- Die neoliberale Bewegung hinterlässt eine Spur der Verwüstung und der Plünderung
- Post-Mindestlohn: Hauptsache, der "Wettbewerb" ist gerettet
- Wegen Privatisierung: Feuerwehr prügelt sich mit der Polizei
- Nur nicht Hartz IV erhöhen
- Die Politik der CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen
- Steuerhinterzieher-CD: Keine verbotenen Früchte, sondern Beweismittel
- ARD-Video: Wie Schwarz/Gelb die maroden Uralt-Atomkraftwerke über die NRW-Wahl retten will
- CDU-Abgeordneter Volker Hoff will Cheflobbyist bei Opel werden - und sein Mandat behalten
- Die LINKE in NRW: Extrem extremistisch
- Jugendschutz: Australien verbietet zu kleine Möpse in Pornos
["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-31" mehr »]
Einträge für Januar 2010
Lecker Steuern, hmmmm ...
Er kauft sie - er kauft sie nicht - er kauft sie - er kauft sie nicht - ... der Schäuble, die CD.
Unser Steuer-Minister steckt wahrscheinlich in einem heftigen Konflikt. Einerseits möchte er sicher diese hinterzogenen Steuern nachträglich einkassieren. Logisch. Andererseits müßte er aber ein Geschäft mit einem "Kriminellen" machen. Und schon sieht man sie losziehen, die Kreuzritter des "Rechtsstaats", in voller Montur, mit Pferd und Rüstung und schönen Wappen!
Uns Normalsterbliche sollte dieses Durcheinander um den Rechtsstaat nicht verwirren. Da gibt es ein paar Widersprüche, die wir einfach nicht verstehen. Hätte bloß dieser Gut(t)enberg damals nicht den Buchdruck erfunden. Dann wären wir vielleicht heute alle noch so ungebildet und uninformiert wie zu besten Ritterszeiten, wo nur Adel und Priester lesen konnten. Hach waren das noch Zeiten! Dann würden wir heute auch nicht so viele einfache (dumme) Frage stellen. Ja, Adel und Priester haben schon viel Ärger mit uns.
Der Typ mit der CD ist jedenfalls ein Krimineller. Die mit den Steuerhinterziehungen sind auch Kriminelle. Die einen Kriminellen überführen mit Hilfe eines anderen Kriminellen?
Darf man das - darf man das nicht - darf man das ... mal so - mal so - ...
PS: feynsinn hinterfragt, ob der CD-Besitzer überhaupt kriminell ist. Weitere schöne Erörterungen in den Kommentaren.
Unser Steuer-Minister steckt wahrscheinlich in einem heftigen Konflikt. Einerseits möchte er sicher diese hinterzogenen Steuern nachträglich einkassieren. Logisch. Andererseits müßte er aber ein Geschäft mit einem "Kriminellen" machen. Und schon sieht man sie losziehen, die Kreuzritter des "Rechtsstaats", in voller Montur, mit Pferd und Rüstung und schönen Wappen!
Uns Normalsterbliche sollte dieses Durcheinander um den Rechtsstaat nicht verwirren. Da gibt es ein paar Widersprüche, die wir einfach nicht verstehen. Hätte bloß dieser Gut(t)enberg damals nicht den Buchdruck erfunden. Dann wären wir vielleicht heute alle noch so ungebildet und uninformiert wie zu besten Ritterszeiten, wo nur Adel und Priester lesen konnten. Hach waren das noch Zeiten! Dann würden wir heute auch nicht so viele einfache (dumme) Frage stellen. Ja, Adel und Priester haben schon viel Ärger mit uns.
Der Typ mit der CD ist jedenfalls ein Krimineller. Die mit den Steuerhinterziehungen sind auch Kriminelle. Die einen Kriminellen überführen mit Hilfe eines anderen Kriminellen?
Darf man das - darf man das nicht - darf man das ... mal so - mal so - ...
PS: feynsinn hinterfragt, ob der CD-Besitzer überhaupt kriminell ist. Weitere schöne Erörterungen in den Kommentaren.
Nur nicht Hartz IV erhöhen
Hartz IV stellt in Deutschland praktisch den Mindestlohn dar. Nachdem der Postmindestlohn gefallen ist, werden auch die anderen Mindestlöhne fallen und im Endeffekt alle Bürger jede Arbeit annehmen müssen. Im Zweifelsfall wird eben auf Kosten des Steuerzahlers auf Hartz IV aufgestockt. Das heißt im Klartext, dass die Gewinne des Kapitals steigen, weil die Löhne sinken und zusätzlich subventioniert werden.
