Es gibt eine tuntenhafte Greisigkeit unser Qualitätsmedien, die treibt einem am frühen Morgen schon die Wut ins Gesicht. Die Herrschaften von der Süddeutschen Zeitung sind zwar in der Lage sich völlig unqualifiziert zum Fall Zumwinkel
zu äußern, wollen aber Kommentare außerhalb der Bürozeiten vermeiden.
Kommentare
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Nachdem Motto, wir sind zwar online, aber bitte streng bürokratisch. Die haben bis heute nicht begriffen, das dieses Netz 24 Stunden am Tag geöffnet hat, das irgendwo auf dieser Welt immer zwischen 8 und 19 Uhr ist und diese Pfeifen wollen sich als Qualitätsmedium äußern. Die ticken ganz einfach nicht richtig. Die sollten mit Pferd und Wagen zur Arbeit kommen und Ärmelschoner tragen, diese Helden.
Aber es ist ja nicht schlimm, wenn man zu dämlich ist, das Internet zu begreifen. So viel Intelligenz muss weder ein deutscher Politiker noch ein Qualitätsjournalist haben. Aber dann sollte man seine Berichterstattung auch auf die örtlichen Karnickelzuchtverbände, wie den FC Bayern beschränken, oder vom Großen Angrillen bei den Laubenpiepern von Sparte 23 berichten. Aber doch bitte nicht über bundesweite oder gar politische Themen und da auch noch Wertungen aussprechen. Das steht einer solch dummen Organisation dann wirklich nicht zu.
Worum es geht? Es geht darum, das die Herrschaften bei der Süddeutschen zwar erkannt haben, das, das Volk all die Verfehlungen unserer Manager unter dem Begriff neoliberale Betrügereien subsumiert, aber dies natürlich so nicht möchte. Dabei entstehen dann folgende Aussagen:
Überall, wo jetzt über die Steuerhinterziehung des Großmanagers Klaus Zumwinkel diskutiert wird, ist der Satz nicht weit, dass man "die alle" in einen Sack stecken und draufschlagen könne, weil es dabei keinen Falschen treffe.
So ein Satz ist genauso erbärmlich wie das Verhalten derer, die dazu Anlass gegeben haben. Aber es ist mittlerweile tatsächlich so, dass sich das individuelle Fehlverhalten von Großanlegern im Urteil der Öffentlichkeit zu einem Systemfehler verdichtet. Die Wirtschaftsverdrossenheit ist so groß wie die Politikverdrossenheit; und das ist eine fatale Kombination.
Nein. Der Satz das man die alle in einen Sack stecken sollte ist eben nicht erbärmlich. Erbärmlich ist die Süddeutsche Zeitung, die brav mitgemacht hat, wenn diese Herren Manager und Politiker alle anderen Menschen, die arbeitslos, alleinerziehend, pflegebedürftig oder krank waren in einen Sack gesteckt haben, und dann mit dem dicksten Knüppel den sie fanden, draufschlugen.
Da hat die Süddeutsche Zeitung das keinesfalls erbärmlich gefunden. Da war die Süddeutsche Zeitung nass im Schritt und freudig erregt, das im Namen unserer neoliberalen Wirtsschaftsfaschisten auf die Schwachen einschlagen konnte. Gut. Sie tat das immer geschickter als die Gauner von der Bild, aber sie hat sich nie schützend vor die Menschen gestellt, weil sie ja ihre Anzeigen verkaufen muss und weil persönlicher Mut und deutscher Journalismus schon lange nichts mehr miteinander zu tun haben.
Die Süddeutsche Zeitung ist genauso erbärmlich wie unsere gesamte Journaille. Sie kann auf die Schwachen einschlagen und geht freudig bei den starken Arsch lecken. Subsumieren von Gruppen dürfen die Starken, bei den Schwachen ist das erbärmlich.
Dieses gesamte unfähige Managerpack, das nie die Verantwortung übernehmen kann, gehört mit unseren gekauften Politikern nicht in einen großen Sack. Aber nicht weil man nicht draufschlagen sollte, sondern weil dieses Pack, den Sack nicht wert ist. Selbst wenn man sie hintereinanderstellt sind sie die Kugeln nicht wert, die das Erschießen kostet und auch nicht die Kraft die man braucht um draufzuhauen. Sie sind einfach erbärmlich. Genau wie die Süddeutsche Zeitung.
Aber selbstverständlich sind sie gemeinsam schuldig. Sie haben ja wie dieser Zumwinkel extra noch neoliberale Institute gegründet um ihre Lügen, ihre Korruptheit und ihre beschissene Propaganda, noch steuerlich gefördert, unter das Volk zu hauen. Was ist den die INSM, was ist denn die Bertelsmannstiftung anderes als organisierte Steuerhinterziehung. Aber da hört man die erbärmliche Süddeutsche Zeitung nicht. Da ist sie fein leise. Da kommt nämlich jeden Monat das Geld her. Da schweigt sie.
Wenn ich den Ausdruck Erbärmlich definieren müsste würde ich ihn mit Süddeutscher Zeitung und Neoliberal umschreiben. Denn das trifft die Dinge genau. Und nun braucht ihr um acht eure Kommentare auch nicht mehr aufzumachen, ihr Pfeifen. Meinen habt ihr schon um halb acht. Ob geöffnet oder nicht.



















So schön wie heute war Zeitung lesen schon lange nicht mehr.
bezeichnend. Aus dem Artikel "Die da oben":
"Es gibt einerseits immer mehr Reichtum, der via Stiftungen ins Gemeinwohl fließt." Man stelle sich das vor....Soviel Dreistigkeit hätte ich dem Prantl nicht zugetraut. Wieso hat er seinen treuen Lesern nicht erklärt was zB die Bertelsmannstiftung für eine tolle Stiftung ist? Er macht mit seinem Ruf als Qualitätsjournalist
seinen Job als Abwiegler in Skandal-und Korrupitonssachen.
Für die breite Masse sehr glubwürdig und vermeintlich neutral.
Dabei ist er nur ein Hofschreiberling.
aus dem SZ-Artikel "Bestverdiener, im Betrug vereint".
Wusste garnicht das Angestellte und HIV Empfänger zu
Bestverdienern zählen. Schon die Aufzählung ist lustig... an erster Stelle, wer solls denn anderer sein, die HIV Empfänger. Wie originell. Dabei wurden diese im ganzen Artikel nicht mal erwähnt, ausser in dieser Aufzählung.
Wo wäre diese Republik ohne HIV Empfänger,
die man in jeden Artikel einbauen und diffarmieren kann.
Dabei vergessen sie nur immer, das gerade die Reichen die Subventionen aus Steuermitteln bekommen.
Hätte irgendein Blogschreiber auch nur annähernd soviel Zeit, wie ein SZ-"Journalist" könnte er deinen Anforderungen genügen. Aber zwischen Brotberuf, Familie und sozialem Leben muss jede Sekunde für den Blog erkämpft werden.
Danke dass du mir zugestehst, das ich die Intelligenzkeule schwinge. Das kann nur der, der sie hat.
Keine Sorge du kannst sie nicht schwingen.