Mammographie - Die Gier der Medizinindustrie nach Geld
Nachdem sich in den USA die Umsätze der Mediziner bei der Röntgendiagnostik der weiblichen Brust nur noch dadurch steigern lassen, dass sie nun einfach Hochbetagte über 80 röntgen wollen, eröffnet GenoGyn in Deutschland den Kampf für wildes Massenröntgen.
Röntgen ist ein gutes Geschäft. Viel Röntgen ist ein besseres Geschäft. Hemmungsloses Röntgen macht reich. In der Apparatemedizin gilt das, was für jede Fertigungsanlage gilt. Je besser die Maschinen ausgelastet sind, desto höher ist der Profit. Eine höhere Auslastung bekommt man entweder durch neue Kundinnen oder dadurch das man ältere Kundinnen häufiger röntgt.
Neue Kunden sind in Deutschland schwer zu bekommen, weil die Bevölkerung ja nicht mehr wächst, sondern schrumpft. Selbst bei den Frauen, die zum Massen-Mammographie-Screening zugelassen sind, weil sie in der für die Ärzteschaft zur freien Bewirtschaftung vorgesehenen Altersgruppe von 50 - 69 Jahre liegen, ist die Anzahl der Röntgenvorgänge je Frau begrenzt.
Das macht keinen Spaß, daran lässt sich einfach nicht genug verdienen. Deshalb muss der Markt erweitert werden. Am besten von der zehnjährigen bis zum Lebensende. Jährlich. Wenn man nur lange genug röntgt muss ja irgendwann Krebs kommen.
Wie sagt es uns die Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G. (GenoGyn) so schön und klar:
Die gute Nachricht: Das Mammographie-Screening ist bundesweit etabliert. Die schlechte Nachricht: Das Screening ist auf Frauen zwischen 50 und 69 Jahre beschränkt. Die Konsequenzen sind fatal, wie die Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G. (GenoGyn) kritisiert, denn in dieser Altersgruppe entstehen nur circa 50 Prozent der Mammakarzinome. Das bedeutet, alle jüngeren und älteren Frauen sind von der röntgenologischen Prävention ausgeschlossen, obwohl rund 20 Prozent der Mammakarzinome bei Frauen unter 50 und rund 30 Prozent bei Frauen über 70 Jahren auftreten.
Natürlich ist es für die Herrschaften eine gute Nachricht das sie massenweise röntgen können. Schweine und andere Tiere werden ja auch gerne in Massenhaltung gehalten. Wozu sich mit der individuellen Patientin beschäftigen wenn man sie in Rudeln haben kann? Wie hoch mag das Krebsrisiko durch massenhaftes Röntgen unter 50 sein. Vermutlich viel größer als es diese Ärzte zugeben würden.
"Diese Situation ist mit unserem ärztlichen Gewissen unvereinbar", sagt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem GenoGyn-Vorstand. "Wider besseres Wissen dürfen wir aufgrund der Rechtslage keine präventive Mammographie außerhalb des Screenings durchführen, denn sie gilt bei einer 50-Jährigen als dringend empfohlene Brustkrebsvorsorge, bei einer 49-Jährigen aber als Körperverletzung." In der Praxis gestaltet sich das Dilemma für den Frauenarzt folgendermaßen: "Einer beschwerdefreien 45-jährigen Patientin muss ich eine vorsorgliche Mammographie verweigern, weil keine medizinische Indikation vorliegt.
Ja so kenne ich die deutschen Ärzte. Wenn mein Autoschlosser mir einen neuen Motor einbauen will ohne das der alte kaputt oder sonstwie beschädigt ist, dann zeige ich ihm einen Vogel und wechsele die Werkstatt. Ohne Indikation kein neuer Motor und ohne Indikation auch keine Röntgenstrahlen in die weibliche Brust. Die ist nämlich immer viel zu schön, als das man sie Leutn wie Herrn Klinghammer überlassen sollte, der mal eben ohne Indikation, also völlig grundlos und nur für seinen Geldbeutel arbeitet und die Gesundheit seiner Patientin vermutlich sinnlos aber billigend gefährdet.