Um dies zu erreichen hatte sich ja schon Gerhard Schröder bei den Bossen eingereiht und die Hornissenkoalition um Angela Merkel und Guido Westerwelle zieht nun den den endgültigen Schlussstrich. Es geht darum aus Deutschland ein Billiglohnland zu machen, um im Export massive Gewinne abschöpfen zu können, die dann allerdings in irgendwelchen Spekulationen verprasst werden. ["Nur nicht Hartz IV erhöhen" mehr »]
Jungen und Mädchen
Wir haben alle nur vage Vorstellungen, wie Jungen und Mädchen in der Pubertät so ticken. Man weiß, dass Mädchen in der Schule besser sind und die Jungen überrundet haben. Ebenso weiß man, dass die pädagogischen Angebote für Jungen, oder allgemein die Freizeitangebote, gegen Null gehen. Den meisten bleibt gerade mal der Fußball, aber auch hier reüssieren längst die Mädchen. Und alle finden das toll.
Nach meiner Beobachtung sind Jungen oft entweder das eine oder das andere: sie sind etweder zu dick oder zu dünn. Sie haben in der Schule entweder die Einsen oder die Fünfen. Sie sind entweder still und schüchtern oder selbstbewußt und polternd. Einige haben stark ausgeprägte Interessen, die aber irgendwie „nutzlos“ sind. Sie interessieren sich vielleicht für Politik, das sind dann oft die unerwünschten „Widerwort-Geber“. Oder ihr Thema ist Computer und Internet, über ihnen schwebt das Damoklesschwert Computer-Sucht. Manche machen Musik, andere sind super in Breakdance oder Skaten, das bringt aber auch alles nichts ein, es sei denn dies alles findet im Rahmen von Schul-AGs statt, was das Ansehen ein wenig aufwertet. Aber alles das hält davon ab, fleißig für die Schule zu lernen.
["Jungen und Mädchen" mehr »]
Nach meiner Beobachtung sind Jungen oft entweder das eine oder das andere: sie sind etweder zu dick oder zu dünn. Sie haben in der Schule entweder die Einsen oder die Fünfen. Sie sind entweder still und schüchtern oder selbstbewußt und polternd. Einige haben stark ausgeprägte Interessen, die aber irgendwie „nutzlos“ sind. Sie interessieren sich vielleicht für Politik, das sind dann oft die unerwünschten „Widerwort-Geber“. Oder ihr Thema ist Computer und Internet, über ihnen schwebt das Damoklesschwert Computer-Sucht. Manche machen Musik, andere sind super in Breakdance oder Skaten, das bringt aber auch alles nichts ein, es sei denn dies alles findet im Rahmen von Schul-AGs statt, was das Ansehen ein wenig aufwertet. Aber alles das hält davon ab, fleißig für die Schule zu lernen.
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Kein Mindestlohn für Postboten - Ein Gericht schafft Armut
Ein Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat es gut. Jeden Monat bekommt er viel Geld dafür, dass er die Weltordnung in Deutschland zu Gunsten der Reichen und Mächtigen aufrecht erhält. Deshalb war es kein Wunder, dass die Leute, die Briefdienstleistung erbringen, aber nichts dafür bezahlen wollten, in Leipzig willige Richter fanden. Richter die ganz fest beide Augen vor der Wirklichkeit verschlossen um ihren staatstragenden Auftrag zu erfüllen. Nämlich die Armen ganz arm zu machen und die Reichen noch reicher.
Es war Friede Springer vom schmutzigsten Medienkonzern Deutschlands, die die Gelegenheit günstig fand und zusammen mit ein paar anderen Großkapitalisten die Post zerstören und die Postboten total verarmen lassen wollte. Sie schlossen Tarifverträge mit praktisch nicht existierenden Gewerkschaften, reinen Betrügerbuden oder selbstgegründeten Gewerkschaften ab, um die Löhne zu drücken. Springer schickte sogar Leute zum demonstrieren gegen Mindestlohn. Praktisch sollte der Steuerzahler die Löhne der Zusteller noch auf Hartz IV Niveau aufstocken, damit die Springer und Co. noch mehr Geld verpassen können. ["Kein Mindestlohn für Postboten - Ein Gericht schafft Armut" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-29
- Das große Lohndumping beginnt: Postkonkurrenten kürzen Löhne um 25 Prozent
- Kräftiger Anstieg der Arbeitslosenzahlen mit positiver Berichterstattung?
