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Das Ziel seines Weges
Das Ziel seines Weges
Oberender selber kann auch nicht erkennen wie weit er sich mit seinen Thesen von der menschlichen Gesellschaft entfernt hat und seine Mitfaschisten bei der INSM haben ja gar kein Interesse daran ihn aufzuklären. Martin Kannegiesser einer der Führer des neuen Faschismus will Oberender genauso wenig bremsen wie das der KZ-Kommandant des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau Rudolf Höß bei Josef Mengele wollte. Kannegießer und Höß die sicher mehr als eine äußere Ähnlichkeit verbindet, treiben ihre Untergebenen und Mitstreiter eher immer zu noch grausameren Handlungen an. Aus welchem geistigen Hintergrund diese Lust am Untergang stammt, wäre eine interessante Frage, zu der aber wahrscheinlich nur sehr gute Psychologen wirklich etwas sagen können.
Einfacher ist es da bei Mengele und Oberender. Einmal abgesehen, das beide es sichtlich mögen, wenn andere sich in Qualen winden, ist es der Zweck der die Mittel heiligt. Sind die Kosten für Gesundheit zu hoch, dann streichen wir eben denen die es nicht bezahlen können die Versorgung.
Wer wie Oberländer den Organhandel völlig freigeben will, damit sich zahlungkräftige Kunden bedienen können, hat seine persönliche Rampe geschaffen. Er selektiert die Menschen in verkaufbar und nicht verkaufbar und er macht das bewusst. Bei Mengele ging es um arbeitsfähig oder nicht und darum menschliche Versuchstiere für seine "Forschung" zu finden. Bei beiden die gleiche unmenschliche geistige Haltung. Aber beide waren in ihrem System wertvolle Mitarbeiter.
Oberender ist Mitglied der Bayerischen Bioethik-Kommission. Das sagt sehr viel über Bayern aus aber es macht klar welche Gefahr Deutschland von solchen Menschen und ihren Vorgesetzten bei der INSM droht.
Die Selektion von Menschen in brauchbare und unbrauchbare ist ein wichtiges Werkzeug der INSM und der gesamten neoliberalen, wirtschaftsfaschistischen Bewegung. Selbstverständlich ist das was die betreiben Faschismus. Sie grenzen heute nicht mehr die Juden, Zigeuner, Kommunisten, Schwule und Sozialisten aus, sondern teilen gleich in Lebenstüchtig, sprich zu ihrer Profitvermehrung zu gebrauchen oder Lebenuntauglich, also Gegner ihrer faschistischen Lehre, Kranke und Arme.
Genau wie der Nazifaschismus haben sie sich die Medien gekrallt. Es gibt keine Redaktion mehr in der nicht der freundliche Mann von der INSM mitredet und schreibt, keine Talksendung ohne eine Überzahl von deren Vertretern. Sie sind überall und überall am Drücker. Sie brauchen keine braunen Massen auf der Straße, weil sie den Faschismus des Geldes betreiben. Sie kaufen sich gezielt die Leute die ihre Irrlehre verbreiten oder nutzen die Milliarden die die Gebührenzahler in die öffentlich rechtlichen stecken müssen um ihre Ziele zu erreichen.
Sie wollen einen Staat in dem es oben eine unangreifbare Spitze gibt und unten ein Lumpenproletariat, das seine Organe verkaufen muss um nicht zu verhungern. Sie lassen ihre scharfen Hunde wie Bosbach, Schäuble, Wiefelspütz und Beckstein dafür sorgen, das sich keine Opposition bilden kann und benutzen ihre gekauften Lamentierer wie Metzger, Berger, Schipanski und den unsäglichen Hans-Olaf Henkel um ihre Religion unter das Volk zu bringen. Nett sind auch die ständigen Überschneidungen die es mit Mohn/Bertelsmann gibt, bei denen nicht nur Metger sich zusätzlich die Taschen füllen lässt.
Da unsere Polizei und die Staatsanwaltschaft nichts gegen diesen Faschismus unternimmt, könnte man ja davon ausgehen, das deren Vorgehen legal ist. Zumal sie ja nicht öffentlich mit braunen Hemden und hochgerecktem Arm das Horst-Wessel-Lied absingen. Das aber ist ein Irrtum. Es ist zwar nicht verboten die Menschen in diesem Land zu belügen und mit ständiger Desinformation zu berieseln, wenn man kein fremder Geheimdienst ist, aber es gibt eine Steuergesetzgebung die nur konsequent angewandt werden müsste.
