Bruno ist tot. Das ist schade. Ob die Menschen in Bayern in der Lage wären mit Bruno, dem Wolf und dem Luchs in Frieden zu leben, ist ebenfalls zweifelhaft. Dazu wäre es notwendig, die dumpfe bierseelige Gedankenlosigkeit in Bayern, durch einen wachen Verstand zu ersetzen. Eine solche Aufklärung wäre aber gleichzeitig auch das Ende der CSU, die ja genau von diesem geistigen Dumpf-Klima lebt.
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Einträge für Juni 2006
Von Walentin Walentinowitsch Iwanow lernen, bedeutet verlieren lernen
Nun ist der Fußball auch in diesem Blog angekommen. Das wäre normalerweise bedenklich, da der Autor keinen blassen Schimmer von Fußball hat. Aber unsere Politiker reden ja auch ständig über Sachen von denen sie nichts verstehen.
Portugal gegen die Niederlande. Der Ausgang ist für die deutschen Hoffnungen ziemlich bedeutungslos. Schwere Gegner wären beide. Also Chips und Bier bereitgestellt und ein interessanter Fernsehabend könnte ablaufen. Moment der Schiedsrichter ist Walentin Walentinowitsch Iwanow. Der Dompteur. Das könnte lustig werden. Acht gelbe Karten bei Frankreich gegen die Schweiz.
Es mag seltsam klingen, aber für Aussenstehende sieht es oft so aus, als ob die schlechtesten Schiedsrichter immer die meisten gelben Karten und viel Rumpfeiferei brauchten. Vielleicht liegt es auch daran, das solchen Schiedsrichtern keine Achtung entgegengebracht wird.
Es wurde ein lustiger Abend. Fußballerisch vielleicht wertlos und eine klare Niederlage für beide Teams. Elf gelbe Karten und vier gelbrote Karten. Dazu noch Unmengen von Fouls und Unsportlichkeiten, die der gute Iwanow gar nicht gesehen hat. Selbst Dompteure haben hinten keine Augen.
Im Prinzip könnte das Thema damit erledigt sein und Iwanows Karriere wohl auch. Dummerweise ist Iwanow aber ein sehr gutes, schlechtes Beispiel. Seine Fehler sind typisch. Es hat ja schon verwundert das er die Spieler nicht gleich verwarnt hat, weil sie den Rasen betreten haben.
Er ist die Art Bademeister, die solange das Springen vom Beckenrand verbietet, bis auch der letzte Dödel begriffen hat, das, das Springen vom Beckenrand das Größte an sich ist.
Iwanov ist wie Wolfgang Schäuble, der Mann der sich vom Waffenhändler Geldköfferchen rüberreichen ließ und die Verfassung verfälschte. Auch Schäuble kann nie genug Karten in der Hand haben um seine Angst vor dem Bürger einzudämmen. Schäuble reichen Polizei und Justiz nicht um die Bürger zu bedrohen, er braucht auch noch die Panzer, Flugzeuge und Kanonen der Bundeswehr.
Allerdings geht es Schäuble genau wie Iwanov. Je repressiver seine Maßnahmen gegen die Freiheit und Bürgerrechte werden, desto härter wird der Widerstand. Jemand der so agiert wie Iwanov oder Schäuble hat die Achtung schon vor dem Anpfiff verloren. Herrn Iwanov kann das egal sein. Da geht es nur um ein Spiel.
Herrn Schäuble ist es egal, weil er hofft, das die Menschen deren Freiheit er mit seinem kalten Lachen nimmt, ihm die seinige lassen. Weil er hofft das die Macht der gelben und roten Karten, sprich die von Polizei und Justiz ihn schützen. Er ist wie alle Putschisten. Mutig will er andere in den Kampf schicken um sich dann feige zu verbergen.
Die Schwäche des Herrn Iwanov hat den Niederlanden und auch Portugal jede Chance auf die WM gekostet. Was uns Herr Schäuble in der Endabrechnung kosten wird, weiß noch niemand. Aber unser Land wird nie wieder so sein, wie es vor seinen Betrügereien war. Über Herrn Iwanow und seine Kartentricks mag man lächeln über Schäuble kann man verzweifeln, oder langsam aber sicher anfangen sich zu wehren.
Wann wird eigentlich der Mann, der Wolfgang Schäuble angeblich nicht bestochen hat, an Deutschland ausgeliefert, damit eventuell mal genauer nachgeforscht werden kann, warum Schäuble das Geld bekam. Oder darf Schreiber nicht ausgeliefert werden, weil sonst Schäuble in den Knast müsste?
Portugal gegen die Niederlande. Der Ausgang ist für die deutschen Hoffnungen ziemlich bedeutungslos. Schwere Gegner wären beide. Also Chips und Bier bereitgestellt und ein interessanter Fernsehabend könnte ablaufen. Moment der Schiedsrichter ist Walentin Walentinowitsch Iwanow. Der Dompteur. Das könnte lustig werden. Acht gelbe Karten bei Frankreich gegen die Schweiz.
Es mag seltsam klingen, aber für Aussenstehende sieht es oft so aus, als ob die schlechtesten Schiedsrichter immer die meisten gelben Karten und viel Rumpfeiferei brauchten. Vielleicht liegt es auch daran, das solchen Schiedsrichtern keine Achtung entgegengebracht wird.
Es wurde ein lustiger Abend. Fußballerisch vielleicht wertlos und eine klare Niederlage für beide Teams. Elf gelbe Karten und vier gelbrote Karten. Dazu noch Unmengen von Fouls und Unsportlichkeiten, die der gute Iwanow gar nicht gesehen hat. Selbst Dompteure haben hinten keine Augen.
Im Prinzip könnte das Thema damit erledigt sein und Iwanows Karriere wohl auch. Dummerweise ist Iwanow aber ein sehr gutes, schlechtes Beispiel. Seine Fehler sind typisch. Es hat ja schon verwundert das er die Spieler nicht gleich verwarnt hat, weil sie den Rasen betreten haben.
Er ist die Art Bademeister, die solange das Springen vom Beckenrand verbietet, bis auch der letzte Dödel begriffen hat, das, das Springen vom Beckenrand das Größte an sich ist.
Iwanov ist wie Wolfgang Schäuble, der Mann der sich vom Waffenhändler Geldköfferchen rüberreichen ließ und die Verfassung verfälschte. Auch Schäuble kann nie genug Karten in der Hand haben um seine Angst vor dem Bürger einzudämmen. Schäuble reichen Polizei und Justiz nicht um die Bürger zu bedrohen, er braucht auch noch die Panzer, Flugzeuge und Kanonen der Bundeswehr.
Allerdings geht es Schäuble genau wie Iwanov. Je repressiver seine Maßnahmen gegen die Freiheit und Bürgerrechte werden, desto härter wird der Widerstand. Jemand der so agiert wie Iwanov oder Schäuble hat die Achtung schon vor dem Anpfiff verloren. Herrn Iwanov kann das egal sein. Da geht es nur um ein Spiel.
Herrn Schäuble ist es egal, weil er hofft, das die Menschen deren Freiheit er mit seinem kalten Lachen nimmt, ihm die seinige lassen. Weil er hofft das die Macht der gelben und roten Karten, sprich die von Polizei und Justiz ihn schützen. Er ist wie alle Putschisten. Mutig will er andere in den Kampf schicken um sich dann feige zu verbergen.
Die Schwäche des Herrn Iwanov hat den Niederlanden und auch Portugal jede Chance auf die WM gekostet. Was uns Herr Schäuble in der Endabrechnung kosten wird, weiß noch niemand. Aber unser Land wird nie wieder so sein, wie es vor seinen Betrügereien war. Über Herrn Iwanow und seine Kartentricks mag man lächeln über Schäuble kann man verzweifeln, oder langsam aber sicher anfangen sich zu wehren.
