Die Familie Mohn weiß sehr genau wie man sich willige Sklaven erzieht. Man muss nur früh genug damit anfangen. Am besten im Kindergarten. Daran sieht man das die Mohns aus kirchlichen Beeinflussungsstrukturen kommen und sie genau begriffen haben, wer Kindern als erste seine neoliberalen Lügen präsentiert, wird damit durchkommen.
Das ist heutzutage in Deutschland ja auch kein Problem mehr. Während wir überall, bis auf gewisse Randbereiche den kirchlichen Ungeist aus unseren Schulen vertrieben haben, möchte nun die Familie Mohn die freigewordenen Plätze besetzen. Von unseren Politikern ist da keine Gegenwehr zu erwarten. Die freuen sich wie dieser Olaf Scholz ja sogar öffentlich, wenn sie im Auftrag der Familie Mohn von der menschenverachtenden Bertelsmannstiftung entwickelte Gesetze, gegen die arbeitenen Menschen in Deutschland verwirklichen können. Bei Scholz ist das sicher reine Dämlichkeit, aber bei anderen dürfte es wohl einfach Korruption sein.
Nachdem die Familie Mohn schon über das CHE die universitäre Bildung von Arbeiter- oder Mittelstandskindern durch Studiengebühren und immer neue Auflagen praktisch unmöglich gemacht hat, sind nun die Kinderkrippen an der Reihe. Allerdings liegen die Pläne für Kindergärten Schulgeld in der Sekundarstufe II auch schon bereit und warten auf das entsprechend gewissenlose Politikerlein um sich zum Nutzen der Familie Mohn verwirkliche zu lassen. Bei Kindergärten hilft auch die INSM die ja gerade über ungerechte Unterschiede in den Gebühren, so tun will, als ob sie die Kosten der Menschen interessierten.
Schon seit längerer Zeit lässt uns die Familie Mohn ja über ihre gemeine, aber für die Menschen in diesem Land nicht nützliche Bertelsmannstiftung erzählen, wie Eltern ihre Kinder zu erziehen haben, und infiltirert unsere Politiker mit tollen Ideen.
Frau von der Leyen der ja niemand Verstand nachsagen könnte, macht sich natürlich zur willigen Erfüllungsgehilfin Mohnscher Forderungen. Sie hat es als Keksgräfin ja auch nicht anders gelernt, ist nie mit der Realität in Berührung gekommen und musste nie für ihr Geld arbeiten. Darin ähnelt sie Christoph Mohn der ja selbst von wohlwollenden Leuten als tragischer Fall bezeichnet wird und etwas über die Erziehungskompetenz der Familie Mohn aussagt.
Aber die Mohns wollen ja auch keine gute Erziehung zu graden, erfolgreichen Menschen, sondern sie wollen sich Sklaven oder willige Speichellecker erziehen lassen, die, die Herrschaft der Mohns und der Krake Bertelsmann nicht in Frage stellen. Dazu veröffentlichten sie unter anderem in diesem März eine selbstverständlich absolut "wissenschaftliche Untersuchung" der Bertelsmannstiftung.
Natürlich liefert die Stiftung alles was die Familie Mohn will. Schließlich könnten die dort beschäftigten sogenannten Wissenschaftler nirgendwo anders überleben, da sie nur im Umfeld und im Einflußbereich der Mohns mit ihren mehr als bescheidenen Fähigkeiten vermittelbar sind. An echten Universitäten die es leider in Deutschland nicht mehr gibt, dürften diese Art von Wissenschaftlern vielleicht noch Hlfsarbeiten mit geringer Qualifikation übernehmen:
Der gezielte Ausbau frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit der Kinder in Deutschland erheblich, später ein Gymnasium zu besuchen.
Durch das zu erwartende höhere Lebenseinkommen führt er auch zu einem deutlich größeren volkswirtschaftlichen Nutzen. Dies gilt vor allem für Kinder aus benachteiligten Verhältnissen. Dazu gehören Kinder mit Migrationshintergrund oder geringer Bildung der Eltern.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung, die den Einfluss des Besuchs von Kinderkrippen (0 bis 3 Jahre) auf die Bildungsbiographie und die zu erwartenden volkswirtschaftlichen Effekte untersucht. Im Auftrag der Stiftung hatte das "Schweizer Büro für Arbeits- und sozialpolitische Studien" (BASS) die Geburtsjahrgänge von 1990 bis 1995 der in Deutschland geborenen Kinder unter die Lupe genommen. Von den Kindern in den betrachteten Jahrgängen haben lediglich 16 Prozent eine Krippe
besucht.
