< PULVERDAMPF & HEISSE LIEDER, BROT & SPIELE, ABSTRAKT & KONKRET, EIN LINKSPARTEITAGSBESCHLUSS & DAS GLEICHERERSYNDROM | Noten. Die Lehrer und ihre Urteile. >
Daniel Bahr und Rösler gerettet - FDP und Pflegeversicherung tot
Das ist schlimm. Nein für Deutschland ist das gut, aber für die Abgeordneten der FDP ist das schlimm. Die kennen in Mehrheit ja nur die öffentliche Alimentation plus diverse Bestechungsgelder, äh Parteispenden. Es wäre das schlimmste was diesen Leuten passieren könnte, wenn sie plötzlich Eigenverantwortung für sich selbst tragen müssten, oder gar ernsthaft darauf angewiesen wären ihren Unterhalt mit Arbeit zu verdienen. Sie sind anders als Hartz IV Empfänger absolut nicht mehr in ein normales Leben zu integrieren. Man wird sie immer alimentieren müssen.
Nun ist die Zeit in der Politiker vom Staat alimentiert werden nach ihrer Abwahl deutlich begrenzt. Es gibt auch nicht genügend Ämter in Parteistiftungen und die Wirtschaft ist natürlich auch nicht so dämlich, Leute zu übernehmen die nichts können und denen sie nicht verpflichtet ist. Wenn man sich überlegt das Michael Spreng den Rösler schon öffentlich als Zombie, also als lebenden Toten bezeichnet, dann ist das zwar gemein, aber trotzdem wahr. Welcher Aufsichtsrat kann es sich leisten einen solchen Wiedergänger in seine Reihen aufzunehmen?
Bei Daniel Bahr ist es noch schlimmer über einen Bachelor of Science in Economics und einen Master of Business Administration ist er nie hinausgekommen und er hat keinerlei Erfahrungen in tatsächlicher Arbeit. Damit kann man in Berlin nicht einmal Taxifahrer werden. Rösler und Bahr haben keine Chance im realen Leben, aber diese haben sie benutzt. Die Menschen in Deutschland werden zwar älter, aufgrund des neoliberalen Wahnsinns und der wirtschaftsfaschistischen Ausbeutung aber auch immer kränker und sind am Ende häufig pflegebedürftig.
So einfache Bauernregeln wie "Man soll dem Ochsen der da drischt, nicht das Maul verbinden" gelten ja für die Helden der Ahnungslosigkeit von der FDP nicht. Sie gönnen dem arbeitenden Ochsen nicht nur die Nahrung nicht, bei denen darf er auch nicht saufen und wird zudem ständig geprügelt, damit diese Herren sich auch wirklich als Herren fühlen können. Sie müssen andere erniedrigen um sich selbst zu erhöhen, weil sie wissen das sie weniger als nichts sind.
Die stark ansteigende Pflegebedürftigkeit in Deutschland ist eine Folge der totalen Ausbeutung und totale Ausbeutung ist der wichtigste Programmpunkt der FDP und der einzige den sie nie vergisst. Deshalb war es ja auch so naheliegend für Rösler und Bahr, dass ihre dauerhafte Alimentierung nur über diesen Kanal funktionieren kann. Klar ist auch, dass die private Versicherungswirtschaft, der einzige Geschäftszweig ist, in der Leute wie Rösler und Bahr ihr Gnadenbrot bekommen können, weil dieses Geschäftsmodell ja wirklich nur Gemeinheit und keinerlei Kenntnisse erfordert und gemein genug sind beide auf jeden Fall.
Was lag also näher als eine private Pflegezusatzversicherung zu erfinden, die nur den Zweck hat, den arbeitenden Menschen heute das Geld aus der Tasche zu ziehen und sie morgen im Regen stehen zu lassen. Weil die Menschen nach Riester und Rürup aber vorsichtig geworden sind und anhand ihrer Lebensversicherungen feststellen müssen, dass die Zusagen der Versicherungswirtschaft nicht einmal das schwarze unter dem Fingernagel wert sind, muss ein finanzieller Anreiz her. Der ist einfach. Fünf Euro im Monat gibt es vom Staat als Subvention wenn man für 75 Euro im Durchschnitt eine Pflegezusatzversicherung abschließt.