Wann wird eigentlich der Mann, der Wolfgang Schäuble angeblich nicht bestochen hat, an Deutschland ausgeliefert, damit eventuell mal genauer nachgeforscht werden kann, warum Schäuble das Geld bekam. Oder darf Schreiber nicht ausgeliefert werden, weil sonst Schäuble in den Knast müsste?
Glos nimmt Köhler gegen Kritik aus SPD in Schutz
Ist das nicht rührend? Ein überzeugender Beweis von Menschlichkeit in der deutschen Politik. Da wird jemand in Schutz genommen, anstatt ihn, wie üblich, den Wölfen vorzuwerfen. Welch ein heldenhafter Akt.
Es war ja auch eine Frechheit Herrn Köhler Besserwisserei vorzuwerfen. Der weiß gar nichts und schon gar nichts besser. Deshalb nimmt ihn ja auch Herr Glos in Schutz.
Sie wissen nicht, wer Herr Glos ist. Das ist nicht schlimm. Herr Glos kommt aus jenem Teil Deutschlands, den viele schon zum Balkan zählen. Er ist ein Politiker der CSU. Aber auch das ist nicht wichtig. Zur Zeit tritt er in der Rolle des Bundeswirtschaftsministers auf.
Das ist zwar auch bedeutungslos, dafür aber wenigstens komisch. Könnte glatt aus einem tschechischen Märchen entsprungen sein. Der thumbe Holzklotz auf glattem Parkett. Aber er hat zumindest ein gutes Herz. Er nimmt Herrn Köhler in Schutz.
Wie, sie wissen auch nicht wer Herr Köhler ist. Das ist nicht gut. Das ist doch der, den unsere Bundesangela als Bundespräsident aus ihrer Handtasche gezogen hat. Ja richtig, andere Frauen haben ihren Handtaschen eher Tampons und Kondome. Aber sie hatte nun mal den Köhler da drin. Obwohl, wenn ich es recht bedenke, den Köhler hätte sie auch besser verhüten sollen.
Aber man muss die Bundesangela in Schutz nehmen. Wer die Hand voller Nieten hat, kann keinen Hauptgewinn ziehen. Der Schäuble, der dauernd über seine Geldkoffer fällt, wäre auch keine bessere Lösung gewesen. Die Kalkleiste aus Bayern unser Ede Dummbrabler hätte zwar gut in die Reihe gepasst, aber der wollte höher hinaus.
Aber zurück zu dem Köhler. Der weiß wirklich nichts besser. Wahrscheinlich weiß er gar nichts. Nur das er gerne erster Mann im Staate sein wollte. Da ist es ihm auch egal wenn er die letzte Wahl war. Aber jetzt ist er anerkannt. Die Lobbyisten loben ihn und geben ihm dauernd neue Texte die er dem Volk vortragen soll.
Das macht er ganz brav. Ablesen kann er. Vielleicht bewundert der Glos ihn deshalb.
Es war ja auch eine Frechheit Herrn Köhler Besserwisserei vorzuwerfen. Der weiß gar nichts und schon gar nichts besser. Deshalb nimmt ihn ja auch Herr Glos in Schutz.
Sie wissen nicht, wer Herr Glos ist. Das ist nicht schlimm. Herr Glos kommt aus jenem Teil Deutschlands, den viele schon zum Balkan zählen. Er ist ein Politiker der CSU. Aber auch das ist nicht wichtig. Zur Zeit tritt er in der Rolle des Bundeswirtschaftsministers auf.
Das ist zwar auch bedeutungslos, dafür aber wenigstens komisch. Könnte glatt aus einem tschechischen Märchen entsprungen sein. Der thumbe Holzklotz auf glattem Parkett. Aber er hat zumindest ein gutes Herz. Er nimmt Herrn Köhler in Schutz.
