Schon seit einiger Zeit versuche ich jetzt den Sinn dieses Artikels zu verstehen, irgendwie komme ich mit dem Inhalt nicht so ganz klar. Selbstverständlich muss das an mir liegen, aber gerade deshalb bitte ich meine verehrten Leser mir ein wenig zu helfen.
Der erste Teil und der letzte Teil des Artikels erzählen von grausamen Morden an drei Georgiern, die in Deutschland Autos einkaufen wollten, wie das täglich tausende von Ausländern tun. Viele kaufen gerne hier, weil der TÜV und ähnliche Vereine, Autos sehr früh, als absolut oder teilweise ungeeignet bezeichnen. Dies ist zum einen den hohen Geschwindigkeiten auf unseren Autobahnen geschuldet, also sachlich begründet, liegt zum anderen an den im europäischen Vergleich hohen Reparaturkosten, die eine Instandsetzung unwirtschaftlich oder besser unbezahlbar machen. Solche Autos fahren in anderen Ländern häufig noch über viele Jahre, werden also deshalb gerne gekauft.
Wer Autos kauft, hat Geld, als Ausländer meist Bargeld, da niemand einen Scheck eines Georgiers gegen ein Auto tauschen wird. Im Moment sollen ein (ehemaliger) V-Mann des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz und ein Mann aus der islamistischen Szene in Untersuchungshaft sitzen.
Zwei der Georgier waren der Obduktion zufolge erschossen worden, der dritten war erstickt worden. Die Schusswaffe ist noch nicht aufgetaucht. Der V-Mann hatte das LKA in den vergangenen Jahren mit Hinweisen zur Islamistenszene versorgt und dafür Geld erhalten. Der zweite Verdächtige stammt den Angaben zufolge aus seinem Umfeld. Eine 30-köpfige Sonderkommission ermittelt in dem Fall.
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Bei den drei Georgiern gibt es laut Staatsanwaltschaft allerdings keine Erkenntnisse, dass sie in kriminelle Aktivitäten verstrickt waren.
Die Polizei macht das, was ihre Aufgabe ist. Sie ermittelt. Lassen wir sie also ermitteln. Diesen Teil des Artikel verstehe ich leicht und ohne Problem. Aber zwischen den klaren Teilen befindet sich folgender Einschub:
Nach den Worten des Sicherheitsexperten Udo Ulfkotte spielt der Gebrauchtwagenhandel in islamistischen Kreisen eine wichtige Rolle - und zwar zum Geld-Transfer ins Ausland. So würden in Deutschland und anderen Ländern Fahrzeuge gekauft und ganz legal in Länder wie Pakistan geschickt, sagte Ulfkotte.
Dort würden die Fahrzeuge wieder zu Geld gemacht, das dann zum Beispiel in den Aufbau von Koranschulen oder gar in die Finanzierung terroristischer Aktivitäten fließe.
Ich mag Experten. Es gibt sie für dieses und jenes. Meist haben sie sich selbst ernannt, oder wurden von Firmen dazu ernannt, die damit mehr Umsatz generieren wollen, das sie einen Experten auf der Lohnliste haben. Wenn ich allerdings daran denke was solche Firmen alles schon auf meine Visitenkarte drucken wollten, dann bin ich bei solchen Titeln skeptisch. Besonders skeptisch bin ich, wenn jemand als Sicherheitsexperte bezeichnet wird, der sich selbst Impressum seiner Vereinswebsite als Hochschullehrer bezeichnet, obwohl er diese Tätigkeit nicht mehr ausübt und nach langläufiger Meinung und den deutschen Gesetzen auch nie ausgeübt hat.
Dass ich die Ansichten des Herrn Ulfkotte nicht mag und einen Prozess mit ihm führe, sei hier nur aus Fairnessgründen erwähnt. Trotzdem weiß ich immer noch nicht, was mir die Netzeitung mit diesem Einschub sagen will. Darf ich jetzt keine Autos mehr an Georgier verkaufen? Soll ich den Autohandel an Muslime einstellen. Der Chef meiner Autowerkstatt ist Muslim und Türke, hat bei Mercedes gelernt und lange für die gearbeitet. Wie verhalte ich mich jetzt. Kriegt der mein Auto nur ohne Schlüssel, aber wie soll er dann den Motor einstellen. Andererseits habe ich nichts gegen Koranschulen. Die halte ich für genau so bedenklich wie jede andere Art von Religionsunterricht. Ich mag nicht wenn Kinder beeinflusst werden, aber das ist eine Entscheidung ihrer Eltern.
Vor allem frage ich mich, was mit all den Autos passiert die über die Ostsee, nach Lettland, Estland, Weißrussland und Russland verschickt werden. Finanzieren die damit klammheimlich den Wiederaufbau des Kommunismus? Kaderschulen und die Ausbildung von Linksterroristen. Fragen über Fragen auf die mir die Netzeitung und Herr Ulfkotte die Antwort schuldig bleiben.