Das ist nett. mit diesen 60 Euro im Jahr hat die Versicherungswirtschaft zumindest ihre Verwaltungskosten schon im Sack. Nun muss man nur noch 5 - 6 Jahre lang fleißig einbezahlen um auch die Kosten für Provision, Abschluss und Werbung einzubringen und schon ist man bei einer schwarzen Null. Nimmt man nur die 29 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten so wird die deutsche Versicherungswirtschaft, also das Großkapital jedes Jahr mit 1,740 Milliarden Euro Steuergeldern subventioniert und dazu kommen vermutliche Einnahmen von 24,3 Milliarden Euro an Mitgliedsbeiträgen.
Also mal ganz ehrlich. So dumm sind der Rösler und der Bahr doch gar nicht. Das ist der Versicherungswirtschaft also dem Großkapital mit Sicherheit ein paar Millionen im Jahr bis an deren Lebensende wert. Kosten, sie meinen die Versicherung müsste ja davon auch noch Kosten für Pflege abziehen. Also erst einmal gibt es ja die normale umlagenfinanzierte Pflegeversicherung. Die bezahlt erst einmal die Grundlast und versucht schon alles mögliche um nicht zahlen zu müssen. Das Gerangel um die Pflegestufen ist ja bekannt. Dann kommt die private Pflegezusatzversicherung. Die hat auch noch mal vierzig Seiten kleingedruckte Klauseln in einer Sprache die kein Mensch versteht, die aber vor Gericht fast immer bedeuten, dass kein Geld fließt.
Die paar Cents die dann im Endeffekt doch mal bezahlt werden müssen, die kommen dann aus der Portokasse. Die Allianz plant für 2012 rund 120 Milliarden Umsatz und will dabei mindestens 8,2 Milliarden Gewinn machen. Alles klar? 14,6 Prozent Eigenkapitalrendite selbst in den schlechtesten Jahren sprechen für sich. Da möchte man Aktionär aber wohl eher nicht Versicherter sein. Die Leute die ihr Geld in diese Pflegezusatzversicherung stecken, werden davon so gut wie nichts haben. Gewinner wie bei Riester sind die Veranstalter dieser Lotterie aus Nieten.
Wären Rösler und Bahr ehrliche Menschen, hätten sie die Umlage für die Pflegeversicherung langsam erhöht und auch kommuniziert warum diese notwendig und unumgänglich ist. Wären Rösler und Bahr anständige Menschen, würden sie sich für Gesetze einsetzen, die den Druck von den arbeitenden Menschen nehmen und sie an den Gewinnen teilhaben lassen. Aber Rösler und Bahr sind Politiker und sie sind in der FDP. Da war nichts anderes als Betrug zu erwarten.
Röslers angebliche tiefe Religiösität spricht übrigens nicht gegen diese Beurteilung der Dinge. Wer auf dem Lande gelebt hat, kann sich sicher noch an die Betbrüder erinnern die Sonntags morgen in der Kirche vor lauter Frömmigkeit kaum laufen konnten, mit dem großen Schein über dem Klingelbeutel wedelten, bevor sie die Pfennige hineinfallen ließen. Es waren diese inbrünstig Frommen die dann später in der anderen Kirche wo die Bibeln Henkel haben und Bier enthielten am dreistesten beim Skat beschissen und dies auch die gesamte Woche über bei jedem Geschäft fortsetzten.
