Zunächst mal eine Definition von "Kongress" die dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag vorangeht:
...eine Tagung, eine (mehrtägige) Zusammenkunft von Personen, die in einem speziellen Themenbereich arbeiten
Yo.
in der Politik eine internationale Beratung wichtiger Staatsvertreter zum Abschluss entscheidender Vereinbarungen...
Ach, wenn man sich ansieht, wie das deutsche, belgische, österreichische und italienische Personal jetzt die Backen aufbläst, muß man fast annehmen, die nehmen für sich Zweiteres in Anspruch.
Deswegen beginnen wir auch zunächst mit dem Echo unser lieben Freunde; die sich ganz gewaltig ihre Wunden lecken. Daraus ergibt sich im Übrigen aus meiner Sicht einiges für das weitere Vorgehen, denn: zwar haben unsere Freunde nun, nachdem der erste Anlauf für eine "Großdemonstration" am 11.09.07 in Brüssel schon kläglich ins Wasser fiel, jetzt den zweiten Versuch in den Sand gesetzt, aber das heisst zunächst einmal nur, daß Pro-Köln sich blamiert hat. Die belgischen, österreichischen und sonstigen Freunde (den armen Mario Borghezio hat es doch schon zum zweiten Mal kalt erwischt, aber dazu später) werden sich nach einem neuen deutschen Bündnisparter umsehen, und da sind die
Republikaner schwer angesagt. Wird dort doch schon mal auf die beiden Flagschiffe, VB und FPÖ, unte "Freunde im Ausland" verlinkt - ausserdem wurde dem Gründervater des Vlaams Blok/Vlaams Belang eine Medaille verliehen, aber dazu später. Ich denke, trotz aller Beteuerungen von Solidarität werden die "Freunde im Ausland" nach nüchterner Lagebeurteilung zu dem Schluss kommen, dass mit pro-Köln nun kein Staat mehr zu machen ist. Markennamen ändern sich, und ich fürchte, es schwingt bei diesem Namen in Zukunft mit:
Pro-[dort-wo-wir-alle-einen-großen-Reinfall-erlebt-haben]
Insgesamt kann man das bisherige Presseecho der "Szene" damit zusammenfassen, dass man in Deutschland die Demokratie und ganz Köln in Schutt und Asche liegen sieht, etwa so:
(c) Flora de Cologne
Herrn Vilimsky hatten wir ja schon zitiert, auf das Statement von Herrn Mölzer schon gewartet, nun, hier ist es:
EU-Abgeordneter durch linken Gesinnungsterror an Rede gegen Moscheebau gehindert
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer hätte heute in Köln gemeinsam mit anderen FPÖ-Vertretern am Kongress gegen die Islamisierung teilnehmen und dort reden sollen. Nachdem bereits gestern aufgrund gewalttätiger Ausschreitungen von linken militanten Gruppierungen eine Pressekonferenz verhindert wurde und die Polizei nicht eingeschritten ist, war die Veranstaltung des Kongresses auch heute nicht möglich. "Die Polizei und die politische Öffentlichkeit sieht dabei zu, wie neben mir auch EU-Abgeordnete aus Italien und Frankreich von gewalttätigen Linksextremisten daran gehindert werden, Stellung zur Islamisierung in Europa zu beziehen", so Mölzer. "Das ist ein demokratiepolitischer Skandal."
Quelle.
Bei einem früheren Besuch bei pro Köln ließ sich Herr Mölzer, wie zu vernehmen, ein "Deutschösterreicher", folgendermassen aus:
http://www.youtube.com/watch?v=98rqnDYnPS4
http://www.youtube.com/watch?v=vsVLGUT6zgw
http://www.youtube.com/watch?v=rXUUUcFjp3Y
Ja, und Herr Vilimsky hat auch noch einen:
Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen.
Wir werden uns sicherlich in der nächsten Zeit etwas näher mit der FPÖ und ihrem Personal beschäftigen, für den Anfang muss
dieser Link reichen. Nur soviel: sollte die FPÖ fordern, den Botschafter einzubestellen, wäre das exakt 2 Schritte vor der
Kriegserklärung.