Wo er und sein ärztliches Gewissen hin wollen, wird klar, wenn er fordert, dass er die unbegründete und damit unnötige Leistung, dann wenigstens als IGeL Leistungen abgezockt werden kann. Damit hätte er dann sein Ziel erreicht.
Denn wie diese gemeinen und erpresserischen Geschäfte mit diesen IGeL-Leistungen funktionieren ist ja hinlänglich bekannt:
Ein Doktor X rief uns auf und führte uns in einen kleinen Besprechungsraum. Töchterchen war nicht begeistert, aber der Arzt brauchte noch einmal ihre Versicherungskarte und sie durfte sie in den Leser stecken. Ein wenig Blutdruckmessen, abhören, ein kurzer Blick in die Unterlagen und dann ging es los.
"Also ich mache bei Kindern ja immer eine Akkupunktur, damit die Fäden an den Augen nicht so kratzen." erläuterte mir der Doktor, nachdem er schon die dritte Änderung an der Bestellung für den Beruhigungsdrink machte. Erst waren es 9, dann 8 und jetzt 7 x irgendwas. Mein Vertrauen wurde sichtlich kleiner. Aber er wusste was er wollte. "Leider bezahlt das ihre Krankenkasse nicht." Er sah mich abschätzend an, und ich konnte ihn rechnen sehen. "Aber für 25 Euro, die sie privat bezahlen können wir das natürlich trotzdem machen. Es ist sehr sinnvoll."
Wer mich kennt, weiß das aus meinen Augen zu diesem Zeitpunkt schon Mord sprach. Aber das Doktorchen kannte mich natürlich nicht. Siegesgewiss grinste er mich an. Ich habe meine Entscheidung in Bruchteilen von Millisekunden gefällt und zurückgegrinst und ins Hemd zum Geld gegriffen. Aber auf die Art wollte der kleine Nutterich dann doch nicht bezahlt werden. "Nein Sie müssen nur hier unterschreiben, ich lege ihnen für morgen eine Quittung hin."
Natürlich habe ich unterschrieben und war mit meiner Wut alleine. Die 25 Euro interessieren mich nicht. Er hätte auch fünfhundert haben können wenn es denn notwendig wäre. Allerdings hatte ich mit dem Augenarzt und Operateur schon alles notwendige abgesprochen. Der hatte mir Idioten erklärt, was genau er machen wird und ich habe brav so getan, also ob ich es verstanden hätte. Wenn ich dem einen Computer erkläre sieht der wahrscheinlich genauso blöd aus.
Nein, der miese kleine Anästhesist macht hier ein nettes kleines Nebenbeigeschäft und zwar eines der ganz sicheren Sorte. Ich hatte genau drei Möglichkeiten. Ich hätte ihm aufs Maul hauen und die Polizei wegen versuchter Erpressung rufen können. Ich hätte nein sagen können und riskieren das dieser Drecksack aus meinem süßen Töchterlein eine geistige Ruine macht, weil er seinen Nuttenlohn nicht gekriegt hat, oder ich musste gute Miene zum bösen Spiel machen.
Ich war feige, ich wollte nicht auf den OP-Termin verzichten. Das Risiko nein zu sagen, wäre ich nie eingegangen. Ich habe mich selbst geleimt. Vaterliebe war der Leim. Ansonsten ist es wahrscheinlich Mutterliebe auf die dieser "Arzt" setzt. Seine Leimruten sind unüberwindlich und gerade deshalb so gemein.
Ich habe die ganze Nacht überlegt ob ich nicht doch absagen soll. Ich war mir nicht sicher ob solch ein medizinischer Betrüger wenigstens sein Handwerk beherrscht. Bei mir standen alle Signale auf Rot. Es scheint gut gegangen, aber die Angst hat(kann) der Dreckskerl nie wieder gut machen.