- Neues vom Berliner Bausumpf
- Ruhrkohle AG bezahlt Politiker bis zu 30.000 Euro fürs Kekseessen und Spazierengehen
- Berlins Ex-CDU-Chef Frank Steffel fordert Einführung von Ein- und Zwei-Euro-Scheine
- Hessische CDU-Steuerfahnderaffäre: Landtag beschließt Untersuchungsausschuss
- Der SPIEGEL denunziert die Gewerkschaft ver.di auf Basis von Falschaussagen
- NDR-Video: Vertuschen in Afghanistan ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-29" mehr »]
- Kräftiger Anstieg der Arbeitslosenzahlen mit positiver Berichterstattung?
- Neues vom Berliner Bausumpf
- Ruhrkohle AG bezahlt Politiker bis zu 30.000 Euro fürs Kekseessen und Spazierengehen
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- Der SPIEGEL denunziert die Gewerkschaft ver.di auf Basis von Falschaussagen
- NDR-Video: Vertuschen in Afghanistan ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-29" mehr »]
Zwangsgebühren II - TÜV, DEKRA und die vielen Prüfsiegel
Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO heißt so ein Gebührenmonster, das angeblich die Sicherheit auf unseren Straßen dadurch verbessern soll, dass die Autos regelmäßig auf ihre Verkehrssicherheit geprüft werden. Tatsächlich handelt es dabei eher um eine Gelddruckmaschine ohne jeden Sinn und Verstand. Knapp 60 Euro sind an TÜV oder andere Prüfer zu entrichten, ohne dass diese dafür wirklich eine Gegenleistung bringen.
Denn anders als vom normalen Kunden angenommen bescheinigt das Prüfungsinstitut mit dem Stempel unter der Hauptuntersuchung keineswegs, dass das Fahrzeug verkehrstüchtig und sicher ist. Es bestätigt nur, dass es, aus welchen Gründen auch immer keine Fehler gefunden hat. Wer also auf die schlaue Idee kommt und ein Auto das er kaufen will, dem TÜV vorstellt und ohne Mängel durchkommt, hat keinesfalls ein verkehrstüchtiges Auto, sondern nur eines, an dem der TÜV keine Mängel gefunden hat. ["Zwangsgebühren II - TÜV, DEKRA und die vielen Prüfsiegel" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-28
- Bundesverwaltungsgericht kippt den Post-Mindestlohn
- ARGE klagt erfolgreich gegen Dumping-Lohn von 1,32 Euro
- Hartz4-Arbeitsdienst: Roland Koch (CDU) will keine Sklaven - nur Leibeigene
- SPD-Bürgermeister beim Bagatellkündigen erwischt?
- Wahlumfrage: Schwarz-Gelb verliert Mehrheit in Nordrhein-Westfalen
- Fade to grey - 30 Jahre Grüne
- Videointerview mit Sahra Wagenknecht
- Arzneitmittelprüfer Peter Sawicki verliert gegen die Pharmaindustrie
- Krankenkassen-Zusatzbeiträge: Gutverdiener sind fein raus
- Von der Leyen (CDU) besteht auf Kindergeld-Rückzahlung
- Die Rückkehr der Heuschrecken
- Interview mit UN-Chefvolkswirt Heiner Flassbeck
- Interview mit dem Grünen-Chef Jürgen Trittin
- Hessens Umweltministerin Lautenschläger (CDU): "Biblis kann noch 10 Jahre am Netz bleiben"
- Die LINKE will Internet-Sperrgesetz aufheben
- Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) verteidigt Ausbau der Videoüberwachung
- Regierung plant schrittweisen Bundeswehrabzug aus Deutschland ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-28" mehr »]
- ARGE klagt erfolgreich gegen Dumping-Lohn von 1,32 Euro
- Hartz4-Arbeitsdienst: Roland Koch (CDU) will keine Sklaven - nur Leibeigene
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- Wahlumfrage: Schwarz-Gelb verliert Mehrheit in Nordrhein-Westfalen
- Fade to grey - 30 Jahre Grüne
- Videointerview mit Sahra Wagenknecht
- Arzneitmittelprüfer Peter Sawicki verliert gegen die Pharmaindustrie
- Krankenkassen-Zusatzbeiträge: Gutverdiener sind fein raus
- Von der Leyen (CDU) besteht auf Kindergeld-Rückzahlung
- Die Rückkehr der Heuschrecken
- Interview mit UN-Chefvolkswirt Heiner Flassbeck
- Interview mit dem Grünen-Chef Jürgen Trittin
- Hessens Umweltministerin Lautenschläger (CDU): "Biblis kann noch 10 Jahre am Netz bleiben"
- Die LINKE will Internet-Sperrgesetz aufheben
- Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) verteidigt Ausbau der Videoüberwachung
- Regierung plant schrittweisen Bundeswehrabzug aus Deutschland ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-28" mehr »]
Die Solidarität ist auch in der FDP nicht tot - Westerwelle will Bestecher retten
Der frühere Siemens-Vorstand Volker Jung wird seit acht Monaten in Griechenland an seiner Ausreise gehindert, weil er verdächtig ist, sehr genau über die Bestechungswelle mit der sich Siemens in Griechenland Aufträge erschachert hatte, informiert gewesen zu sein. Der arme 70 jährige muss deshalb in seinem Ferienhaus auf der Insel Paros ausharren, bis die Justiz in Athen ihre Anklage formuliert hat. Paros im Winter ist sicher eine sehr harte Strafe.