Ja, und den armen ethnisch überlegenen Padanier, Mario Borghezio hat es doch schon zum zweiten Mal erwischt. Nachdem zunächst 2007 die Brüsseler Polizei so gemein zu ihm war, wurde gerade, als er zu seiner Rede ansetzen wollte, der Kongress verboten. Da blieb ihm nur noch übrig, ein Buch von
Oriana Fallaci in die Höhe zu halten.
Mario Who? Wer ihn noch nicht kennt, bitte
hier lang.
Ja, und ein
Antwerpener Ehrenmitglied von Pro Köln, das nun doch nicht dabei war, schreibt in seinem Blog:
Momenteel lijkt Keulen één groot oorlogsgebied...
, übersetzt:
Im Moment ähnelt Köln einem einzigen großen Kriegsgebiet.
Im Beitrag wird dann noch weiter gemeldet, daß die bösen belgischen Anhänger der Sozialisten und Grünen dabei seien, mit ihren deutschen Gesinnungsgenossen die Stadt abzureissen.
Was man sich so, wie oben vorzustellen hat.
Ja, und das Hotel von Filip Dewinter sei "vandalisiert" worden. Das hat man zwar sonst nirgends vernommen - oder meint er Filip Dewinter hat...???
Dafür war dann auf seinem blog auch echt wieder was los: 4 Kommentare, immerhin...
Die Website des Vlaams Belang meldet:
Uiteindelijk kondigde de politie wegens het extreme geweld de noodtoestand af...
Mal ganz langsam:
noodtoestand=Notstand, Ausnahmezustand, und
afkondigen=verhängen.
Somit haben wir alles beisammen, um den Satz übersetzen zu können:
Schlußendlich verhängte die Polizei wegen der extremen Gewalt den Ausnahmezustand.
Wohlgemerkt, in ganz Köln, dem zerstörten Köln...
Alle einschlägigen Blogs bringen unisono mehr oder weniger wörtlich das Zitat eines gewissen Ignazio Silone, nachdem der nächste Faschismus sagen werde, er sei der Antifaschismus. Robocop macht es zum Motto seines Blogeintrags und ordnet es darüberhinaus sogar noch falsch zu. Tja, Freunde der Blasmusik, das ist zwar ein schönes Zitat, aber erstens: wer mittels dieses Zitats mit dem Finger auf andere zeigt, auf den weisen drei Finger zurück. Zweitens lohnt es sich, mal einen kurzen Blick auf
Signore Silone zu werfen: einen angeblichen Kommunisten und Antifaschisten, der faschistischer Agent war! Soviel zum Thema, der Faschist, der als Antifaschist daherkommt.
Damit ist die Grundmelodie vorgegeben, die dann variiert werden kann - die Flötentöne erklangen
in den USA schon längst.
Ja, und jetzt wird das Thema rauf und runter variiert. Der freie Journalist Jan Keitsch bringt es ein einem
Artikel, den er "Politisch Korrekt" zur Verfügung gestellt hat, und der einen "Lesebefehl" verdient, auf den Punkt:
Die ganz große Mehrheit friedlicher Demonstrierender wird konsequent ignoriert und die Protestler auf gewaltbereite Autonome reduziert.
Genau. Es handelt sich - wie so oft um eine Mischung aus Sprachregelung und
Wahrnehmungsstörung.
Rein von der Methode ist das klar: die 500 Autonomen, von denen die Personalien festgestellt wurden, werden aufgeblasen bis sie die die 50.000 überdecken und das Klima, in dem die Rechten herausgefeiert wurden - und übrig bleiben Ausnahmezustand und Kriegsgebiet.
Im lesenwerten Artikel von Jan Keitsch wird Markus Beisicht zitiert und eine Begründung für diesen ganzen Angst-Diskurs gegeben:
Auf die Frage, ob die Ablehnung des Moscheebaus nur ein ‘Gewand’ für ‘ein rechtes Parteiprojekt’ sei, antwortet Beisicht: ‘Wir haben nach Inhalten Ausschau gehalten und waren anfangs selbst überrascht, welche außerordentliche Resonanz wir mit dem Thema gefunden haben. Gerade in Großstädten kann man damit punkten! Wir haben die Marktlücke besetzt, und es ist uns der Einbruch in Schichten gelungen, die wir sonst nicht erreicht hätten.
Es zeigt sich also überdeutlich, dass die Partei lediglich Angst schüren möchte, um die eigenen größtenteils rassistisch motivierten Überzeugungen mehrheitsfähig zu machen.
Oder, wie mir eine Kölner Freundin sagte:
Sieh es einfach so: wie wir Kinder waren, gab es auch schon Leute, die sich beschwert haben, weil sie es unerträglich fanden, wenn Kinder auf dem Rasen vor dem Haus spielten. Und das waren deutsche Kinder. Heute ärgern sie sich über türkische Kinder - und das ist doppelt unerträglich.
Meine Wahrnehmung - und nicht nur meine - war, dass der ganze Protest was Karnevalistisches und partymässiges hatte,
und dazu passte auch, dass - speziell für diesen Tag eine CD produziert und verkauft worden war:
Das war
das Konzert auf dem Roncalliplatz.
Für mich als gebürtige Kölnerin charakterisiert
das meine Heimatstadt und das Rhainland überhaupt. Genau wie das (der Monolog des Generals Harras aus "des Teufels General" als ein Úntergebener um eine wegen Unklarheiten im Ariernachweis gelösten Verlobung trauert):
Vom Rhein - noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas!"..."Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor - seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder Müllerbursch vom Elsaß, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant - das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt - und - und der der Goethe, der kam aus demselben topf, und der Beethoven und der Gutenberg, und der Matthias Grünewald und - ach was, schau im Lexikon nach. Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt - wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom Rhein - das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das ist Rasse. seien Sie stolz darauf, Hartmann - und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter in den Abtritt. Prost.
Und da setze ich jetzt mal rein atmosphärisch das dagegen :
Bernhard Schmid bringt es - in der Bündniszeitung "Kein Kölsch für Nazis" auf den Punkt. wenn er schreibt, worum es Pro-Köln gegangen ist (Hervorhebungen von mir):
Köln dient den Rechtspopulisten als Kulisse für die Gründung einer "Europäischen Freiheitspartei. Das ist ihr vierter Anlauf. - Wer es schafft, mit Parteien aus mindestens sieben Ländern, die mindestes in einem Regionalparlament vertreten sind, eine europäische Parteienstruktur zu schaffen, bekommt von der EU viel Geld; jährlich hat er Anspruch auf 200000 Euro Parteienförderung aus EU-Mitteln. Wenn Pro-Köln es schafft, bei der geplanten Bildung einer europäischen Freiheitspartei mit dabei zu sein, hat diese Partei auf der extremen Rechten die Nase vorn: sie kann die Mittel dann dafür einsetzen, ihre Hetzparolen flächendeckend zu verbreiten und Posten zu vergeben.
Und da ist ein solches Auftreten, das sich gleichsetzt mit dem seinerzeitigen friedlichen Prozess in der DDR und gar mit dem Protest von Gandhi, geradzu obszön:
Jeder, der sich in eine Diskussion über angeblich so viele linke Chaoten verwickeln lässt, lässt sich auf einen Nebenkriegsschauplatz umleiten und vom Wesentlichen ablenken. Jan Keitsch hat dazu schon alles Wesentliche gesagt:
Unstrittig ist jedoch, dass auch dieser antifaschistische Protest von Autonomen zu Gewalt gegen Personen und zu Sachbeschädigung missbraucht wurde. Zum Teil flogen auch Flaschen von Autonomen in Richtung friedlicher Antifaschisten, die in Sprechchören zur sofortigen Beendigung jeglicher Gewalt aufriefen. Dies darf aber nicht über den Erfolg hinwegtäuschen. Die Nazis, Rechtspopulisten und Blender von ‘pro Köln’ mussten einsehen, dass Köln ihnen nicht positiv gesonnen ist und ihre diffamierende Hetze, die sie als ‘Islamkritik’ tarnen, nicht gewollt ist! ‘pro Köln’ hat bereits rechtliche Schritte angekündigt, um ihren Kongress zu wiederholen. Doch eins kann die Partei auch vor Gericht nicht ändern: Köln ist nicht pro ‘pro Köln’!
Dieses Projekt "Europäische Rechtspartei" ist natürlich nicht gescheitert. Man wird sich bei VB und FPÖ nach einem geeigneteren Partner umsehen. Nicht umsonst war HC Strache beim Europakongress der Reps 2007 prominent dabei und der Vlaams Belang 2008. Mal zum Warmgucken:
Europakongress 2007:
Europakongress 2008:
Entwarnung kann nicht gegeben werden, denn wie der Autor
dieses Stern-Artikels feststellt:
Die rechten Populisten mag der Protest aus Köln vertrieben haben, doch demoskopisch messbare Ängste und Zweifel lassen sich mit Sitzblockaden nicht überwinden.