Der Studie zufolge hat die frühkindliche Bildung einen hohen Einfluss auf den späteren Bildungsweg. Für den Durchschnitt der Kinder aus den untersuchten Jahrgängen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, ein
Gymnasium zu besuchen, von 36 Prozent auf rund 50 Prozent, wenn sie vorher eine Krippe besucht haben. Für benachteiligte Kinder liegt die Verbesserung der Bildungschancen durch einen Krippenbesuch noch höher.
Von diesen Kindern gehen rund zwei Drittel mehr aufs Gymnasium.
Hört sich richtig gut an. Von 0 - 3 Jahre. Das heißt im Klartext, nehmt sie ihren Eltern so früh wie möglich weg. Sie brauchen keine Liebe, keine Zuneigung, keine Wärme, sie brauchen nur die Irrlehren der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Bertelsmannstiftung und der dahinter stehenden Familie Mohn.
Reinhard Mohn stammt aus einer langen Kette von Sektierern, Traktatdruckern, religiösen Sonderlingen mit teilweise ausgeprägtem Antisemtismus, der sich aber meiner Ansicht nach gar nicht so sehr auf die Juden bezog, sondern der einfach nur alles was anders war, als man selbst, ausgrenzen wollte. Es lässt sich aus meiner Position nicht ermitteln in wie weit seine Zuwendung zur Hitlerjugend und zum Nationalsozialistischem Fliegerkorps echte Überzeugung war oder ob er nur seinem bigotten Zuhause entfliehen wollte wie Gian Trepp meint.
Es ist aber festzuhalten das große Teile seiner Erziehung darauf beruhten, andere Menschen auszugrenzen, weil sie in Glaubensdingen, aus politischen oder rassischen Gründen eben anders waren als die Mohns und Bertelsmanns. Ob man sich jemals von solchen Wurzeln frei machen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kann aber in der sichtbaren Politik der Familie Mohn genau diese Ausgrenzung anderer Menschen jederzeit erkennen.
Wenn also jemand mit diesem Hintergrund, den er natürlich auch auf seine Familie übertragen hat, von mir will, das ich meine Kinder seinen Beauftragten zur Erziehung übergebe, dann sehe ich die NS-Ideologie im Erziehungswesen. Natürlich wollen Reinhard Mohn und seine Mittäter den Nationalsozialismus nicht wieder neu aufbauen. Der ist für die Vergangenheit. Ihre Ziele gehen auch viel weiter, als damals die Träume gingen.
Allerdings braucht man eigentlich nur die damaligen Strukturen aufzugreifen und hat die fertigen Schablonen für das was die Familie Mohn heute will:
Neben den nach nationalsozialistischen Vorstellungen umgestalteten Kindergärten gab es Versuche, „den neuen Menschen“ im Sinne des Nationalsozialismus zu züchten. Aus den Erziehungsschriften der Ärztin Johanna Haarers (1900 - 1988) wird deutlich, wie sehr die ideologische Forderung nach Härte im Nationalsozialismus auch den Umgang mit Kleinkindern geprägt hat. Sie behandelt Kinder ab der Geburt als Feinde, deren Schreien und Flehen nicht nachgegeben werden soll. Der Aufbau einer liebevollen Beziehung zwischen Eltern und Kindern soll verhindert werden – dabei ist die Kindererziehung selbstverständlich Aufgabe der Mutter.
Tatsächlich ist Mohns Forderung nach früher Platzierung der Kinder in Krippen deckungsgleich mit den Vorstellungen der Nazis. Natürlich kann man nicht behaupten die Erziehungsmethoden von Johann Haarers sofort und vollständig umgesetzt werden sollen. Aber Kinder die man in diesem Alter daran gewöhnt hat, das ihre Umwelt nicht auf sie reagiert, werden sich mit dem Eintritt in den Kindergarten und auch im späteren Leben deutlich systemkonformer verhalten.
Genau diese Systemkonformität der Menschen braucht die Familie Mohn aber, da denkende Menschen ihre Machenschaften durchschauen und ihrerseits die Familie Mohn liquidieren könnten. Vor einem ganzen Volk kann sich niemand schützen. Also muss das Volk umerzogen werden. Wenn wir also Ursula von der Leyen über Krippenplätze reden hören, hören wir die Familie Mohn.
