Wer den Namen Heribert Seifert bei Google eingibt, findet ihn überall da, wo es gegen die Freiheit und für rechtes Gedankengut geht. Das ist weitgehend bedeutungslos, weil es bei der Menge des islamophoben, rassistischen und faschistischen Drecks nicht auf eine Stimme mehr oder weniger ankommt und es auch egal ist ob seine nun gemäßigter klingt oder wirklich gemäßigter ist. Er soll schreiben was er mag und jeder mag sich seine Gedanken machen. Etwas anderes ist es wenn er die NZZ-Online dazu missbraucht mehr Freiraum für den braunen Sumpf in Deutschland zu fordern:
Ein seltsames Freiheitsverständnis
Überrissene Aufregungen um die «Junge Freiheit»
Man könnte glauben, in Deutschland erscheine eine furchterregend gefährliche Zeitung. Eine bemerkenswerte Koalition aus Verfassungsschützern, Politikern, politisch engagierten Wissenschaftern, Journalisten und «antifaschistischen» Rollkommandos wird nicht müde, die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, dass am Berliner Hohenzollerndamm jede Woche ein geschickt camouflierter Angriff auf die Grundfesten der Republik geplant und in Szene gesetzt werde.
Es geht um die «Junge Freiheit», eine «Wochenzeitung für Politik und Kultur». Vom Start weg (1986) erregte sie den Verdacht, den vergangenheitspolitischen Konsens der Bundesrepublik mit unlauteren Mitteln unterwandern zu wollen. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz rückte sie in seinen jährlichen Berichten in die Nähe rechtsextremistischer Bestrebungen, bis 2005 das Bundesverfassungsgericht entschied, dass die Zeitung damit in ihrem Grundrecht auf Pressefreiheit verletzt werde.
In diesem Ton redet er sich die Junge Freiheit schön und liefert der Schweiz damit einen Aufreger, in Wirklichkeit aber dient er nur als Stichwortgeber für die islamophoben im Internet die natürlich den Hebel gerne annehmen um ihren dumpfen Hass auf Ausländer als freiheitliche Meinungsäußerung verbrämen zu können:
Das schreibt die Neue Zürcher Zeitung zur Verteidigung der Jungen Freiheit! Sie muß es schreiben, denn in Deutschland stört diese hexenprozeßartige Verteufelung niemanden. Hier werden Alternativen nicht mehr geduldet, es herrscht keine Meinungsfreiheit, sondern eine intolerante, uniforme, linksgründiktatorische Einheitspresse, die Franz Josef Strauß heute rechts von Hitler verorten würde. Was Ulbricht und Honecker in der kommunistischen DDR nur unter Zwang verwirklichen konnten, das schaffen die herrschenden intellektuellen Eunuchen in der angeblich demokratischen BRD freiwillig und mit großem Eifer. Zu was für einer illiberalen Blockwart- und Denunziantenpostille aus Krähwinkel ist zum Beispiel die ZEIT verkommen! Bemerkenswert, dieser Artikel in der NZZ, in der Tat!
Natürlich werden uns dieser Heribert Seifert und die NZZ erzählen, dass sie nicht mit den Rassisten und Faschisten zu tun haben. Sie wollen lediglich das eines von deren Zentralorganen nicht kritisiert werden darf. Das ist genau die Taktik des braunen Sumpfes. Mit einer vermeintlichen Forderungen nach mehr Freiheit, soll allen anderen die Möglichkeit genommen werden, Kritik zu äußern. Diese Art von Zensur funktioniert hervorragend, weil deutsche Gerichte da gerne mitmachen.
Dazu werden von Schweizer Millionären die Prozesse finanziert, die deutsche Rassisten und Faschisten gegen ihre Gegner führen, es werden Blogs mit eindeutig rassistischen und fremdenfeindlichen Inhalten unterstützt und es wird versucht über Geld und Druck dem braunen Pack in Deutschland zur Macht zu verhelfen.
Das ist eindeutig eine feindliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten Deutschlands. Viel schlimmer aber noch ist, das die Schweiz das nur finanzieren kann, weil sie dass Blutgeld der Diktatoren dieser Welt nimmt und den Steuerhinterziehern und Betrügern eine Heimstatt bietet. Wir werden uns von der Schweiz mit Sicherheit nicht unsere Demokratie gefährden lassen. Wenn die Schweiz mit ihren Blochers gut leben kann, bedeutet das nicht, das wir dieses Pack auch bei uns brauchen.



















Die Deutschland-Redaktion der NZZ ist jedoch katastrophal schlecht. Ich habe dutzende Artikel wie den hier kritisierten gelesen. Alle gehen in die gleiche Richtung: Die BRD sei moralisch gefestigt, Rechtsextremismus in der BRD sei kein Problem und so weiter und blabla.
Jochen, can you cite an example, please?
Thanks!
Ich schreibe nochmals: Hoffs Vorwurf stimmt. Leider. Ich überlege seit langem, wie man gegen die NZZ so vorgehen kann, dass sie ihre Deutschland-Redaktion austauscht.
Die NZZ als Vorkämpfer für Rassismus und Faschismus in Deutschland. Das war nicht immer so. Zum Vergleich: http://www.althand.de/jacobso.html
Irgendwie hast du den Arsch offen. Geh doch mal in eine Irrenanstalt und lass dich behandeln! Zum Thema selbst kannst Du ja nix beitragen. Bring doch mal ein einziges Zitat, das deinen Senf belegt.
Im übrigen ließ einfach den Beitrag. Mehr darf man in einem Deutschland in dem deine Truppen die Gerichte beherrschen leider nicht mehr schreiben, aber ich glaube das werden andere da tun, wo es möglich ist.
Ihr seid einfach nicht schlau genug. Wir merken es immer wenn ihr die Wahrheit verdreht.
Gruß
Alex
Gruß
Alex