Wie, sie wissen auch nicht wer Herr Köhler ist. Das ist nicht gut. Das ist doch der, den unsere Bundesangela als Bundespräsident aus ihrer Handtasche gezogen hat. Ja richtig, andere Frauen haben ihren Handtaschen eher Tampons und Kondome. Aber sie hatte nun mal den Köhler da drin. Obwohl, wenn ich es recht bedenke, den Köhler hätte sie auch besser verhüten sollen.
Aber man muss die Bundesangela in Schutz nehmen. Wer die Hand voller Nieten hat, kann keinen Hauptgewinn ziehen. Der Schäuble, der dauernd über seine Geldkoffer fällt, wäre auch keine bessere Lösung gewesen. Die Kalkleiste aus Bayern unser Ede Dummbrabler hätte zwar gut in die Reihe gepasst, aber der wollte höher hinaus.
Aber zurück zu dem Köhler. Der weiß wirklich nichts besser. Wahrscheinlich weiß er gar nichts. Nur das er gerne erster Mann im Staate sein wollte. Da ist es ihm auch egal wenn er die letzte Wahl war. Aber jetzt ist er anerkannt. Die Lobbyisten loben ihn und geben ihm dauernd neue Texte die er dem Volk vortragen soll.
Das macht er ganz brav. Ablesen kann er. Vielleicht bewundert der Glos ihn deshalb.
Steinbrück spinnt komplett: "Gefährdung der Demokratie durch Überzeichnungen auf dem Boulevard"
Das sich diese Regierung, oder besser der misslungene Versuch einer Regierung, immer mehr von der Realität entfernt, wird mit jeder Äußerung deutliche, die diese Politiker von sich geben. Sie sitzen in ihrem Wolkenkuckucksheim, lesen das was ihnen die gekauften Experten ins Aufgabenheft geschrieben haben und freuen sich an ihrem simplen Weltbild.
Da tut es natürlich weh, wenn sie ab und zu auf Bürger oder, in äußert seltenen Fällen, auch einmal auf Journalisten stoßen, die nachfragen ob denn sonst mit den politischen Herrschaften noch alles in Ordnung sei. Stuhlgang noch funktioniere und wie es mit dem Wiederfinden der Brille ist.
Sie wollen für den Schwachsinn, den sie Tag für Tag ablassen auch noch Bewunderung, wollen Anerkennung dafür das sie sich kaufen lassen, möchten geliebt werden dafür das sie die Menschen in diesem Land bestehlen, belügen und betrügen wie dies seit den Nazis nie wieder passiert ist.
Wenn dann jemand Peer Steinbrück erzählt, das seine Politik absoluter grober Unfug ist, dann ist das nicht Majestätsbeleidigung sondern schlicht und ergreifend die Wahrheit. Das was Peer Steinbrück absondert ist schon kein Gammelfleisch mehr, das lebt schon wieder und krümmt sich in ekelhaften Windungen.
Wenn Peer Steinbrück glaubt, das das, was heute im Boulevard zu lesen und zu hören ist, schon die Meinung des Volkes ist, dann hat er sich gewaltig getäuscht. Das Volk das in Nordrhein-Westfalen sogar den Rüttgers in Kauf genommen hat um Steinbrück loszwerden, hat ihn auch im Bund nicht gewollt.
Es war unsere Parteiendiktatur die Herrn "Absolut Unfähig" Steinbrück wieder an die Macht gespült hat. Das Volk wurde, wie in unserem Land üblich, dazu ja gar nicht gefragt. Das Volk darf nicht sagen was es denkt, es darf wahrscheinlich nicht einmal denken.
Aber das Volk darf sich die Laternen in Berlin ansehen. Wir haben wunderbare Laternen. Auch vor dem Finanzministerium. Laternen betrachten und leise denken ist nicht strafbar. Wenn dann und wann, beim einen oder anderen, ein leichtes Lächeln die Lippen umspielt, dann ist das vielleicht Vorfreude. Aber auch Vorfreude ist nicht strafbar.