Ging es erst noch um staatliche Krippen und kirchliche Einrichtungen, ist nun auch die eigentliche Wahrheit offenbart worden. Im Referentenentwurf zum Kinderfördergesetzes steht, das auch private Träger die gleichen staatlichen Zuschüsse bekommen, wie öffentliche Einrichtungen. Das kennen wir aus Altersheimen und Kliniken, die zuerst mit dem Versprechen alles billiger zu machen in private Hände gingen und bei denen heute mit wesentlich schlechterer Leistung, höhere Kosten produziert werden. Im Bereich der Altenpflege ist es sogar berechtigt von einem absoluten Pflegenotstand zu sprechen.
Wir können sicher sein, das bei den Kinderkrippen, die Firma Arvato, die der Familie Mohn gehört das Rennen machen wird und großflächig zum Einsatz kommt oder das unter Arvato Führung andere damit betraut werden. In dieser Sekunde hat die Familie Mohn die Erziehung unserer Kinder in der Hand und ihr Ziel erreicht. Alles andere was da kräht und sich freut, ist nur Nebelwerferei und vielfach gutgetarnte Bertelsmann- oder Mohnabkömmlinge.
Es gibt durchaus gute Gründe für Kinderkrippen. Allerdings sind die in dem Kontext bei Mohn und von der Leyen alle anderen Gründe nicht gefragt. Hier geht es darum andere Menschen zurecht zu biegen. Wer das will und wer das zulässt ist im Prinzip für Sklaverei.



















Lieber Jochen Hoff,
schade, dass die Diskussion zu diesem Artikel jetzt eine über Studiengebühren geworden ist.
Das Schicksal unserer Kinder ist wohl mindestens genauso wichtig. Ich finde Ihre Analyse brilliant! Außerdem stört mich Ihre drastische Ausdrucksweise - angesichts der noch viel drastischeren Entwicklungen und Perspektiven unserer Gesellschaft und des Abbaus demokratischer Verhältnisse in unserem Staat - GAR NICHT.
Vielen Dank, und weiter so!
Kindererziehung darf nicht in private Hand sondern ist Aufgabe der Gesellschaft.
Wenn du Studiengebühren begrüßt, dann meinst du das Studiengebühren die Situation der Studierenden verbessern sollten. Tun sie aber nicht. Das Geld wird nur zusätzlich und sinnlos verballert für irgendwelchen Elitescheiß. Letztendlich für Bertelsmannberatung über das CHE also in die Taschen der Familie Mohn.
Kein Cent der Studiengebühren hat bisher die Situation an den Hochschulen verbessert. Leider. Deshalb ist das der falsche Weg. Hochschulen sind staatlicher Erziehungsauftrag. Kostenlos. Wenn Studiengebühren dann nur als Sitzabnutzungsgebühr für die, die nicht abschließen.
Aber wie gesagt. Erst lesen dann schimpfen. Ich hab übrigens insgesamt 6 Kinder von denen drei schon groß sind und drei noch klein. Die großen waren im Kindergarten, die kleinen nicht weil immer jemand zuhause ist und sie so dicht bei einander liegen.
Krippe, Kindergarten, Schule, Universität und Weiterbildung im Beruf sind das wichtigste Investment unseres Staates. Wenn wir das neoliberalen wie den Mohn überlassen, lernt niemand mehr etwas und alle sind Sklaven.