Vor allem aber geht es darum, dass Deutschland einem anderen Siemensmanager, Michael Christoforakos, ein komfortable Leben in Deutschland ermöglicht, während in Athen wegen Korruption und Geldwäsche gegen ihn verhandelt werden soll. Die Griechen haben eben nicht kapiert, dass Bestechung und Korruption im heutigen FDP-Deutschland zu den normalen Vorgängen gehört. Ob vom Mövenpickbesitzer oder der Solarbranche. Man ist in Deutschland käuflich, ohne jede Bedenken. ["Die Solidarität ist auch in der FDP nicht tot - Westerwelle will ... »]
Das Streichkonzert der Hornissenkoalition
Eigentlich wollen sie ja bis zur Wahl in NRW nichts preisgeben. Ihre gemeinen Pläne sollen die Bürger erst dann kennenlernen, wenn sie sich bei der Wahl wieder einmal über den Tisch ziehen ließen. Der Regierung Merkel II bleibt nur ein kleines Zeitfenster all ihre Gemeinheiten durchzuziehen. Zwischen dem 9. Mai 2010 und dem Spätherbst 2010 muss alles gelaufen sein, bevor im Frühjahr 2011 ein Superwahljahr losbricht, dass diese Regierung wohl vollständig hinwegfegen wird, wenn es überhaupt noch so lange ohne Volksaufstand und Neuwahlen geht.
Gerade das enge Zeitfenster macht es aber erforderlich, dass die Gemeinheiten schon vor der Wahl in NRW unterschriftsreif vorliegen müssen, damit Mutti Merkel und die Westerwelle ihr Pack noch schnell durch die Abstimmungen jagen können, bevor wieder Wahlkampf ist. Deshalb werden jetzt in aller Stille überall die entsprechenden Gesetze in den Ministerien zurecht gefeilt. Natürlich kann das nicht geheim bleiben, weil es zumindest unter den Mitarbeitern noch einige Anständige gibt, die die Bevölkerung warnen wollen oder auch einige, deren persönliche Steckenpferde, nun dem Streichkonzert zum Opfer fallen. ["Das Streichkonzert der Hornissenkoalition" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-27
- Krankenkassen-Zusatzbeiträge: Immenser Verwaltungsaufwand - wegen acht Euro
- Wer seinen Zusatzbeitrag nicht zahlt, riskiert weniger als beim Schwarzfahren
- Kindergeld-Rückforderung bei Hartz4-Empfängern meistens unzulässig
- Parteispenden: Das Prinzip der politischen Landschaftspflege
- Schwarz/Gelb plant neue Steuergeschenke für Firmen
- Filmclip: Der IG Metall-Streik um 35 Stunden
- Ministerpräsident Roland Koch (CDU) verteidigt seine Hartz-IV-Ideen
- BILD und SPIEGEL feiern: Jetzt geht die LINKE ihrem Ende entgegen
- FDP - die Sternschnuppen-Partei
- Der SPIEGEL verbreitet wieder einseitige Terrorpanik
- OECD-Studie: Bildung wirkt langsam, aber mächtig
- Neuer Staatsvertrag: Zensur im Namen des Jugendschutzes
- Die BILD schäumt - per Titelkampagne gegen öffentlich-rechtliche Sender ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-27" mehr »]
- Wer seinen Zusatzbeitrag nicht zahlt, riskiert weniger als beim Schwarzfahren
- Kindergeld-Rückforderung bei Hartz4-Empfängern meistens unzulässig
- Parteispenden: Das Prinzip der politischen Landschaftspflege
- Schwarz/Gelb plant neue Steuergeschenke für Firmen
- Filmclip: Der IG Metall-Streik um 35 Stunden
- Ministerpräsident Roland Koch (CDU) verteidigt seine Hartz-IV-Ideen
- BILD und SPIEGEL feiern: Jetzt geht die LINKE ihrem Ende entgegen
- FDP - die Sternschnuppen-Partei
- Der SPIEGEL verbreitet wieder einseitige Terrorpanik
- OECD-Studie: Bildung wirkt langsam, aber mächtig
- Neuer Staatsvertrag: Zensur im Namen des Jugendschutzes
- Die BILD schäumt - per Titelkampagne gegen öffentlich-rechtliche Sender ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-27" mehr »]
Update (1) Denn bei der DHL gehts nicht so schnell
Ich bin kein Freund der FDP die jetzt auch noch in ihrem Wahn die Post zerschlagen will, damit die Leute die den Drecksverein FDP gekauft haben auch hier noch die Menschen berauben können. Aber wenn man mit der Post zu tun hat, kommt man manchmal in die Verlegenheit sich zu fragen, ob es nicht besser wäre die Post einfach zu schließen.