Das einzige was unsere Demokratie gefährdet sind Steinbrück und seine Komplizen. Noch lachen die, doch uns bleibt schon einmal die Vorfreude. Ich gehe heute Abend mal wieder Lampen gucken. Vielleicht können wir ja eine Volksbewegung der Lampengucker gründen.
Laternen gibt es übrigens auch vor den Landesregierungen und auch vor manchen Rathäusern würde sich ein Blick lohnen. Zeigen wir der politischen Klasse doch, wie sehr wir uns für Laternen interessieren.
Da tut es natürlich weh, wenn sie ab und zu auf Bürger oder, in äußert seltenen Fällen, auch einmal auf Journalisten stoßen, die nachfragen ob denn sonst mit den politischen Herrschaften noch alles in Ordnung sei. Stuhlgang noch funktioniere und wie es mit dem Wiederfinden der Brille ist.
Sie wollen für den Schwachsinn, den sie Tag für Tag ablassen auch noch Bewunderung, wollen Anerkennung dafür das sie sich kaufen lassen, möchten geliebt werden dafür das sie die Menschen in diesem Land bestehlen, belügen und betrügen wie dies seit den Nazis nie wieder passiert ist.
Wenn dann jemand Peer Steinbrück erzählt, das seine Politik absoluter grober Unfug ist, dann ist das nicht Majestätsbeleidigung sondern schlicht und ergreifend die Wahrheit. Das was Peer Steinbrück absondert ist schon kein Gammelfleisch mehr, das lebt schon wieder und krümmt sich in ekelhaften Windungen.
Wenn Peer Steinbrück glaubt, das das, was heute im Boulevard zu lesen und zu hören ist, schon die Meinung des Volkes ist, dann hat er sich gewaltig getäuscht. Das Volk das in Nordrhein-Westfalen sogar den Rüttgers in Kauf genommen hat um Steinbrück loszwerden, hat ihn auch im Bund nicht gewollt.
Es war unsere Parteiendiktatur die Herrn "Absolut Unfähig" Steinbrück wieder an die Macht gespült hat. Das Volk wurde, wie in unserem Land üblich, dazu ja gar nicht gefragt. Das Volk darf nicht sagen was es denkt, es darf wahrscheinlich nicht einmal denken.
Aber das Volk darf sich die Laternen in Berlin ansehen. Wir haben wunderbare Laternen. Auch vor dem Finanzministerium. Laternen betrachten und leise denken ist nicht strafbar. Wenn dann und wann, beim einen oder anderen, ein leichtes Lächeln die Lippen umspielt, dann ist das vielleicht Vorfreude. Aber auch Vorfreude ist nicht strafbar.
Das einzige was unsere Demokratie gefährdet sind Steinbrück und seine Komplizen. Noch lachen die, doch uns bleibt schon einmal die Vorfreude. Ich gehe heute Abend mal wieder Lampen gucken. Vielleicht können wir ja eine Volksbewegung der Lampengucker gründen.
Laternen gibt es übrigens auch vor den Landesregierungen und auch vor manchen Rathäusern würde sich ein Blick lohnen. Zeigen wir der politischen Klasse doch, wie sehr wir uns für Laternen interessieren.
Ronald Pofalla und der faire Wettbewerb der Versicherungssysteme
Deutschlands liebste Pofalte, jener Geistesriese vom Niederrhein, hat den Deutschen wieder einmal eine notwendige Lektion erteilt. Er, der in seinem Leben der Arbeit stets erfolgreich aus dem Wege gegangen ist und sich nach dem Studium sogleich, mit all seiner Erfahrung, als Berufspolitiker von der Allgemeinheit aushalten ließ, referierte über Wettbewerb.
Nun ist es zwar üblich, das deutsche Politiker über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben, was schon alleine daran liegt, das sie sonst ständig schweigen müssten. Bei einigen ist die Ahnungslosigkeit noch mit einer akuten Dummdreistigkeit gepaart, die sich auch nicht mehr durch Bestechung alleine erklären lässt.
So glaubte er heute feststellen zu müssen, das es den Regeln des fairen Wettbewerbs widerspricht, wenn sich auch die in der PKV Versicherten, an den allgemeinen sozialen Lasten beteiligen müssen. Gut von Pofalla ist keine Fairness zu erwarten. Schließlich ist er Politiker und damit gegen jeden Anfall von Fairness und Rechtschaffenheit gefeit.
Dummheit alleine ist auch nicht strafbar. Aber Pofalla übertreibt es komplett. Anstatt endlich einmal zuzugeben, das die private Krankenversicherung, eben nur die jungen Gesunden und die alten wirtschaftlich sehr Starken versichert und alles andere den solidarischen Systemen überlässt, möchte der dreiste Lügner und Worteverdreher ein Bild durchsetzen, in dem es unfair ist, von einem Ronald Pofalla und den anderen Privatversicherten zu verlangen, das sie die alte Rentnerin, mit ihren Beiträgen ebenso unterstützen, wie es jeder Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung zwangsweise machen muss.
Es ist in seinen Augen fair die Geringverdiener zur Solidarität untereinander zu verurteilen und die Abzocker und Politganoven von jeder solidarischen Verantwortlichkeit freizuhalten.
Das einzige was im Zusammenhang mit den Ausführungen von Ronald Pofalla interessant wäre, ist, von wem er und seine Partei, die wie auch immer getarnten Bestechungsgelder erhalten. Einen Pofalla werden wir in Deutschland mit friedlichen Mitteln genauso wenig los, wie Scheiße am Schuh. Aber wenigsten könnte man gegen die Versicherung vorgehen. Und sei es auch nur mit Boykott.
Nun ist es zwar üblich, das deutsche Politiker über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben, was schon alleine daran liegt, das sie sonst ständig schweigen müssten. Bei einigen ist die Ahnungslosigkeit noch mit einer akuten Dummdreistigkeit gepaart, die sich auch nicht mehr durch Bestechung alleine erklären lässt.
So glaubte er heute feststellen zu müssen, das es den Regeln des fairen Wettbewerbs widerspricht, wenn sich auch die in der PKV Versicherten, an den allgemeinen sozialen Lasten beteiligen müssen. Gut von Pofalla ist keine Fairness zu erwarten. Schließlich ist er Politiker und damit gegen jeden Anfall von Fairness und Rechtschaffenheit gefeit.
Dummheit alleine ist auch nicht strafbar. Aber Pofalla übertreibt es komplett. Anstatt endlich einmal zuzugeben, das die private Krankenversicherung, eben nur die jungen Gesunden und die alten wirtschaftlich sehr Starken versichert und alles andere den solidarischen Systemen überlässt, möchte der dreiste Lügner und Worteverdreher ein Bild durchsetzen, in dem es unfair ist, von einem Ronald Pofalla und den anderen Privatversicherten zu verlangen, das sie die alte Rentnerin, mit ihren Beiträgen ebenso unterstützen, wie es jeder Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung zwangsweise machen muss.
Es ist in seinen Augen fair die Geringverdiener zur Solidarität untereinander zu verurteilen und die Abzocker und Politganoven von jeder solidarischen Verantwortlichkeit freizuhalten.
Das einzige was im Zusammenhang mit den Ausführungen von Ronald Pofalla interessant wäre, ist, von wem er und seine Partei, die wie auch immer getarnten Bestechungsgelder erhalten. Einen Pofalla werden wir in Deutschland mit friedlichen Mitteln genauso wenig los, wie Scheiße am Schuh. Aber wenigsten könnte man gegen die Versicherung vorgehen. Und sei es auch nur mit Boykott.
Die schwarzbraunen Richter in den roten Roben
Man kann gar nicht soviel kotzen, wie einem von diesem Bundesverfassungsgericht übel wird. Gleichgültig ob der erste Senat unter Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. Papier, oder der zweite Senat unter Vizepräsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hassemer, mitsamt allen Richtern. Die Entscheidungen dieser Gerichte haben mit Recht und unserer Verfassung, unter Berücksichtigung des gesunden Menschenverstandes, nichts mehr zu tun.
Wie dpa gerade meldet haben wir heute einen neuen Höhepunkt der völlig bescheuerten Entscheidungen dieses Gerichtes zu verzeichnen.
"Karlsruhe - Die rechtsextreme NPD kann morgen eine in Gelsenkirchen geplante Demonstration abhalten. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Es gab einem entsprechenden Eilantrag der NPD gegen eine Verbotsentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster statt. Die Genehmigung ist nicht mit Auflagen durch das Bundesverfassungsgericht verbunden. Am Abend soll in Gelsenkirchen das WM-Spiel Polen gegen Ecuador stattfinden.
Quelle dpa 9.6.2006 15 Uhr 27"
Da sind wir doch wieder einmal von den Fähigkeiten unserer Karlsruher Richter begeistert. Sie erlauben ihren faschistischen Freunden, in der Tradition ihrer bisherigen Rechtssprechung, zu tun und zu lassen was die wollen. Egal ob das dem Ansehen unseres Landes schadet, den Interessen unserer Bürger und Kommunen widerspricht oder sogar Menschenleben gefährdet. Die Freiheit des Faschismus in unseren Bundesverfassungsrichtern das wichtigste Gut.
Egal was Oberverwaltungsgerichte auch immer sagen mögen. Die schwarzbraunen Richter in den roten Roben, die haben die Weisheit gepachtet oder doch zumindest die Macht, den braunen Truppen die Straße frei zu räumen. Das tun sie auch mit aller Macht. Wenn es um bürgerliche Freiheiten geht, dann sind die gleichen Richter eher anderer Ansicht.
Aber es macht keinen Sinn sich zu wundern. Wir haben ja, rein rechtlich betrachtet, gar keine Verfassung. Die Väter unseres Grundgesetzes hatten ja vorgeschrieben, das im Falle einer Wiedervereinigung eine gesetzgebende Versammlung einberufen werden sollte, in der die Menschen in Freiheit und Gleichheit eine neue Verfassung erarbeiten und beschließen.
Statt dessen hat der von dem Waffenschieber Schreiber mit Geldkoffern versorgte und damit natürlich bestochene Wolfgang Schäuble, unser heutiger Innenminister, ganz einfach den Satz im Grundgesetz so verändert, das dieses Gesetz bis zum St. Nimmerleinstag gilt. Er hatte dafür auch einen guten Grund. Eine neue Verfassung hätte sicher die Macht der Parteien erheblich eingeschränkt und damit auch dafür gesorgt, das es keinen Sinn für Waffenschieber macht, dem Herrn Schäuble Geld zu geben.
All das wussten und wissen unsere Bundesverfassungsrichter. Sie haben keine Bedenken geäußert, weil sie Angst hatten, das ihre Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit. mit einer neuen besseren Verfassung, nur noch als Toilettenpapier zu gebrauchen sind. Mehr waren sie allerdings zumeist eh nicht.
Die Bundesrichter ohne eine gültige Verfassung machen also die Nazis stark. Das können wir legal nicht verhindern. Aber es ist ein weiteres Signal, das in dieser Republik etwas fürchterlich gegen die Wand läuft. Wir brauchen diese Richter nicht mehr, diese Verfassung schon gar nicht und wir müssen unsere Parteien loswerden.
Wir müssen dies demokratisch tun und zwar bevor es zu einem Aufstand kommt und bevor diese Richter den Nazis die Straße ganz übergeben haben.
Wie dpa gerade meldet haben wir heute einen neuen Höhepunkt der völlig bescheuerten Entscheidungen dieses Gerichtes zu verzeichnen.
"Karlsruhe - Die rechtsextreme NPD kann morgen eine in Gelsenkirchen geplante Demonstration abhalten. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Es gab einem entsprechenden Eilantrag der NPD gegen eine Verbotsentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster statt. Die Genehmigung ist nicht mit Auflagen durch das Bundesverfassungsgericht verbunden. Am Abend soll in Gelsenkirchen das WM-Spiel Polen gegen Ecuador stattfinden.
Quelle dpa 9.6.2006 15 Uhr 27"
Da sind wir doch wieder einmal von den Fähigkeiten unserer Karlsruher Richter begeistert. Sie erlauben ihren faschistischen Freunden, in der Tradition ihrer bisherigen Rechtssprechung, zu tun und zu lassen was die wollen. Egal ob das dem Ansehen unseres Landes schadet, den Interessen unserer Bürger und Kommunen widerspricht oder sogar Menschenleben gefährdet. Die Freiheit des Faschismus in unseren Bundesverfassungsrichtern das wichtigste Gut.
Egal was Oberverwaltungsgerichte auch immer sagen mögen. Die schwarzbraunen Richter in den roten Roben, die haben die Weisheit gepachtet oder doch zumindest die Macht, den braunen Truppen die Straße frei zu räumen. Das tun sie auch mit aller Macht. Wenn es um bürgerliche Freiheiten geht, dann sind die gleichen Richter eher anderer Ansicht.
Aber es macht keinen Sinn sich zu wundern. Wir haben ja, rein rechtlich betrachtet, gar keine Verfassung. Die Väter unseres Grundgesetzes hatten ja vorgeschrieben, das im Falle einer Wiedervereinigung eine gesetzgebende Versammlung einberufen werden sollte, in der die Menschen in Freiheit und Gleichheit eine neue Verfassung erarbeiten und beschließen.
Statt dessen hat der von dem Waffenschieber Schreiber mit Geldkoffern versorgte und damit natürlich bestochene Wolfgang Schäuble, unser heutiger Innenminister, ganz einfach den Satz im Grundgesetz so verändert, das dieses Gesetz bis zum St. Nimmerleinstag gilt. Er hatte dafür auch einen guten Grund. Eine neue Verfassung hätte sicher die Macht der Parteien erheblich eingeschränkt und damit auch dafür gesorgt, das es keinen Sinn für Waffenschieber macht, dem Herrn Schäuble Geld zu geben.
All das wussten und wissen unsere Bundesverfassungsrichter. Sie haben keine Bedenken geäußert, weil sie Angst hatten, das ihre Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit. mit einer neuen besseren Verfassung, nur noch als Toilettenpapier zu gebrauchen sind. Mehr waren sie allerdings zumeist eh nicht.
Die Bundesrichter ohne eine gültige Verfassung machen also die Nazis stark. Das können wir legal nicht verhindern. Aber es ist ein weiteres Signal, das in dieser Republik etwas fürchterlich gegen die Wand läuft. Wir brauchen diese Richter nicht mehr, diese Verfassung schon gar nicht und wir müssen unsere Parteien loswerden.
Wir müssen dies demokratisch tun und zwar bevor es zu einem Aufstand kommt und bevor diese Richter den Nazis die Straße ganz übergeben haben.
Schnappauf und sein Problembär
Der Bär der hat es dem Schnappi nun wirklich angetan. Endlich hat er mal ein Thema wo ihm zumindest ein paar Vorgestrige noch zustimmen können. Ansonsten ist unser Schnappi ja eher ein Problem. Ein echter Problemschnappi. Gut also das es den Bären gibt.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.
Volker Kauder - ein verantwortungsloses Großmaul
Nun gut. Das ist nichts neues. Der Mann ist ja schließlich Politiker. Dazu noch bei der CDU. Er selbst sieht sich als Arbeitgebernah. In Wirklichkeit ist er nichts anderes, als ein thumber Befehlempfänger der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten und mimt auf deren Treffen, stets auch gerne den bereitwilligen Affen, der zum Vergnügen des johlenden Publikums, den Armen und Schwachen den Vogel zeigt. Da fühlt er sich wohl. Der Herr Bundestagsabgeordnete.
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