vielleicht sind es sätze wie dieser, die deine leser davor abschreckt, jedes deiner worte auf die goldwaage zu legen. ich habe deinen artikel gelesen. das tue ich immer, bevor ich eine meinung abgebe. und habe genau das herausgelesen, was ich kommentiert habe. ich informiere mich auch meistens, bevor ich mitrede. über die verwendung der studiengebühren entscheidet die hochschule selbst. in ländern, in denen bereits studiengebühren erhoben werden, regelt das das landeshochschulgebührengesetz. 500 euro im monat sind ausserdem bei weitem nicht genug, um von heute auf morgen eine gute ausbildung zu gewährleisten, wo solange kein geld in ausbildung investiert wurde. ein jahr in uk oder usa kostet staatlich ab 3000 eur, nach oben offen. von nichts kommt nun mal nichts. der staat hat eine fürsorgepflicht. er hat aber nicht die aufgabe, allen seinen kindern eine dem ausland äquivalente ausbildung kostenlos zu ermöglichen. das wäre utopia. woher soll das geld kommmen bei der strukturellen entwicklung, die unsere gesellschaft nimmt? in 20 jahren werden wir nur noch rund 60 millionen bürger in deutschland sein. wer soll das denn dann bitte bezahlen, wenn nicht wir selbst? höhere bildung (der schwerpunkt liegt auf höhere) ist meiner meinung nach kein grundrecht, sondern ein privileg. es ist zudem eine dienstleistung, für die ich gerne bereit bin, wie für jeden fitnessclub auch, geld zu bezahlen. natürlich muss das in einem angemessenen rahmen verlaufen und darf nicht über gebühr verteuert werden. aber das ist ja auch nicht der fall, dafür leben wir in einem rechtsstaat.
Die Hochschule entscheidet gar nichts. Die Hochschule bekommt Mittel zugewiesen. Diese Mittel werden ständig gekürzt oder zumindest nicht mit der Inflation weiterentwickel.
Statt dessen sollen die Universitäten Drittmittel eintreiben. Sie sollen sich für Forschungen bezahlen lassen, die sie der Wirtschaft vorher praktisch unentgeltlich zur Verfügung gestellt haben.
Dafür haben wir weder eine Tradition, noch die verwaltungstechnischen Mittel an den Universitäten. Real ist also weniger Geld zur Verfügung. Die Hochschulen haben aber Aufgaben die sei wahrnehmen müssen und dazu Anforderungen die ihnen Mohn/Bertelsmann aufhängt. Meist über den Rankingblödsinn und das CHE. Sie sind in der Klemme. Also machen sie das einfachste. Sie verwenden die Studiengebühren nicht für zusätzliche Leistungen sondern um das zu tun was sie gesetzlich tun müssen und selbst dafür reicht es nicht.
Mit den Studiengebühren schaffen wir eine Generation von Studenten die ins Berufsleben schon mit Schulden einsteigt und dann als Generation Praktikum den ersten persönlichen Konkurs hinter sich hat, bevor sie angefangen haben Geld zu verdienen.
Diese Studenten werden sich nie mehr selbstständig machen können, werden also nie Wettbewerb, werden nie neue Arbeitsplätze schaffen und unsere Gesellschaft nicht weiterbringen.
Von denen die ihr Studium nicht schaffen wollen wir gar nicht reden. Ich hab mein Studium mit Kneipe bezahlt.
Wie kommst du darauf das höhere Bildung kein Grundrecht ist. Ich erwarte doch von dem höher Gebildeten das er hinterher mehr Geld verdient und auch mehr Steuern bezahlt.
Lass uns lieber eine Bildungspflicht einführen und vor allem eine Weiterbildungspflicht. Bildung ist Investition. Wie Straßen, Stromversorgung, Schienen, Telefonleitungen und Abwassersysteme, nur viel wichtiger.
Ich würde zum Beispiel heutzutage ab 12 damit beginnen ein Lebensarbeitskonto aufzubauen, in das erfolgreiche Schuljahre mit guter Rentenanwartschaft einfließen und miese natürlich negativ auch. Jeder Cent den wir da reinstecken, jede Art von Belohnung macht uns auf Dauer stärker im Wettbewerb.
Das was die Familie Mohn will, ist eine selektierte Gesellschaft mit vorprogrammiertem 80 Prozent Anteil an Versagern. Denn diese Herrschaften wissen, das wir bei gleichbleibender Wirtschaftsentwicklung, also ohne neue Märkte nur 20 Prozent der Gesellschaft brauchen um 100 Prozent der Güter zu produzieren.
Das ist übrigens auch ein Kapitalismus, sondern einfach dümmster Monopolismus. Wir brauchen freie gut ausgebildete Menschen die den Sprung in die Selbständigkeit wagen können. Keine Leute die am Ende ihres Studiums nur Schulden haben.
also zu meiner zeit habe ich erst 40 dm, zuletzt 220 eur pro semester einschreibegebühren hingeblättert. keiner konnte mir erklären, wozu der gestiegene betrag gebraucht oder verwendet wird. deshalb warte ich auch auf ein grundsatzurteil für berlin, damit ich meine einschreibegebühren zurückbekomme. zu der zeit hat noch kein hahn danach gekräht, ob das alles mit rechten dingen zugeht. ich habe auch keine schulden. und auch schulden halten banken nicht davon ab, dir einen zweiten oder dritten kredit zu geben, wenn du das richtige konzept für die selbständigkeit hast. ausserdem wird das bafög auch nicht gestrichen, oder hab ich da was verpasst? die diskussion, die jetzt läuft, ist eine von der politik gemachte. ich habe den eindruck, die brauchen etwas, um von dem eigentlichen thema, wie soll die unibildung richtig und gut strukturiert werden, ablenken soll. und es klappt ja auch. :) ich bezahle mehr steuern, weil ich mehr gehalt bekomme. und weiter? was hat das mit grundrechten zu tun? auch boris becker zahlt mehr steuern (sollte er zumindest) als der rest.
Die jetzigen Studiengebühren kommen ja noch dazu. Der Hintergedanke besteht darin jede Art von Lehre grundsätzlich privatwirtschaftlich zu organisieren, also Lernen darf nur der, der das Lehrgeld bezahlen kann. Dies ist ein neoliberaler Grundgedanke der darauf beruht, das die aktuell Herschenden Angst davor haben, aufgrund eigener Inkompetenz durch klügere und jüngere ersetzt zu werden.
Diesen Wettbewerb, den der neoliberale Grundgedanke ja verhindern will, setzt man am leichtesten ausßer Kraft wenn man Bildung unbezahlbar macht. Ein Darlehen für Bafög, ein Darlehen für Studiengebühren, ein Darlehen für den Studienabschluß weil man dann meist nicht zusätzlich arbeiten kann und heraus kommt ein Student mit rund 30.000 Euro Minus am Ende seines Diplomstudiums.
Die Banken reichen den zweiten Kredit nur noch gegen Sicherheiten heraus die der frisch abgeschlossene Diplomirgendwas nicht hat, die also seine Familie in gemeinsamer Haftung liefern müsste, wenn sie dazu in der Lage ist.
Also geht derjenige ins Praktikum. Ein Jahr zwei Jahre vielleicht sogar 10 Jahre. Die Schulden werden nicht weniger. Vielleicht gibt es Kinder. Es muss jeder Job zu jedem Preis angenommen werden, weil schon die Startchancen gestohlen wurden.
Böse Zungen tippen zur Zeit in Deutschland auf rund eine Million Akademiker die so leben.
So jetzt noch zur Steuerfrage. Kati, wer länger lernt, was bei Studenten üblich ist zahlt kürzer aber dafür höhere Steuern weil er mehr verdient. Wer früh in den Beruf geht, verdient meist weniger und zahlt dafür länger. Beide leisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten also das Gleiche für die Gemeinschaft.
Wenn ich den einen kostenlos ausbilde muss ich das beim anderen auch tun. Es gibt also aufgrund der besseren Verdienstmöglichkeiten nach dem Abschluß keinen Grund für Studiengebühren.
Der Grundgedanke dahinter ist der Aufbau eines Sozialneides auf die Studierten um zuerst deren Ausbildung vollständig kostenpflichtig zu machen und dann im nächsten Atemzug natürlich auch die ganz normale Ausbildung. Lehre als Handelsware. Wissen das erkauft werden muss.
Bertelsmann hat die Gebühren für die Sekundarstufe II schon fertig mit den Gesetzen da liegen. Unsere Politiker werden ja sagen.
Es kann sein das deine Kinder, aber sicher deine Enkel nur gegen Bargeld auf die Schule können. Willst du das?
Zu näherer Kritik verweise ich auf die Pressemeldung der ödp vom 13.3.2008 (unter "oedp.de" nachzulesen)
Kat schrieb doch,das es ihr/ihm und ihrem Bruder in den DDR-Kindergärten gut ging.
Halten wir das mal fest.
Genau so festhalten möchte ich die nicht so feine Art von Jochen Hoff,was gewisse Wahrheiten angeht.
Nur der Form halber erwähne ich das heutige Datum,den 29.Mai 2009.
Also,jemand schreibt hier,man beachte die Wortwahl,das es ihm/ihr im grössten bis dato existierendem Massengefängnis der Welt gut ging.
Das ist bezeichnend.
Unqualifizierte Beiträge ärgern dich zutiefst,Kat?
Hast du deinen eigenen mal genau gelesen ?