Wenn selbst gestandene Männer, die durchaus die rechte und die linke Faust zu führen wissen und auch noch Beine haben, um solch einen Drecksarzt aus dem Leben zu treten, hilflos sind, was soll dann eine Frau machen, die Todesangst vor dem Brustkrebs hat. Eine Todesangst, die genau von solch gierigen Ärzten ständig geschürt wird, die einfach nicht genug Geld verdienen können.
Sie wird bezahlen. Sie wird sich röntgen lassen, sie wird sich bewerten lassen und sie wird glauben, weil sie ja teures Geld für das Tun des Arztes bezahlt hat. Eines Arztes der an ihr völlig uninteressiert ist, dem es nur ums Geld geht. Und dann kommt der Befund und sie ist erleichtert weil nichts ist. Hört vielleicht sogar auf ihre Brüste regelmäßig zu untersuchen. Und dann passiert ihr das was Marai L. passierte:
Um ihre Gesundheit musste sich Maria L. aus der Oberpfalz bisher keine Sorgen machen. Richtig krank war die 57-jährige Abteilungsleiterin noch nie. Sie raucht nicht, schlägt beim Alkohol nicht über die Stränge, und zur Krebsvorsorge geht sie regelmäßig zum Frauenarzt.
Anfang Oktober 2007 holt Maria L. ein Rundschreiben der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening aus dem Briefkasten: die Einladung für eine kostenlose und freiwillige Röntgenuntersuchung der Brust. Keine Frage, natürlich geht sie hin, auch ihr Arzt befürwortet die Teilnahme. Zehn Tage nach dieser Vorsorgeuntersuchung erhält sie schriftlich die beruhigende Nachricht, alles sei in Ordnung. Deshalb bleibt Maria L. gelassen, als sie in der Weihnachtszeit seitlich an der linken Brust eine Delle entdeckt, darunter spürbar ein kleiner Knoten. Mehrmals schon waren Zysten im Brustgewebe entstanden, harmlos, vermutlich ist das wieder eine.
Während eines Routinebesuchs bei ihrem Frauenarzt Anfang Januar 2008 zeigt ihm Maria L. die fragliche Stelle. Beim Abtasten der Brust meint dieser: "Kein Grund zur Sorge", macht aber zur Sicherheit eine Ultraschallaufnahme und erschrickt: "Das sieht aus wie ein Tumor." Der Arzt veranlasst sofort eine erneute Mammographie sowie eine Magnetresonanztomographie (MRT). Einen Tag später bestätigt sich der Verdacht: Brustkrebs. In der linken Brust von Maria L. hatte sich eine zwei mal zwei Zentimeter große Geschwulst gebildet und bereits strahlenförmig Ausläufer entwickelt. Maria L. ist wie vom Donner gerührt: Wozu war sie ein Vierteljahr zuvor beim Screening? Warum wurde der Tumor nicht schon damals entdeckt? Sie fordert die Röntgenbilder an, und der Vergleich zeigt: Wenn man es weiß, ist da durchaus eine verdächtige Struktur zu erkennen, allerdings nur mit Mühe.
Natürlich ist Maria L. kein Einzelfall. Die meisten anderen Fälle nehmen es nur hin. Sie bringen die fehlende Qualität der Massenuntersuchung. die ausschließlich nur der Geldschneiderei dient, nicht mit ihrem persönlichen Krebs in Verbindung. Es steht zu befürchten, dass viele, von falsch negativen Befunden in Sicherheit gewiegte Frauen ihre normale Vorsicht und das damit verbundene regelmäßige Abtasten der Brust unterlassen.