Bei der DHL gibt es ja seit einiger Zeit die Möglichkeit der Sendungsverfolgung. Normalerweise ist besser davon keinen Gebrauch zu machen, wenn man sich nicht ärgern will. Meist wurde aus schierer Faulheit die Sendung eh zurückgeschickt ohne überhaupt einen Zustellversuch zu machen, oder man fragt sich was die Herrschaften dort treiben. ["Update (1) Denn bei der DHL gehts nicht so schnell" mehr »]
Die Jugend, Masematte und Plattdeutsch
Das goldene Damals, war auch damals nicht golden. Als kleiner Junge waren die Bäume und Mauern zwar höher, der Schnee vielleicht in den sauerländischen Bergen noch etwas weißer, aber sicher nicht im Ruhrgebiet. In den Schulen galt noch der gemeinsame Unterricht in den Klassen 1-4, der jetzt in Berlin gerade wieder mühsam für die Klassen 1-3 eingeführt wurde und über gemeinsames Lernen und gegenseitige Achtung wieder ein Lernklima unter gegenseitiger Hilfe der Schüler in Solidarität bringen soll.
Die Löhne waren damals wie heute lausig, aber die Ausbeutung nicht so offensichtlich. Natürlich ist es egal, ob man etwas deutlich spürt, oder es nur als diffuser Druck da ist. Es war die Zeit der Gastarbeiter, mit denen vom Kapital das Land geflutet wurde, um die Löhne zu drücken und künstlichen Wettbewerb zu schaffen. ["Die Jugend, Masematte und Plattdeutsch" mehr »]
Kein Vertrauen in die deutschen Banken
Die Talanx AG ist Deutschlands drittgrößter Versicherungskonzern und in mehr als 150 Ländern aktiv. Rund 17.000 Mitarbeiter erwirtschaften mehr als 21 Milliarden Umsatz und sehr attraktive Gewinne. Alleiniger Mehrheitseigentümer der Talanx AG ist der HDI V.a.G., ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Es geht also um ein Schwergewicht unter den deutschen Finanzkonzernen.
Ausgerechnet dieses Schwergewicht, hat in der vergangenen Woche eine Klage gegen die deutsche Bundesbank eingereicht. Mit dieser Klage will die Talanx AG erzwingen, dass sie ein Girokonto bei der Deutschen Bundesbank bekommt, wie es Banken, Sozialversicherungen, Behörden und die Bediensteten der Bundesbank ohne Probleme erhalten. Einen Antrag der Thalanx AG hatte die Bundesbank abgelehnt, da sie grundsätzlich keine Konten für Wirtschaftsunternehmen führt. ["Kein Vertrauen in die deutschen Banken" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26
- Ex-FED-Chef Volcker: Der Mann, der für Obama die Wallstreet aufräumen soll
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
- Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
- Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26" mehr »]
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
- Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
- Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26" mehr »]
Cem Özdemirs Diktat für eine GRÜNE Linksregierung
Ein schon etwas älterer Text von mir, den ich an dieser Stelle aber auch nochmal vorstellen möchte. Denn nicht nur die SPD eiert bezüglich der Themenfindung für ein Linksbündnis herum, sondern auch der Grünen-Chef Cem Özdemir diktiert der SPD und den LINKEN mal eben auf, wie er sich Rot-Rot-Grün vorstellt:
["Cem Özdemirs Diktat für eine GRÜNE Linksregierung" mehr »]
Die vielen Gesichter des August von Finck, der die FDP kaufte
Der Bericht von Leo Furtlehner stammt zwar aus dem Jahre 2006 und wurde zudem noch auf den Seiten der Kommunistischen Partei Oberösterreichs veröffentlicht, aber er zeigt das Umfeld in dem August von Finck operiert und mit wem sich die FDP, aber auch die CDU und die CSU da eingelassen haben.
Da möchte man doch fast biblisch werden und ihnen mit der deutschen Bibelübersetzung von und Franz Eugen Schlachter und Matthäus 7 Vers 16 und 17 die Leviten lesen.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? Matt 7:17 So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte.
Man kann die deutschen Politiker eben gut an ihren Freunden erkennen. Wir danken der Oberösterreichischen KPÖ für die Erlaubnis des Nachdrucks:
["Die vielen Gesichter des August von Finck, der die FDP kaufte" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-25
- Krankenversicherung bald nach dem Zahnarztmodell: Operationen nur für diejenigen mit Zusatzversicherung
- Wenn Abschreckungsmaßnahmen in den Sozialstaat integriert werden
- Hartz IV wirkt - Es schürt den Hass der Besitzenden
- Wehrt Euch gegen die Hätschelkinder!
- ARD-Kurzvideo: Kündigung unkündbarer Mitarbeiter - So beenden Sie jedes Arbeitsverhältnis
- CSU warnte vor einem Zusammengehen von SPD und LINKE
- Nach Lafontaines Rückzug: Die SPD freut sich wohl zu früh...
- Geld-Zurück-Aktion der Bundesagentur für Arbeit: Hunderttausende Hartz4-Empfänger müssen 20 Euro Kindergeld zurückzahlen
- Milliardendebakel der BayernLB kommt Bürger teuer zu stehen
- Das liberale Sparbuch der FDP: Viel versprochen, nichts gehalten
- Merkel fordert Karsai zu verstärktem Kampf gegen Korruption auf
- Kunden- und Mitarbeiter-Videoüberwachungen auch bei "Ihr Platz"
- Britische Polizei will Bürger mit Drohnen überwachen
- Der SPIEGEL meint, der missglückte Anschlag von Detroit stammt von Osama Bin Laden
- Für den Desktop: Der Migrationshintergrund ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-25" mehr »]
- Wenn Abschreckungsmaßnahmen in den Sozialstaat integriert werden
- Hartz IV wirkt - Es schürt den Hass der Besitzenden
- Wehrt Euch gegen die Hätschelkinder!
- ARD-Kurzvideo: Kündigung unkündbarer Mitarbeiter - So beenden Sie jedes Arbeitsverhältnis
- CSU warnte vor einem Zusammengehen von SPD und LINKE
- Nach Lafontaines Rückzug: Die SPD freut sich wohl zu früh...
- Geld-Zurück-Aktion der Bundesagentur für Arbeit: Hunderttausende Hartz4-Empfänger müssen 20 Euro Kindergeld zurückzahlen
- Milliardendebakel der BayernLB kommt Bürger teuer zu stehen
- Das liberale Sparbuch der FDP: Viel versprochen, nichts gehalten
- Merkel fordert Karsai zu verstärktem Kampf gegen Korruption auf
- Kunden- und Mitarbeiter-Videoüberwachungen auch bei "Ihr Platz"
- Britische Polizei will Bürger mit Drohnen überwachen
- Der SPIEGEL meint, der missglückte Anschlag von Detroit stammt von Osama Bin Laden
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Ist alles Sozial was Arbeit schafft und wird sich Erwerbsarbeit wirklich wieder lohnen?
Das Jahr 2010 steht innerhalb der Europäischen Union unter dem Motto „Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (2010)“. Darin bekräftigt das Europäische Parlament, dass die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ein vorrangiges Ziel der Europäischen Union (EU) und ihrer Mitgliedstaaten ist.
["Ist alles Sozial was Arbeit schafft und wird sich Erwerbsarbeit ... »]E L E N A muss weg
Sind wir nur noch Stimmvieh, oder haben wir noch den Mut uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen?
Unmündigkeit ist das Ziel dieser Regierung. Möglicherweise ist die Mehrzahl der Gesellschaftsteilnehmer tatsächlich bereit, sich diesem Prozess nicht in den Weg zu stellen.
E L E N A muss weg ["E L E N A muss weg " mehr »]
Unmündigkeit ist das Ziel dieser Regierung. Möglicherweise ist die Mehrzahl der Gesellschaftsteilnehmer tatsächlich bereit, sich diesem Prozess nicht in den Weg zu stellen.
E L E N A muss weg ["E L E N A muss weg " mehr »]
Der langsame Abschied von Oskar Lafontaine
Als Oskar damals als Finanzminister die Brocken hinwarf und der Schröderbande die SPD und Deutschland überließ, war ich so etwas von wütend. Da hatte die SPD die Chance ein besseres Deutschland zu schaffen und Oskar zumindest die Möglichkeit den Schröder und seine neoliberale Versagertruppe zu bremsen und er gab einfach auf. Das habe ich ihm nie verziehen. Man geht nicht von der Fahne.