Aber solange die Menschen in Deutschland sich nicht wehren können sich der Zombie und der Ahnungslose die Taschen für die Zukunft auf Kosten der Ärmsten vollstopfen und andere aus der sterbenden FDP aber auch den anderen Parteien werden es ihnen gleichtun. Es gibt kein Gesetz, dass soetwas in Deutschland verhindern könnte und selbst wenn es es gibt, dann gibt es keine Staatsanwälte und Richter um Urteile zu erwirken. Die deutsche Justiz ist nämlich eine Justiz der Reichen und Mächtigen und stets gegen die Interessen des Volkes.

Nun ist die Zeit in der Politiker vom Staat alimentiert werden nach ihrer Abwahl deutlich begrenzt. Es gibt auch nicht genügend Ämter in Parteistiftungen und die Wirtschaft ist natürlich auch nicht so dämlich, Leute zu übernehmen die nichts können und denen sie nicht verpflichtet ist. Wenn man sich überlegt das Michael Spreng den Rösler schon öffentlich als Zombie, also als lebenden Toten bezeichnet, dann ist das zwar gemein, aber trotzdem wahr. Welcher Aufsichtsrat kann es sich leisten einen solchen Wiedergänger in seine Reihen aufzunehmen?
Bei Daniel Bahr ist es noch schlimmer über einen Bachelor of Science in Economics und einen Master of Business Administration ist er nie hinausgekommen und er hat keinerlei Erfahrungen in tatsächlicher Arbeit. Damit kann man in Berlin nicht einmal Taxifahrer werden. Rösler und Bahr haben keine Chance im realen Leben, aber diese haben sie benutzt. Die Menschen in Deutschland werden zwar älter, aufgrund des neoliberalen Wahnsinns und der wirtschaftsfaschistischen Ausbeutung aber auch immer kränker und sind am Ende häufig pflegebedürftig.
So einfache Bauernregeln wie "Man soll dem Ochsen der da drischt, nicht das Maul verbinden" gelten ja für die Helden der Ahnungslosigkeit von der FDP nicht. Sie gönnen dem arbeitenden Ochsen nicht nur die Nahrung nicht, bei denen darf er auch nicht saufen und wird zudem ständig geprügelt, damit diese Herren sich auch wirklich als Herren fühlen können. Sie müssen andere erniedrigen um sich selbst zu erhöhen, weil sie wissen das sie weniger als nichts sind.
Die stark ansteigende Pflegebedürftigkeit in Deutschland ist eine Folge der totalen Ausbeutung und totale Ausbeutung ist der wichtigste Programmpunkt der FDP und der einzige den sie nie vergisst. Deshalb war es ja auch so naheliegend für Rösler und Bahr, dass ihre dauerhafte Alimentierung nur über diesen Kanal funktionieren kann. Klar ist auch, dass die private Versicherungswirtschaft, der einzige Geschäftszweig ist, in der Leute wie Rösler und Bahr ihr Gnadenbrot bekommen können, weil dieses Geschäftsmodell ja wirklich nur Gemeinheit und keinerlei Kenntnisse erfordert und gemein genug sind beide auf jeden Fall.
Was lag also näher als eine private Pflegezusatzversicherung zu erfinden, die nur den Zweck hat, den arbeitenden Menschen heute das Geld aus der Tasche zu ziehen und sie morgen im Regen stehen zu lassen. Weil die Menschen nach Riester und Rürup aber vorsichtig geworden sind und anhand ihrer Lebensversicherungen feststellen müssen, dass die Zusagen der Versicherungswirtschaft nicht einmal das schwarze unter dem Fingernagel wert sind, muss ein finanzieller Anreiz her. Der ist einfach. Fünf Euro im Monat gibt es vom Staat als Subvention wenn man für 75 Euro im Durchschnitt eine Pflegezusatzversicherung abschließt.