Diese Art der Massenuntersuchung ist also in Wirklichkeit gefährlich. Genauso gefährlich wie sinnloses Röntgen. Der wichtigste Baustein gegen den weiblichen Brustkrebs ist das Abtasten durch die Frau selbst und dann die Ultraschalluntersuchung, wenn es Tastbefunde gibt. Die Qualität der Ultraschalluntersuchung an sich ist abhängig davon, wie gut der Arzt die Bilder lesen kann. Da ist es wie bei den Tastbefunden der Frau. Nur üben hilft.
Die meisten Ärzte werden nach dem Ultraschall, wenn sie sich selbst und ihren Patienten gegenüber ehrlich sind, beim kleinsten Bedenken ein Röntgen anordnen, was dann auch sinnvoll und richtig ist. Ein guter Röntgenarzt wird, wenn er ein diffuses Bild hat oder in der Familiengeschichte Krebsbefunde vorliegen auch noch zur Sonographie greifen oder eine MRT-Untersuchung vorschlagen.
Es kommt auf die Reihenfolge der Maßnahmen an und es kommt darauf an die Strahlenbelastung durch Röntgen so niedrig wie möglich zu halten. Es geht nicht darum die Brieftaschen der IGeL-Ärzte und sonstiger Abzocker zu füllen. Massentierhaltung wird weder Tier noch Umwelt gerecht. Massenuntersuchungen sind ebenso falsch.
Das allerschlimmste aber ist das man vor solchen Ärzten immer wieder warnen muss und damit das natürliche Vertrauen eines Patienten in seinen Arzt untergräbt. Da könnte nur die Ärzte selbst helfen, in dem sie diese Abzocker aus dem Berufsstand werfen und dafür sorgen, das solche Leute keine Kassenzulassung mehr erhalten. Aber vermutlich sitzen die größten Betrüger ja gerade in den Kassenärztlichen Vereinigungen und sonstigen Funktionären.
Deshalb gilt, misstrauen sie ihrem Arzt mindestens so stark wie jedem anderen Teppichhändler und Anbieter von unzerkratzbaren Pfannen oder Gemüsehobeln. Es ist ihre Gesundheit.
Tags für diesen Artikel: abzocker, erpressung, gesundheit, igel, kontrollinstanzen, röttgen, verantwortung, vertrauen
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Trackbacks
Zeit für Veränderungen am
07/16/08 um 12:10
Wem nützt das?
Habe eben in einem anderen Blog einen Beitrag gefunden, den ich Euch hier nicht vorenthalten möchte. Anhand der Mammographie wird hier schön ersichtlich, wie die Angst der Menschen ausgenutzt wird. Und es wird nochwas klar, die wollen natü ...
Habe eben in einem anderen Blog einen Beitrag gefunden, den ich Euch hier nicht vorenthalten möchte. Anhand der Mammographie wird hier schön ersichtlich, wie die Angst der Menschen ausgenutzt wird. Und es wird nochwas klar, die wollen natü ...


















Da kann ich ja von echtem Glück sprechen, dass damals, in der Phase der langjährigen Suche nach der Ursache meiner extremen Monatsschmerzen, nicht noch einer dieser "Ärzte" auf die Idee kam, Krebs zu diagnostizieren!
Dieser Mammographiewahn deckt sich beinahe mit der unsinnigen und unerträglichen Werbung um junge Mädchen und die Impfung gegen das Papiloma-Virus.
Krankheitserfindungen, das scheint die neue Marotte zu sein...
Und wer weiss, vielleicht ist bei der o. g. Dame der Krebs WEGEN dieser Rö gekommen.Ein zeitlicher Zusammenhang ist da ja vorhanden.
Aber ich bin ja nur die Zahnputzfrau....;o)
Der Arzt IST IMMER SCHULD.
Ich möchte kein Arzt sein, aber ich bin heilfroh, wenn mich ein guter behandelt.
Wäre ich doch nur privatversichert, dann bekommt der behandelnde Arzt mehr als eine Friseurlohn für das Quartal.