Zumindest geht man dann nicht von der Fahne, wenn man im wesentlichen den Kurs bestimmen könnte. Oskar hat die SPD und da vor allem die Linken in der SPD verraten. Natürlich erzählt jeder, dass dies eine Heldentat gewesen sei. Weil er doch immerhin Macht aufgegeben habe. Nein, er hat keine Macht aufgegeben, er war zu faul um die Macht zu kämpfen und hat stattdessen lieber Schnaps von seinem Balkon aus verteilt. Das werde ich ihm auch nie verzeihen. ["Der langsame Abschied von Oskar Lafontaine" mehr »]
Nun erfüllt die Hornissenkoalition die Wünsche der Pharmaindustrie
Der Pharmaindustrie geht es in Deutschland prächtig. Im internationalen Vergleich sind Medikamente nirgendwo so teuer wie in Deutschland. Das schafft Gewinne und Boni für die Manager. Um noch mehr Gewinne zu schaffen, hat die Pharmaindustrie im wesentlichen die Forschung eingestellt, bzw auf sonderbare Weise umgebaut. Meist geht es nur noch darum, einem altbekannten Medikament irgendeinen Wirkstoff hinzuzufügen und es dann als neueste medizinische Erfindung, für sehr teures Geld zu verkaufen.
Diese Medikamente unterscheiden sich in ihrer Wirkung nicht von den alten Medikamenten. Meist sind sie überflüssig wie ein Kropf oder es entstehen durch die neuen Beimischungen sogar schwerere Nebenwirkungen. Aber damit und mit Ärzten die sich alles aufschwatzen lassen, entstehen prächtige Gewinne. Ein elegantes Geschäftsmodell. Allerdings hatte es einen kleinen Schönheitsfehler. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nahm anders als die meisten deutschen Kontrollbehörden seine Aufgabe ernst und viele schöne Betrugsmedikamente wurden nicht angenommen, bzw. ihre Wirksamkeit nicht bestätigt. ["Nun erfüllt die Hornissenkoalition die Wünsche der ... »]
Aufgelesen und Kommentiert 2010-01-24
- Neue Großspenden bringen FDP und CDU in Bedrängnis
- Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das eigentlich Spendenbedankungsgesetz heißen müsste
- Peter Sawicki vom "Medikamenten-TÜV" muss gehen: Ein Opfer der Pharmalobby
- Entwicklungshilfeminister Niebel (FDP) will Taliban mit materiellen Anreizen zur Aufgabe bewegen
- Deutsche Koalition will nicht mehr "schwarz-gelb" heißen
- Durchmarsch der Atomlobby: Auch Uraltmeiler dürfen weiter am Netz bleiben
- Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation
- ARD-Video: Abgestempelt - Das Leben mit Hartz IV
- Roland Koch (CDU) bekommt Bombenattrappe zugeschickt
- Hartz IV: Die wahren Sozialschmarotzer
- Studie des Bundesarbeitsministeriums: Große Mehrheit für gesetzlichen Mindestlohn
- Lafontaine zieht sich zurück - SPD träumt von neuen Machtoptionen
- Angela Merkel wird mit dem "Deutschen Medienpreis" ausgezeichnet
- Journalismus - Qualität im Sinkflug ["Aufgelesen und Kommentiert 2010-01-24" mehr »]
- Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das eigentlich Spendenbedankungsgesetz heißen müsste
- Peter Sawicki vom "Medikamenten-TÜV" muss gehen: Ein Opfer der Pharmalobby
- Entwicklungshilfeminister Niebel (FDP) will Taliban mit materiellen Anreizen zur Aufgabe bewegen
- Deutsche Koalition will nicht mehr "schwarz-gelb" heißen
- Durchmarsch der Atomlobby: Auch Uraltmeiler dürfen weiter am Netz bleiben
- Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation
- ARD-Video: Abgestempelt - Das Leben mit Hartz IV
- Roland Koch (CDU) bekommt Bombenattrappe zugeschickt
- Hartz IV: Die wahren Sozialschmarotzer
- Studie des Bundesarbeitsministeriums: Große Mehrheit für gesetzlichen Mindestlohn
- Lafontaine zieht sich zurück - SPD träumt von neuen Machtoptionen
- Angela Merkel wird mit dem "Deutschen Medienpreis" ausgezeichnet
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Haiti danach
Im allgemeinen ist es mir total egal, ob und an welche Götter die Leute glauben. In besonderen Fällen bin ich auch dabei, zum Beispiel wenn ich hoffe, dass sie für die ekelhaftesten Sünder eine richtig heisse Hölle bereithalten, Dantes Inferno! Für Kinderhändler zum Beispiel, die Not und Chaos in Haiti für ihre Geschäfte ausnutzen. Die möchte ich in der Hölle schmoren sehen. Ob Katholizismus oder Voodoo - das wäre was, wenn die Priester da mal ein wenig "wirken" könnten. Die verstehen doch was davon. (Am besten wäre natürlich was sofort "Wirksames").