In zwei weiteren Teilen werde ich mich mit den Denkfiguren der Rechten sowie mit allem beschäftigen, was sich zwischen den Polen wähnt.
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update 23.09.08, 19:00
Vollkommen überrascht hat mich dies: die Polizei soll Gegendemonstranten eingekesselt haben und auch sonst nicht sehr pfleglich mit ihnen umgegangen sein:
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Freiheitsberaubung durch die Polizei.
Freiheitsberaubung durch die Polizei
Das es am Rande des später verbotenen „Anti-Islamisierungskongress“ der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pro NRW“ in Köln zeitweilig zu militanten Ausschreitungen einiger „Autonomer“ kam ist unbestritten. Die Reaktion der Polizei – gleich drei Kessel indem jeweils mehrere hundert DemonstrantInnen festgehalten wurden – war jedoch vollkommen unangemessen...
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Köln: Freiheitsberaubung im Amt.
...Beim Abzug des Blockadepunktes Rheinufer/Maritim von gut 1000 Leuten, die, auch auf Wunsch der Polizei (Einsatzleiter Temme), in einem angemeldeten Demonstrationszug zunächst zum Neumarkt ziehen wollten, kam es dann zu einem absolut unnötigen und unangemessenen Polizeieinsatz. In zwei Kesseln wurden 300 Leute am Mühlenbach/Mathiasstr. festgesetzt. Kurze Zeit später wurden bei der Auflösung des Blockadepunktes vor der Deutzer Brücke in Köln-Deutz eine weitere Gruppe von 200 Leuten in der Siegburgerstrasse gekesselt.
Bei Verhandlungen von Stadtdirektor Kahlen, Jörg Detjen von der Linksfraktion und einem Vertreter des „Bündnis gegen Pro Köln" mit dem Einsatzleiter Tiemann wurde am Ende des Gesprächs eine Zahl zwischen 50 und 60 Personen genannt, die nach Brühl gebracht werden sollten.
Tatsächlich wurden dann insgesamt 500 Personen mit Bussen in die Gefangensammelstelle Brühl verfrachtet. Dort trat das zu erwartende und bei den Verhandlungen von schon vorhergesagte Ergebnis ein. In einer Mischung aus Chaos wegen der großen Zahl und Schikane wurden die Festgenommen einer rechtswidrigen und menschunwürdigen Behandlung unterzogen...
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Photo: Polizeigewalt in Köln.
Dazu kann ich persönlich nicht viel sagen, denn das habe ich selber nicht erlebt. Allerdings widerlegt es zumindest die Behauptung, die Polizei wäre - bei aller Sympathie für Blockierer - in rechtswidrigem Umfang einseitig gewesen.
Und
das sagt die Polizei.
Disclaimer: Durch meine persönliche Linksetzung und die vom System vorgenommene Linksetzung auf ähnliche Artikel dokumentiere ich diese nur und mache sie mir nicht "zu eigen". "Ähnlich" ist ein weiter Begriff...
Ansonsten freue ich mich natürlich, Dich wieder öfter zu lesen. :)
Und ich gucke gleich mal auf Deine Seite.
Freut mich, daß es Dich freut und mich freut es, daß Du hier kommentierst. :-)
Dabei sind viele Minderjährige auch dort eingesperrt worden. Laut Aussagen der Anwältin wurden von über 400 Leuten nur zwei einer Richterin vorgeführt.
Es macht doch schwer den Eindruck, dass diese Aktionen sein müssen, damit der Spruch, der Unvermeidlichkeit sogenannter linksextremer "zügelloser" Gewaltaktionen, auch Rechenschaft getragen werden kann. Es kann doch nicht sein, dass bei einer solchen Gegendemo nur ein Dutzend Leute einkassiert werden. Einige hundert sogenannte linksextremer ist doch viel beeindruckender. Damit werden dann auch gerne die "bürgerlichen" Demonstranten an der Kandare gehalten.
Blos nicht den Rasen betreten, oder so ähnlich.