Alle Ausgaben, die, die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten für Material, Mensch und Produkte machen, gehen nämlich einfach als Kosten in die Unternehmensbilanzen ein. So zahlt Siemens weniger Steuern, wenn es Brokat kauft oder seinen Mitgliedsbeitrag an Gesamtmetall bezahlt, oder gar der INSM direkt Geld gibt. Es dient aber nicht dem Unternehmenszweck von Siemens für Faschismus zu werben oder für die Faschismuswerbung zu bezahlen. Auch Gesamtmetall ist ein Arbeitgeberverband zu dessen eigentlichen Aufgaben eben nicht die Faschismusförderung gehört, auch wenn Kannegiesser dort kaum noch etwas anderes macht.
Jeder kleine Steuerprüfer könnte an dieser Stelle ansetzen. Jeder Staatsanwalt hätte sofort eine Handhabe. Das da nichts geschieht, das auch kein Aktionär klagt oder Strafanzeige wegen Veruntreuung stellt, liegt wahrscheinlich daran, das unsere Behörden, vor allem aber die Justiz schon weitgehend übernommen ist. Müssten die Förderer dieses Faschismus das Geld für dessen Unterstützung aus versteuertem Einkommen nehmen, wäre sofort Schluss mit INSM und Bertelsmannstiftung. Diese Dinge funktionieren nur, weil illegal Geld der Steuer vorenthalten wird. Es geht also um Betrug in großem Stil und darin sind sich die Faschisten von heute mit ihren Brüdern von damals einig. Die Kappe passt beiden bestens. Aber noch gehört ihnen Deutschland nicht ganz. Es gilt sich zu wehren.
Verklagen wir Pierer und Kleinfeld als Aktionäre. Jeden Vorstand einer AG deren Aktien wir kaufen können und der an die INSM zahlt. Eine Flut von Klagen. Natürlich bekommen wir in Deutschland kein Recht, aber in Europa beim europäischen Gerichtshof, das sieht das schon ganz anders aus. Vor allem aber müssen wir sie aus ihren dunklen Verstecken ins Licht zerren und sie den Menschen zeigen, in ihrer ganzen faschistischen Erbärmlichkeit.



















SCNR
Gruß
Alex
Jedoch: mir fehlen die Worte. -- Noch!
es gab sogar Menschen, die konnten den Plänen des Adolfs was abgewinnen - man musste sich zuvor nur auf seine Denkweise einlassen...
Erschütternd! Und deine Aussage selbst ist ein Beweis, dass dieser Unmensch es vermag, andere soweit zu manipulieren, dass sie selbst solche Thesen wie Organverkauf tolerieren resp. noch erklären wollen.
Als Arzt kommt mir da natürlich der Vergleich mit dem Eutanasie-Programm des letzten Jahrhundert hoch: es gab damals schon Leute, die dafür auch noch plausible Erklärungen hatten.
Erschütternd, dass du als Student zu keinem anderen Ergebnis in dieser Angelegenheit kommst.
Bitte denk noch mal darüber nach
Gruß Kandit
Ich habe mich im Rahmen meiner juristischen Dissertation ausführlich mit dem Thema Organmarkt/ Organhandel beschäftigt.
Es geht doch überhaupt nicht darum, dass irgendjemand seine Organe verkaufen soll oder muss.
Wir haben schließlich eine Verfassung, nach der jeder selbst über seinen Körper bestimmen kann!
Prof. Oberender (und auch sonst niemand, von dem ich wüsste) will doch auch nicht, dass jemand gegen seinen Willen ein Organ entnommen wird.
Es geht nur um die grundsätzliche (zugegebenermaßen akademische) Frage, was der Staat dem Bürger verbieten darf und was nicht.
Also darum, ob das Verbot richtig ist. (Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass irgendjemand seine Organe verkaufen soll..)
Warum genau ist es verboten, Organe gegen Entgelt zu verkaufen (wenn man das FEIWILLIG möchte?)
Ich habe darauf noch keine plausible Antwort gefunden.
Der Artikel ist übrigens ganz ganz schlimm, weil der Autor Jochen Hoff die Nazi-Zeit verharmlost.
Wer einen Mann wie Prof. Oberender mit Mengele gleichstellt, verharmlost die Nazi-Zeit auf eine Art und Weise, bei der mir schlecht wird.
Wir leben gerade NICHT in einer Diktatur, sondern in einer Demokratie, in der jeder seine Meinung kundtun darf.
Leider wird das von vielen Leuten (auch hier im Forum) übersehen.
Er ist genau wie du. Ich habe Angst um ein Land in dem Leute wie du und er frei herumlaufen können. Ihr würdet beide gerne an der nächsten Rampe stehen.
Ach noch eine Bitte. Tritt hier nie wieder auf. Du bist ja sogar zu feige deinen Dreck unter deinem echten Namen zu veröffentlichen. Verpiss dich du Nazi.