Aber näher liegen mir die irdische Möglichkeiten. In Bolivien ist feierlich die Regierung von Evo Morales in ihre zweite Amszeit eingetreten. Julia D. Ramos Sánchez, Ministerin für ländliche Entwicklung und Landfragen Boliviens äußert voller Hoffnung: "Jetzt können wir den Neoliberalismus beerdigen", - in einem Interview, das Benjamin Beutler für die Junge Welt mit ihr führte (über Womblog). "Wir wollen vor allem falschen Egoismus und Individualismus überwinden. Ein Land voller Solidarität und Respekt ist unser Ziel."
Wenn Lateinamerika seinen Zusammenhalt aufrechterhalten kann, dann besteht die berechtigte Aussicht auf eine andere, eine bessere Welt. Ein gutes Stück des Weges dahin ist man bereits gegangen. Und wenn Haiti Teil dieser Gemeinschaft bleibt, dann wird auch Haiti in eine bessere Zukunft blicken. Die Überlebenden der Erdbebenkatastrophe brauchen einen Neuanfang. Dass dieser glückt, wünscht man ihnen sehr. Hoffentlich paßt die Weltgemeinschaft, die ihre Solidarität durch Spenden und Hilfen gezeigt hat, gut darauf auf.
Wer sich weiterhin informieren möchte, der kann dies gut über das Portal amerika21.de, das laufend Berichte aus Lateinamerika liefert. Danke übrigens.
Aber näher liegen mir die irdische Möglichkeiten. In Bolivien ist feierlich die Regierung von Evo Morales in ihre zweite Amszeit eingetreten. Julia D. Ramos Sánchez, Ministerin für ländliche Entwicklung und Landfragen Boliviens äußert voller Hoffnung: "Jetzt können wir den Neoliberalismus beerdigen", - in einem Interview, das Benjamin Beutler für die Junge Welt mit ihr führte (über Womblog). "Wir wollen vor allem falschen Egoismus und Individualismus überwinden. Ein Land voller Solidarität und Respekt ist unser Ziel."
Wenn Lateinamerika seinen Zusammenhalt aufrechterhalten kann, dann besteht die berechtigte Aussicht auf eine andere, eine bessere Welt. Ein gutes Stück des Weges dahin ist man bereits gegangen. Und wenn Haiti Teil dieser Gemeinschaft bleibt, dann wird auch Haiti in eine bessere Zukunft blicken. Die Überlebenden der Erdbebenkatastrophe brauchen einen Neuanfang. Dass dieser glückt, wünscht man ihnen sehr. Hoffentlich paßt die Weltgemeinschaft, die ihre Solidarität durch Spenden und Hilfen gezeigt hat, gut darauf auf.
Wer sich weiterhin informieren möchte, der kann dies gut über das Portal amerika21.de, das laufend Berichte aus Lateinamerika liefert. Danke übrigens.
Bomben für Roland Koch
"Gewalt ist keine Lösung - aber ein Weg!" lautet ein oft gebrauchter Spruch, der begründen soll, warum in bestimmten Fällen die Anwendung, oder auch die bloße Androhung von Gewalt, dennoch sinnvoll sein kann. Roland Koch, der brutalstmögliche Aufklärer seiner Parteispendenaffäre, der Mann der in seinem Wahlkampf rechtsextremistische Parolen gegen Ausländer verwandte, der Mann der angeblich jüdische Vermächtnisse erfand, der Mann in dessen Regierung, CDU-Richterin Wolski und ihr Mann keine Steuern bezahlten mussten und unter dessen Regierung Polizisten und Steuerfahnder, die zu dicht an seinen Freunden ermittelten, einfach für verrückt erklärt wurden, ist ein Mann der Gewalt geradezu herausfordert.
Als er jetzt mal wieder Zwangsarbeit für die Hartz IV Empfänger forderte, war wohl das Maß voll und eine Gruppe "Morgenlicht" hat ihm eine Bombenattrappe geschickt. ["Bomben für Roland Koch" mehr »]

