Ich bin jetzt 39,war selbst in einem dieser Kindergärten,und seltsamerweise kann ich das nicht berichten.
Es gab nämlich nur eins,und das war der ideologische dem Wahnsinn nahe Knüppel, mit dem man uns ein Gefängnis schmackhaft machen wollte und der genau deswegen immer auf uns niederschlug.
Physisch und psychisch.
Ich war auch in der XY-Polytechnischen Oberschule,mit gravierenden und extremen sich bis heute auswirkenden Konsequenzen.
Eine der Konsequenzen lautete damals in den ach so schönen Lehr-und Aufbewahrungsanstalten für Kinder und Jugendliche,das man auf eine mehr als pervertierende Art und Weise auf sein systemrelevantes Verhalten getestet wurde.
Und das nicht nur einmal,nein permanent.
Ich hatte von meiner Mutter einen Schulranzen aus dem "Westen" bekommen,auf dem das Wort Ranger stand.
Dafür gabs bei der Einschulung gleich mal eine kleine Hetzkampagne gegen mich,plus einer Tracht Prügel,weil mich ja auch damals tangierte,was auf meiner Schulmappe stand.Ja ja,die gute alte DDR.
Danach sollte meine Mutter das Schild,ich wiederhole,das Schild mit dem Wort Ranger entfernen.
Und ich war noch nicht mal EINEN einzigen
beschissen Tag in der Schule.
Bis zur 5.Klasse gabs bei mir ausser im Betragen nur Einser und Zweien.Sowie perfekte Beurteilungen.
Tja,und dann,na dann kam so langsam die Pubertät,und ich stellte Fragen.
Mal davon abgesehen,das ich schon im Kindergarten aus der Reihe getanzt bin,was sich natürlich nicht gehörte.
Bis dann der übliche Verhör-Scheiss begann,weil dieses Kommunisten-Pack genau wusste,wie es sich ihre eigene Spreu vom Weizen trennt.
Wenn man nicht selbst diesen ganzen roten Wahnsinn nachsabbelte,gabs nur eine Möglichkeit.
Nix mit freier Berufswahl,denn das war den Jasagern und Arschkriechern vorbehalten,deren Eltern wiederum für ein Telefonanschluss oder Auto jeden denunzierten,dessen sie habhaft werden konnten.
Ich konnte kein Geologe werden,obwohl die genau wussten,wie sehr ich mir das wünschte,nicht mal ein beschissener Forstfacharbeiter geschweige denn KFZ-Mechaniker,nein man zwang mir den Beruf des Maurer´s auf,ich hätte ja auch Betonbauer werden können.
In der Lehre hiess es,sich geschlagene 1 1/2 Jahre der versuchten Gehirnwäsche unseres Lehrmeisters zu "unterwerfen",ergo sich den propagandistischen Müll aus dem "Neuen Deutschland" (Zeitung) anzuhören.
Bis ich mich mit dem "Lehrmeister" prügelte.
Und natürlich wusste der auch überhaupt nicht,das meine Mutter einen Ausreiseantrag gestellt hatte,deswegen konnte er mir schon vorher sagen,wann der Termin zur Ausreise war.
Nein,das sind nur Hirngespinste meinerseits.
Deine Verblendung Kat,ist für mich wieder mal nur ein weiterer schriftlicher Beweis,das Menschen lieber ein Lügengebäude verteidigen,anstatt mal nur versuchsweise die gesamte Wahrheit zu betrachten.
Ich bewerte es human,wenn hier und in vielen anderen Blogs symptomatisch von Kapitalfaschisten die Rede ist.
Beachtet man Satzaufbau und begriffliche Bestimmung,sowie die eigene Möglichkeit,sich über Hintergünde und Absichten zu informieren,das sich einige wenige über eine große Menge stellen wollen,ja dann trifft der Begriff human genau in´s Schwarze.
...wird verballert für irgendwelchen Elitescheiss.
Volltreffer.
Da zeigt sich doch mal wieder,wie fest verankert hierarchische Strukturen in unseren Köpfen sind.Plus Konditionierung.
Naja,bei fast allen....
MfG bekannt
Die DDR verlangte Unterwerfung unter ihre Regeln, wie sie das jetzige Deutschland auch verlangt. Meinst du Ritalin wäre besser.