Ein Arzt leistet in der Regel wesentlich mehr als ein Bankenmanager. Die bekommen aber ein vielfaches.
Schauen Sie doch mal an, wer hier wirklich abzockt. Medizin nur dort wo sie sich lohnt, macht die Aktiengesellschaft
Rhön-Klinikum.
Die Konzerngeschichte zeigt, dass jedes Jahr zahreiche Kliniken privatisiert werden.
http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/rka_2/deu/33912.html
Die machen wirklich Massenmedizin, so wie die SPD-Ulla-Schmidt sich das vorstellt. Denn die Gesundheitsreform bevorzugt Kliniken und Medizinische Versorgunszentren und benachteilig die Arztpraxen. Es soll wahscheinlich so werden wie in der DDR mit den Poliklinken
Wollen Sie das vermeiden, dann wählen Sie was sie wollen, aber keine SPD.
Das hat mir meine Frauenärztin erzählt, die ich klasse find, und ich mach mir Sorgen, wie lange die hier noch existiert.
Ein digitales Mammografiegerät, das in Bayern ab 2010 vorgeschrieben ist, kostet 200000 Euro. Das kann aber nicht mehr finanziert werden, weil die Kasse ab 2009 für jede Behandlung nur noch die Hälfte zahlt im Vergleich zu 2008. Von wegen Geld verdienen. Die Seite hier ist deshalb nicht mehr auf den neuesten Stand.
Eigentlich sollte so eine Röntgengerät noch viel mehr kosten, damit es wirklich nur bei den Ärzten steht die etwas mit dem Ergebnis anfangen können. Also bei Röntgenärzten mit Ahnung und nicht dem Feld- Wald- und Wiesenfrauenarzt.
In Wikipedia steht auf der Seite für Mammografie:
".. das Screening wird nur in wenigen hochspezialisierten Zentren und mit extrem aufwändigem Qualitätsmanagement erfolgen. Nur speziell geschulte Röntgenärzte, Röntgenfachkräfte und Gewebespezialisten dürfen an dem Programm teilnehmen. Die Qualifikation muss durch jährliche Prüfungen erneut nachgewiesen werden. "
Zur Qualitätssicherung wird laut wikipedia eine Doppelbefundung durchgeführt, d.h. zwei Ärzte schauen unabhängig voneinander das Ergebnis an. Das heisst in der Praxis meiner Frauenärztin macht irgendeine techn. Assistentin die Aufnahme. Die wird dann an zwei andere Orte geschickt, z.B. Dachau und Freising. Dort wird der Befund erstellt und dann an den Frauenarzt geschickt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mammografie#Mammografie_als_Screening-Untersuchung
Die genannte Frau Maria L. hat einfach verdammt noch mal grosses Pech gehabt, dass der Knoten nicht entdeckt wurde. Vielleicht ist er auch einfach untypischer Weise viel schneller gewachsen als üblich. Wenn ich vom Arzt komme, dann weiss ich nur allzu gut, dass man nie sicher sein kann. Ich kann doch dem Arzt keine Vorwürfe für meine Krankheit machen.
Und ausserdem: Wie ich erfahren habe, bekommt meine Frauenärztin 14 € für die Vororgeuntersuchung und das für alle event. zusätzlichen Untersuchungen im ganzen Quartal. So eine SPD-Schweinerei weil dafür die SPD-Ulla-Schmidt verantwortlich ist. Da muss man doch massenhaft Patienten haben, um wenigstens einigermassen über die Runden zu kommen. Schliesslich haben die auch noch einige Sprechstundenhilfen angestellt! Klar, dass Masse die Qualtität vielleicht reduziert, aber das will die Politik so.
Auch das Screening ist POLITISCH gewollt. Natürlich gibt es ein PRO und CONTRA, steht auch in Wikipedia. Über die Wiederholungszeiträume kann man bestimmt auch streiten. Die sind aber vorgegeben.