Ich könnte natürlich Antworten finden. Vielleicht im Internet. PI das Fachorgan für eigenwillige Wahrheiten berichtet von Christenmorden und Akte Islam des Sicherheitsexperten und Hochschullehrers Dr. Udo Ulfkotte hat sogar die genauen Details:
Grund: Die Autokäufer trugen an einer Kette ein Kreuz um den Hals. Und das mißfiel den Moslems. Bislang klang die Geschichte kaum vorstellbar. Denn einem der Christen sollen die Moslems sogar mit Zustimmung eines Imams lebend den Kopf abgeschnitten haben - mitten in Deutschland Ende Januar 2008.
Ja so sind sie die Muslime, immer gleich Rübe ab. Man kann ihnen halt nicht trauen wie Akte Islam, PI und Kewil tagtäglich auf ihre recht eigene Art nachweisen.
Herr Dr. Ulfkotte weist auch auf unser drängendstes Problem hin:
Man darf nun gespannt darauf sein, ob und wie die Ermittler dazu angehalten werden, ihre bisherigen Äußerungen zu dem Mordkomplex zu relativieren und die Morde als politische Taten oder aber die Taten einiger geistig verwirrter Mitbürger darzustellen - der politischen Korrektheit zuliebe...
Ich kann über die Motivation der Netzeitung für diesen Einschub nur rätseln. Über die Motivation von Herrn Ulfkotte muss ich nicht rätseln, darf aber bei 250.0000 Euro Strafandrohung, auch so gut wie nichts sagen. Muss ich wohl auch nicht.
Weshalb die CDU Herrn Ulfkotte ständig Raum gibt in ihren Ortsvereinen Vorträge zu halten kann ich mir vorstellen, was allerdings die Telekom hier geritten haben mag, kann ich mir nicht einmal vorstellen. Allerdings erfahre ich so, das Herr Ulfkotte Fachberater der ARD für Fernsehdokumentationen zur Inneren Sicherheit ist, was mir auch einiges erklärt.
Meinen Lesern möchte ich empfehlen, die Akte-Islam und PI auf ihren täglichen Leseplan zu nehmen. Zwar kommt es häufig zu Doppelberichterstattungen mit seltsamen Textähnlichkeiten, aber wer heute kompetent über das Unwesen der Muslime unterrichtet sein will, kommt an diesen Fachorganen nicht vorbei.



















Da ich es bisher nicht geschafft habe in den eigenartigen Gedankenkosmos der Islamhasser einzudringen, verstehe ich auch deren Fachpresse nicht. Ich lese dann doch lieber das Zeugs von den richtigen Nazis. Die wissen wenigstens was sie wollen.
Niemals würde ich Leuten, die "PROAMERIKANISCH", "PROISRAELISCH" und "Für Grundgesetz und Menschenrechte" derartiges unterstellen. Vor allen Dingen, wenn ich all die darin beschriebenen komplizierten Zusammenhänge gar nicht verstehe.
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass für mich die Ausführungen einer gewissen politischen Gruppe dagegen wesentlich, einfacher zu verstehen sind.
Bis dahin frei nach Dieter Nur: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.
BTW: In Deutschland wird der Terror übrigens über Steuern finanziert.
Solange es in der deutschen Justiz beweisunerheblich ist, das ein Brüsseler Bürgermeister aufgrund von Hinweisen der belgischen Sicherheitsbehörden, jemand eine Demonstration in Belgien verbietet und die Veranstalter auch noch ausdrücklich als Rassisten bezeichnet, muss von dieser Seite nichts bewiesen werden.
Das kommt erst vor europäischen Gerichten.
Meinungen sind durchaus zulässig, aber sie sollten eindeutig von der Nachrichtenmeldung abgehoben werden, z. B. durch einen Kasten. Häufigst ist dies nicht mehr anzutreffen. Ich stosse ständig auf Nachrichten, nicht ausschliesslich, die regelrecht um Meinungseinschübe wachsen. Das führt nicht nur zu Missinterpretationen sondern gegebenen falls zur Manipulation, z. B. die Meinung zum festen Bestandteil der Nachricht zu machen und als Fakt darzustellen.
Könnte es sein, das die Muslime so etwas wie eine Opferanode bilden sollen, die z.B. die Schrauben von Schiffen schützt, oder besser einfach davon ablenken sollen, was sich unsere neoliberalen Herrscher gerade so leisten.
Islamophobe als nützliche Idioten zur Ablenkung?
Ein weiteres Problem ist die Zeit nach dem Ende der Opferanoden. Es dauert dann nicht mehr lange, und der Kessel ist so marode das er platzt.
Bei den Nazis waren es erst die Juden, dann die Schwulen, die Kommunisten, die sonstigen Linken, die Sozialdemokraten, die gläubigen Christen und als das nicht mehr half mussten andere Völker vernichtet werden um davon abzulenken, dass das System beschissen war.