Außerdem verallgemeinerst du. Es gab und gibt unterschiedliche Schulen. Meine Tochter geht hier in Berlin auf eine tolle Grundschule mit prima Lehrern. Im gleichen Stadtteil gibt es eine Schule an der sich dem Sarrazin seine Alte in ihrer unmenschlichen und pädagogisch untragbaren Art und Weise austobt.
So ist das Leben. Vielleicht hattest du nur die falschen Eltern oder einfach Pech.
Zweitens habe ich mit nicht einem einzigen Wort erwähnt,das dieses System besser ist als das oder vielleicht das oder ein anderes...denn,
ich kann nichts dafür,das der Sarrazin mit dem Wiedeking und Schrempp einen "guten" Dreier schiebt.
Und das ist noch noch nicht mal vulgär gemeint.
Meine Alte war leider nicht doof,sie hatte lediglich das "Pech" etwas weltoffener zu denken und auch zu handeln.
Wenn ihr jemand Dummheit unterstellt,was einen Rangertornister angeht,dann sollte derjenige mal ein klein wenig seine grauen Zellen anstrengen,welche Auswirkungen ein einziges Wort (Ranger) in einem System wie dem damaligen auslösen konnte.
Ich kann mir gut vorstellen,wie du mich siehst.
Nur weil ich eine derart verkorkste Kindheit hatte,heisst das noch lange nicht,das ich automatisch der Gegenseite angehöre.
Denn die schlimmste Krankheit der menschlichen Vernunft Ist das ständige für oder gegen etwas sein.
So,und nun ist genug gebrabbelt,widmen wir unsere Aufmerksamkeit doch lieber wesentlich interesanteren Themen.
Ziemlich mutig von dir,in solchen Zeiten mit einem Kind so eine Seite zu auf die Beine zu stellen.
Gruss bekannt
Provokation ist so eine Art Leidenschaft von mir,und die begriffliche Bestimmung ist doch dabei amüsant.
Deine Tochter,egal wie alt,geht doch auf eine nicht von Sarrazin´s Alte versaute Schule oder habe ich das falsch interpretiert?
Wenn wir schon bei den Bertelsmann-Kindern sind,wie wird denn deine Tochter in dieser Schule erzogen?
Ist sie Rechts-oder Linksschreiberin?
Ach ist doch scheissegal,Hauptsache sie wird ein Körper-und Geisteskrüppel,so wie viele andere auch.
Du denkst vielleicht,ich hab sie nicht mehr alle...aber dann stell Du dich als Erwachsener mal vor einen Spiegel und beobachte deine eigene Anatomie.
Vielleicht fällt dir ja was auf,vielleicht auch nicht.
Das liegt einzig und allein bei dir.
Und damit sind wir genau beim Thema,den geisteskranken Bertelsmännner/Frauen und Konsorten.
Du glaubst ich hab sie nicht mehr alle?
Nee nee,Irrtum,denn ich kann noch klar denken und gleichzeitig reduktionistisch sein.
Wie titulierst du Sie in deinen Beiträgen?
Als Rechte und Linke?
Aber aber,wer wird denn da gleich?
Rechts und links,oben und unten....
Und deine Tochter in der Schule....
Beobachte ihre einseitige Entwicklung,psychisch wie physisch,und wenn du es geschnallt hast,rede mit deiner Frau.
Rede solange bis es euch zum Hals raushängt,solange bis die Menschen begreifen,das rechts und links eine absolut ungleichmäßige Entwicklung eines Kindes darstellt,und sie von einer Generation zur nächsten weiter getragen wird.
Immer und immer wieder....
Ach und falls du mir nicht glaubst,stell dich mal zusammen mit deiner Frau "oben ohne" vor einen Spiegel,und beobachte....
Die psychische und die physische Erziehung und Konditionierung.
Denk darüber nach,Jürgen,denk immer daran welche Entgleisungen dieses System repräsentiert,und dann sieh dein eigenes Kind.
Und dann sieh die einzige Möglichkeit,dein Kind auf eine normale Art und Weise zu erziehen.
Dieses System wird sich erst dann verändern,wenn Menschen den alltäglichen Wahnsinn begreifen,denn die Kinder sind unsere Zukunft.....
Und nicht rechts oder links.....
MfG bekannt
Ja ich achte auf das was in der Schule passiert und ich erziehe meine Kinder zum Widerspruch, gegen mich und gegen andere Autoritäten. Allerdings bin ich auch in der Schule aktiv um die Dinge beeinflussen zu können, was bisher aber noch nicht nötig war.