben.
Aber diese Welt ist ungerecht. Egal wie weit man sich verkauft. Die Wahrheit holt jedes Arschloch ein. Auch die FTD.
Während die FTD noch heute Werbung für mehr als zweifelhafte Geldanlagen macht, irgendwo von müssen ja selbst die dämlichsten Journalisten und Betrüger leben, zerfällt um uns herum ihr schöner Neoliberalismus in Tausend Scherben. Die Commerzbank zusammen mit der Allianz Tochter Dresdner Bank braucht den Staat. Ackermann lügt sich dreckig einen Gewinn zusammen und sie alle hoffen gemeinsam, dass die Menschen in Deutschland, Europa und der Welt nicht merken, wie groß der Betrug ist.
Die FTD stand immer auf der Seite der Betrüger, der Abzocker und der Leute die ohne Arbeit reich werden wollten. Das darf man in einer Demokratie. Es gibt überhaupt keine Frage, dass Leute wie diese Journalisten und die Geschäftsführung der FTD immer legal gehandelt haben. Sie hatten ja keine Wahl. Für die Wahrheit wären sie nicht bezahlt worden und für ihre ständigen und unverschämten Lügen wurden sie gelobt, bekamen Anzeigen und haben immer wieder völlig dumme Menschen in Geldanlagen getrieben, die nur zu deren Nachteil waren.
Die FTD ist Teil des Systems. Alles was sie getan hat, war in dem Konsens, in dem bei uns Recht gesprochen wird, völlig in Ordnung. Tatsächlich war es natürlich immer schlimmster und vor allen Dingen gemeinster Betrug. Verführung. Beim Drogenhandel ein Delikt. Bei der Verführung zur Vernichtung des eigenen Vermögens ein lässliches Vergehen. Noch einmal. Die FTD durfte Arschloch sein und war es gerne. Das ist in dieser Republik völlig in Ordnung und wer es ändern will, muss diese Republik ändern.
Es ist auch gut so, das es Leute gibt, die von der Verführung Unwissender leben. Das hilft den Unwissenden ihre Fehler zu entschuldigen. Wer der FTD auch nur das Datum glaubt, ist ein Idiot. Aber eben einer unter vielen. Dieses Drecksblättchen möchte nun zum Ende seines Wirtschaftssystems, noch ein paar Punkte machen, in dem es andere nieder macht.
Ich persönlich habe in meinem Leben noch keine einzige Empfehlung für Michael Moore ausgesprochen. Aber was sich dieser Vollpfosten Horst von Buttlar leistet ist dermaßen unter der Gürtellinie das man widersprechen muss.
Lieber Michael Moore, das war's. Acht schöne Jahre, acht lange Jahre voller Sperrfeuer und Querschüsse. Dienstagnacht wurden Sie von Ihrem Posten als Bush-Mitesser abgewählt. Sie und George W. Bush, Sie waren das Traumpaar dieser einstürzenden Welt da draußen, der Fundamentalist und sein Furunkel, George war Darth Vader, und Sie waren Jabba the Hutt. Je böser George war, desto bissiger wurde Mick. Das ist nun vorbei. Bush ist weg, Geschichte. Aber was ist mit Ihnen, Mickey?
Nun, wer sich noch einmal kurz Ihre angeschwollene Bio-, Biblio-, Filmo- und vor allem Fotografie ins Gedächtnis ruft, wird schnell merken, dass Sie im Grunde alles kritisieren können. Sie können also weitermachen!
Was maßt sich dieser schmutzige kleine Intellektuelle für Hundehaufen eigentlich an. Es gibt genügend Gründe das Engagement Michael Moores in Frage zu stellen. Aber in solch einer dreckigen Werbebeilage, von solch einem Autor, ist das wohl die Oberkante des Erträglichen. Die FTD ist eine Scheißzeitung, die man wirklich niemandem empfehlen kann. Herr von Buttlar ist bestenfalls in der Lage die Höhe von Maulwurfshügeln intellektuell zu erfassen und seine sonstigen geistigen Fähigkeiten reichen kaum um das Tagesdatum zu erkennen.
Michael Moore ist lästig wie eine Scheißhausfliege, er überzieht, er macht vieles falsch und man könnte seine Methoden stundenlang auseinander nehmen. Aber solche Schleimabsonderungen hat er nicht verdient. Die FTD gehört mit Herrn von Buttlar auf das Scheißhaus. Moore würde ich aus vielen Gründen in die Nähe sperren, aber keinesfalls mit Buttlar und der FTD zusammen.
Besonders schön ist, das dies Drecksblättchen für vollständig Verblödete, am gleichen Tag darüber lamentiert das die nächste Kreditkrise naht, was Duckhome seit Monaten erzählt. Jungs lasst es sein. Macht ein Werbeblättchen wie bisher. Journalismus ist nichts für euch. Dafür seid ihr einfach zu blöd.
Geschrieben von Jochen Hoff
um
04:27
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Es ist zwar nicht unbedingt notwenig derart kruden Schwachsinn mit einem Link zu veredeln, denn früher oder später beseitigt die FTD die Beweise für ihren Presswehenjournalismus von ganz alleine.