Das ist nett. mit diesen 60 Euro im Jahr hat die Versicherungswirtschaft zumindest ihre Verwaltungskosten schon im Sack. Nun muss man nur noch 5 - 6 Jahre lang fleißig einbezahlen um auch die Kosten für Provision, Abschluss und Werbung einzubringen und schon ist man bei einer schwarzen Null. Nimmt man nur die 29 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten so wird die deutsche Versicherungswirtschaft, also das Großkapital jedes Jahr mit 1,740 Milliarden Euro Steuergeldern subventioniert und dazu kommen vermutliche Einnahmen von 24,3 Milliarden Euro an Mitgliedsbeiträgen.
Also mal ganz ehrlich. So dumm sind der Rösler und der Bahr doch gar nicht. Das ist der Versicherungswirtschaft also dem Großkapital mit Sicherheit ein paar Millionen im Jahr bis an deren Lebensende wert. Kosten, sie meinen die Versicherung müsste ja davon auch noch Kosten für Pflege abziehen. Also erst einmal gibt es ja die normale umlagenfinanzierte Pflegeversicherung. Die bezahlt erst einmal die Grundlast und versucht schon alles mögliche um nicht zahlen zu müssen. Das Gerangel um die Pflegestufen ist ja bekannt. Dann kommt die private Pflegezusatzversicherung. Die hat auch noch mal vierzig Seiten kleingedruckte Klauseln in einer Sprache die kein Mensch versteht, die aber vor Gericht fast immer bedeuten, dass kein Geld fließt.
Die paar Cents die dann im Endeffekt doch mal bezahlt werden müssen, die kommen dann aus der Portokasse. Die Allianz plant für 2012 rund 120 Milliarden Umsatz und will dabei mindestens 8,2 Milliarden Gewinn machen. Alles klar? 14,6 Prozent Eigenkapitalrendite selbst in den schlechtesten Jahren sprechen für sich. Da möchte man Aktionär aber wohl eher nicht Versicherter sein. Die Leute die ihr Geld in diese Pflegezusatzversicherung stecken, werden davon so gut wie nichts haben. Gewinner wie bei Riester sind die Veranstalter dieser Lotterie aus Nieten.
Wären Rösler und Bahr ehrliche Menschen, hätten sie die Umlage für die Pflegeversicherung langsam erhöht und auch kommuniziert warum diese notwendig und unumgänglich ist. Wären Rösler und Bahr anständige Menschen, würden sie sich für Gesetze einsetzen, die den Druck von den arbeitenden Menschen nehmen und sie an den Gewinnen teilhaben lassen. Aber Rösler und Bahr sind Politiker und sie sind in der FDP. Da war nichts anderes als Betrug zu erwarten.
Röslers angebliche tiefe Religiösität spricht übrigens nicht gegen diese Beurteilung der Dinge. Wer auf dem Lande gelebt hat, kann sich sicher noch an die Betbrüder erinnern die Sonntags morgen in der Kirche vor lauter Frömmigkeit kaum laufen konnten, mit dem großen Schein über dem Klingelbeutel wedelten, bevor sie die Pfennige hineinfallen ließen. Es waren diese inbrünstig Frommen die dann später in der anderen Kirche wo die Bibeln Henkel haben und Bier enthielten am dreistesten beim Skat beschissen und dies auch die gesamte Woche über bei jedem Geschäft fortsetzten.
Aber solange die Menschen in Deutschland sich nicht wehren können sich der Zombie und der Ahnungslose die Taschen für die Zukunft auf Kosten der Ärmsten vollstopfen und andere aus der sterbenden FDP aber auch den anderen Parteien werden es ihnen gleichtun. Es gibt kein Gesetz, dass soetwas in Deutschland verhindern könnte und selbst wenn es es gibt, dann gibt es keine Staatsanwälte und Richter um Urteile zu erwirken. Die deutsche Justiz ist nämlich eine Justiz der Reichen und Mächtigen und stets gegen die Interessen des Volkes.

Tags für diesen Artikel: allianz, betrug, daniel bahr, fdp, käuflich, korruption, pflegeversicherung, pflegezusatzversicherung, rösler, subvention
Artikel mit ähnlichen Themen:
Trackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks











