Heute musste ich wirklich herzlich lachen. n-tv berichtet über den neuen Nobellpreisträger für Wirtschaft:
Wirtschaftsnobelpreis-Träger Eric Maskin hat davor gewarnt, die Gesundheitsversorgung und den Umweltschutz den Kräften des Marktes zu überlassen. "Der Markt arbeitet nicht besonders gut, wenn es um öffentliche Güter geht", sagte Maskin, der den Nobelpreis am Montag gemeinsam mit seinen Markttheoretiker-Kollegen Leonid Hurwicz und Roger Myerson erhielt.
Die Kernfrage sei, wie alle Bürger einer Gesellschaft nach ihren Präferenzen und im richtigen Maß mit diesen oft sehr wichtigen Gütern versorgt werden könnten. Dieses Problem werde nicht durch die Mechanismen des Marktes gelöst. Stattdessen könnten Steuern ein Mittel sein, um die Versorgung aller Bürger mit lebensnotwendigen Gütern zu gewährleisten.
Krawumms. Treffer versenkt. Mit diesen wenigen Worten hat Maskin die gesamte verlogene Lehre der neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Abzocker um INSM und Mohn/Bertelsmann widerlegt und denenso richtig aufs Maul gehauen.
Das ganze wird noch lustiger, wenn man bedenkt, das die ja gerade ihre Nobelpreisträger aus alten dummen Zeiten, Edmund Phelbs als Mietmaul, ihre alten Lügen wiederkauen ließen. Phelbs und die Betrüger und Mietmäuler aus der INSM interessiert es zwar nicht, ob Bürger leben oder sterben, denen geht es nur um die Maximierung ihrer schmutzigen Gewinne, ja sie nehmen die Not anderer, die sie verursachen, sogar billigend in Kauf. Auch Wirtschaftsfaschismus ist eine Form des Faschismus, die vorrangig einen inneren Feind braucht ,um die Menschen leichter ausbeuten zu können.
Natürlich wird diese Erkenntnis nichts ändern. Unsere Politiker werden weiterhin der INSM und Mohn/Bertelsmann erlauben, Steuern zu verkürzen um Desinformation zu verbreiten und Politiker bestechen zu können. Aber es ist doch schön, wenn die Lügengebäude unter schweren Erdbeben wackeln. Irgendwann kommt die Macht der Bürger dazu und bringt den gesamten Dreck zum Einsturz. Dann brauchen wir viele Zellen für die Täter.



















Ulla Schmidt: "Wir wollen eine gute, innovative und sichere Arzneimitteltherapie. Unser Gesundheitswesen zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Versicherten einen unmittelbaren Zugang zu Innovationen haben. Wir wollen den Pharmastandort stärken. ..."
Falls du dann irgendwann mal groß genug bist irgendetwas substanzielles beizutragen, werde ich dir gerne zuhören. Bis dahin wäre Maul halten, eine gute Alternative.
Aber das können die Neos ja eben nicht.